Schutz vor Krebs und das Wachsen von Tumoren - Wie man zum Schutz beitragen kann

 

Stresskiller-eBook - für ein gesundes Leben

 

 

 

 

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Krebserkrankungen haben die verschiedensten Ursachen. Mit zunehmendem Alter steigt die Angst vor einer solchen Diagnose bei jeder ärztlichen Untersuchung, besonders wenn bereits Vorerkrankungen in der Familie vorliegen.

Ausschließen wird man es zwar nie zu 100% können an einer solch heimtückischen Krankheit zu erkranken, aber es gibt Sicherheitsmaßnahmen, um sich und seinen Körper zu schützen.

Die vier Punkte-Strategie soll dabei helfen.

 

Punkt 1: Gesund genießen

Ca. 40 % aller Krebserkrankungen sind auf falsche Ernährung zurückzuführen, so Experten. Schuld daran sind zu viele Süßigkeiten, Fast Food, fette Nahrungsmittel und Zusatzstoffe.

Das Risiko, dass sich freie Radikale bilden und Zellen angreifen steigt.

Ein absoluter Radikalen-Blocker ist der Power-Drink bestehend aus folgenden Zutaten:

1 halbes Kilo Möhren, 1 Fenchel und 2 saure Äpfel klein schneiden und in einen Entsafter geben. 2 EL hochwertiges Pflanzenoel und Saft von einer ganzen Zitrone dazugeben. Umrühren unf fertig ist der Power-Drink zum Genießen.

 

Punkt 2: Für Aktivität sorgen

Wer rastet der rostet. Zu wenig Bewegung ist ungesund und läßt die Fettpolster zunehmen, in denen sich Giftstoffe ansammeln. Durch inaktive Muskeln füllen sich die Zuckerspeicher und bieten somit Krebszellen genügend Nährstoff.

Daher ist Bewegung ratsam so oft es möglich ist, bestenfalls jeden Tag mindestens 30 Minuten. Ob drin oder draußen spielt dabei keine Rolle. Radfahren, laufen, schwimmen oder auch das Training an einem Fitneßgerät, den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

 

Punkt 3: Auf sanfte Weise zur inneren Ruhe gelangen

Um dem hektischen Alltag zu entfliehen sollte man mit gezielten Übungen versuchen die innere Ausgeglichenheit wieder herzustellen. Dies geht besonders gut mit Yoga oder Meditation, welches zur Stärkung des Immunsystems beiträgt.

Atemübungen für zwischendurch schaffen einen kleinen Ausgleich, wenn es mal wieder hoch her geht.

Langsames, tiefes ausatmen und dabei die Schultern sanft herunterfallen lassen hilft beim entspannen.

 

Punkt 4: Gene abschalten

Manche Krebsarten treten gehäuft innerhalb einer Familie auf. Veränderte Gene, die von Generation zu Generation weitergegegeben werden sind daran schuld. Dies soll jedoch nicht bedeuteten, dass zwangsläufig eine Erkrankung auftreten muß. Eine große Rolle dabei spielt die Lebensweise, die darüber entscheidet, ob Gene "an- oder abgeschaltet" werden.

Ist in einer Familie bereits häufiger Krebs aufgetreten, sollte man mit den entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen nicht erst ab den vorgegebenen Altersstufen beginnen, sondern mit dem Arzt darüber sprechen, dass man z.B. eine Darmkrebs-Vorsorgeuntersuchung bereits ab dem 35. Lebensjahr vornehmen lassen möchte.

 

Autor seit 6 Jahren
129 Seiten
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