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Geld verdienen mit Pagewizz

Amazon-Verdienst?

Donky
Beiträge: 60
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am 23.10.2018

Ich vermute auch, dass es sich um Phishing handelt. Amazon kündigt ein Werbekostenkonto erst, wenn drei Jahre lang nichts angefallen ist. Dann wollen die sogar noch Gebühren... Am besten ignorieren oder Amazon separat anfragen.

Simon
Admin
Beiträge: 3046
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am 23.10.2018

Ich habe so eine Mail an eine alte Adresse erhalten. Ich hatte den Eindruck, dass sie echt ist ... Hatte mir aber sonst nichts dabei gedacht oder recherchiert, da dieses Account tatsächlich ungenutzt ist.

Nothing is impossible, the word itself says "I'm possible!" (Audrey Hepburn)
Adele_Sansone
Beiträge: 522
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am 24.10.2018

Ich hatte/habe auch eher so einen Pishing-Verdacht, weil ja sofort eine neue Anmeldeadresse dabeisteht. Was ja dann keinen Sinn machen würde.
Warum sollen sie mich erst jündigen und dann kann ich mich aber neu anmelden.

So, Nägel mit Köpfen: ich habe die Meldung kopiert und in meinem Postfach von amazonPartnernet an die Kontaktadresse zur Klärung geschickt. Mal sehen, was die antworten (und ob sie antworten)!

undecided

Adele_Sansone
Beiträge: 522
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am 25.10.2018

So, amazon angeschrieben und sogar eineAntwort bekommen.
Die Sache ist ganz einfach - aus mir nicht ganz ersichtlichen Gründen hatte ich gleich zwei amazon Associates-Adressen.
Die von pagewizz ist nicht betroffen, sondern die zweite, die möglicherweise von mir zu Beginn doppelt gestartet wurde.
Also meine amazon-Verkäufe hier bei pw gehen ihren normalen Weg.

Vielleicht ist das bei Johann und anderen ähnlich.

lg

adele

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primapage
Beiträge: 642
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am 27.10.2018

Bei mir ist es wesentlich anders:

Von April 11 bis Dezember 14 wurden dreimal 25 Euro ausbezahlt. Ab diesem Datum bis 1. Februar 16 sind 14 Euro Werbekosten aufgelaufen. Und bis 2018 kein Cent mehr!

Deshalb habe ich die Amazon Werbung in 2018 in allen meinen 171 Artikeln rausgeworfen. Und 171 mal die Verweise zu meinen Büchern bei Amazon ersetzt durch Links zu BoD. Hier erhalte ich, so sich ein Leser nach BoD verirrt, mehr Tantieme.

Somit sind meine Artikel - mit Ausnahme der Google-Werbung - neutral. Ich schätze, dass beim heutigen Kontostand von Google - etwa 50 Euro - es noch ein Jahr brauchen wird, bis Google wieder auszahlt.

Meine Strategie - auf VG-Wort zu setzen und Artikel bündeln - hat sich bewährt. So wie es aussieht, werden vier Artikel (mit über 10.000 Zeichen) die 750 Jahresbesucherhürde überspringen. Das wird knapp 120 Euro bringen. Soviel Einnahmen hatte ich in den ersten drei Jahren jährlich bei Google.

Ich wünsche trotzdem allen Autoren auch mit Amazon gutes Gelingen.

primapage

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primapage
Beiträge: 642
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am 27.10.2018

die oben erwähnten Daten:

"Von April 11 bis Dezember 14 wurden dreimal 25 Euro ausbezahlt. Ab diesem Datum bis 1. Februar 16 sind 14 Euro Werbekosten aufgelaufen. Und bis 2018 kein Cent mehr!

habe ich heute aus meiner original Amazon-Seite geholt. Und seit 1. 2.16 erhalte ich jeden Monat die Mitteilung von original Amazon, dass kein Besucher über meine Seiten Provison generiert hat. Als beinahe drei Jahre keinerlei Vergütung für meine Werbefläche bei Pagewizz von Amazon.

Warum soll ich also in irgendeiner Form Zeit investieren in Prüfungen aller Art auf echt oder unecht. Selbst die besten Jahre von 11 - 14 haben jährlich 25 Euro gebracht. Das verdiene ich bei drei Stunden Zeitungen verteilen. und spare dadurch teure Fitnessübungen.

Milliardäre wie amazon und Google nehmen nun mal andere aus wie Weihnchtsgänse. Oder Computerprogramme spinnen. 

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primapage
Beiträge: 642
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am 01.11.2018
Guten Abend,
nachdem gestern die letzte Abrechnung von Amazon kam (Null Euro), heute das hoffentlich letzte Mail in dieser Sache von Amazon.
Auszug erste Zeilen::
Amazon Associates <[email protected]>
20:16 (vor 1 Stunde)
Guten Tag, 
mit heutigem Inkrafttreten schließt Amazon Ihr Partnerkonto und kündigt die Vereinbarung zur Teilnahme, die es regelt und die hier einsehbar ist:
https://partnernet.amazon.de/help/operating/agreement
Damit bleibt noch die Frage, ob ich für meine 700 neuen, bereits gedruckten Bildbände "Wandern Allgäu" anstelle des geplanten Amazon-Vertriebes eine Alternative finde. 
Das aber ist wohl eine andere und spannendere Aufgabe.
Herzlich grüßt aus dem Allgäu
primapage
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Donky
Beiträge: 60
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am 02.11.2018

Versuch es einmal mit neobooks. Die arbeiten mit Buchhandelsketten wie Weltbild zusammen. Ich habe ganz gute Erfahrungen damit.

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primapage
Beiträge: 642
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am 03.11.2018

Vielen Dank für Deine Information.

Neobooks berechnet 11,19 € Druckkosten je Stück für mein bei BoD veröffentlichtes Buch für 7,99 Verkaufspreis inklusive Honorar (64 Seiten, 30 Seiten Farbe).

Für meine Broschüren (32 Seiten in Farbe) "Wandern in Oberstdorf..." habe ich 0,45 € je Stück, Auflage 750 bezahlt. Bei Neobooks gedruckt wäre der Stückpreis 3,94 Euro.

Ein Vertriebsangebot für meine gedruckten Bücher konnte ich bei Neobooks und anderen Buchvertrieben für Selbstverleger nicht finden. Hier war ich bei Novamed schon kurz vor Vertragsabschluss:

Novamd läßt günstig in Polen drucken, vertreibt aber auch vom Autor gelieferte Bücher. Leider konnte Novamd mir mit folgenden Bedingungen nicht entgegenkommen:

  • Die Kosten der Versicherung für den LIEFERANTEN für die beim VERTRIEB eingelagerten Produkte betragen monatlich € 4,06 (netto). Gelagert durchschnittlich 100 Bücher je 45 Cent - der Schaden wäre bei dieser Menge kleiner als die jährliche Bruttoversicherungsgebühr.
  • Doppelt so hoher gewünschter Mindestverkaufspreis 5,99€ wegen Vertrieb auch über Amazon.
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Donky
Beiträge: 60
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am 04.11.2018

Okay, du hast die Bücher ja schon drucken lassen und willst sie lediglich vertreiben. Da ist neobooks nicht die erste Wahl. Das sieht man ja an deinen obigen Infos.

Für künftige Arbeiten wäre neobooks vielleicht trotzdem interessant. Die bieten deine Bücher auch bei Amazon an. Damit partipizierst du vom Amazon-Kundenkreis, ohne den dortigen Bedingungen direkt ausgesetzt zu sein. Du kannst allerdings nur drucken lassen, wenn das Buch auch als ebook bei neobooks veröffentlicht wird.

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