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Geld verdienen mit Pagewizz  

Was verdienen Blogger? Untersuchung der Uni Hohenheim

 
jofl
Beiträge: 624
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am 12.06.2014

Zur Info:

http://de.statista.com/infografik/2306/monatlich-erzielter-gewinn-von-deutschen-themenblogs/

brigitte77
Beiträge: 52
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am 14.06.2014

sehr interessant - spaß ist ja schön und gut .-.. aber manchmal frage ich mich schon, ob "selbst-ausbeutung" wirklich so erquickend ist ... na, ja mir ist momentan die lustige spielewelt der WM lieber .... schönen sommer euch allen:-)

Schwan77
Wiki
Beiträge: 8
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am 03.11.2014

Finde die Statistik interessant, vor allem weil ich ein etwas anderes Ergebnis erwartet hätte. Allerdings wurden auch nur 330 Blogger befragt und da stellt sich für mich schon die Frage wie repräsentativ das ist.

Schreiben ist das ausdrücken von Gedanken
Eisenmenger
Beiträge: 9
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am 03.11.2014

Good Find!
Sehr interessante Studie. "Selbstausbeutung"? Der Einleitungssatz des Autors des verlinkten Artikels ist irrefuehrend. "Die Mehrheit der Blogger" verdient natuerlich nicht genug fuer den Lebensunterhalt, wenn sie durchschnittlich 9h/Woche bloggen. Muessen sie auch nicht, wenn 85% berufstaetig sind.

Kurios die Zeitaufwaende pro Taetigkeit. Nur 27% Recherche gegenueber 47% Inhaltserstellung.

Reisefieber
Beiträge: 234
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am 05.11.2014

Selten schreibt ein Blogger, was er mit seinem Blog verdient. Das hier fand ich interessant:

http://hubert-mayer.de/blogeinnahmen-oktober-amazon-schwaechelt-adsense-steigt-und-sonst/

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
jofl
Beiträge: 624
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am 05.11.2014

Reisefieber: 05.11.2014 - 09:18

Selten schreibt ein Blogger, was er mit seinem Blog verdient. Das hier fand ich interessant:

http://hubert-mayer.de/blogeinnahmen-oktober-amazon-schwaechelt-adsense-steigt-und-sonst/

Die persönlichen Erlebnisse lesen sich vielleicht ganz amüsant, sind aber in aller Regel wenig aussagekräftig: Der reine Verdienst eines Bloggers, die nackte Zahl in Euro verrät erst einmal gar nix. Wichtig zu wissen (und nie zu erfahren) ist, wie "gut" der jeweilige Autor die Instrumentarien einsetzen/nutzen kann, die seine Seiten ranken lassen. Wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Ist er kompetent in dem, was er tut, kompetent in den Themen, über die er schreibt? Das alles erfahren wir nicht.

Und schließlich: Gerade beim Internetschreiben hängt ein gut Teil des Einkommens von der schieren Masse der Artikel ab, die man veröffentlicht: Viel Vieh macht viel Mist.

Die Referenzadresse für das Thema "Schreiben, Geld und Internet" im deutschsprachigen Raum ist meines Erachtens immer noch Peer Wandiger.

Beim Bloggen und Schreiben gibt es so viele Parameter

Reisefieber
Beiträge: 234
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am 05.11.2014

Danke Dir für den Link!:-)

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Groenemeyer
Beiträge: 10
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am 11.02.2015

Hej,

Ich habe mich auch lange gefragt, ob man mit dem bloggen Geld verdienen kann. Aber kann man anscheinend. Dieser Blog hat mich überzeugt es nochmal mit was eigenem zu versuchen: www.um180grad.de

Um zu verdienen muss man aber anscheinend zunächst ne treue Leserschaft aufbauen oder sehr gut über Google gefunden werden. Mein Blog soll über Leben und Ausgehtipps in Hamburg gehen. Meint ihr, macht es werbetechnisch Sinn diese neue Hamburg Domain zu wählen:  http://hosting.1und1.de/hamburg-domain? Immerhin wissen die Menschen dann direkt worum es geht, denn ich möchte sie ja vorallem langfristig halten.

Reisefieber
Beiträge: 234
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am 11.02.2015

Hallo Groenemeyer,

aus dem Bauch heraus würde ich vermuten, die Domain ist ein bisschen lang.

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
Standpunkt
Beiträge: 35
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am 12.02.2015

Grundsätzlich finde ich diese Domain-Endungen richtig schlecht und kann mir auch kaum ein Szenario vorstellen, in dem ich eine solche buchen würde, ALLERDINGS: Wenn du als Blog brand building betreiben willst und der angestrebte Name eben auf 'Hamburg' endet (z. B. Mein Hamburg), wäre diese Art von Domain-Endung eine überlegenswerte Variante (im Beispiel dann eben mein.hamburg).

Groenemeyer
Beiträge: 10
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am 18.02.2015

Vielen Dank für euren Input!!

@Standpunkt: Nein, ich würde das nicht als brand buliding nutzen, auch wenn dein Beispiel wirklich cool aussieht. Dachte, aber so wäre das Thema schnell deutlich ohne das man es in den Hauptteil der URL setzen muss. Also eben das es für Hamburger relevant ist.

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