Energiewende und Notbevorratung? So ist es!

Was ist nun geschehen. Wir alle wissen, dass unsere heiß geliebte Führerin Angela Merkel bedauerlicherweise kein kleiner Wendehals ist. War sie vor Jahren noch gegen Multi-Kulti, so ließ sie sich auf der Höhe der Welcome- Refugees Euphorie mit Zugereisten oder Zugewanderten ablichten. Das Parteiabzeichen der SED wurde nach der Wende natürlich auch in ein christliches getauscht. Bei der Atomkraft war es nicht viel anders. Heute noch begeisterte Verfechterin dieser sauberen Energie mit ihrem schmutzigem Abfall, leitete sie nach Fukushima die Energiewende ein. Bemerkenswert war einer ihrer Sätze, in dem sie sich selber widersprach. "Man kann nicht sagen, dass die Atomkraftwerke sicher sind, die Atomkraftwerke sind sicher!" Man kann nicht sagen, dass Politiker ‎dumm sind, Politiker sind dumm. Natürlich nicht alle, die Schlauen gehen zu Gasprom. Auf jeden Fall hat der deutsche Michel das Zuhören verlernt. Durch die Dauerberieselung im TV ist irgend etwas in den grauen Zellen passiert. Aber nicht zum Vorteil. Neulich schaute ein Kollege eine Diskussionsrunde an. Ich fragte: "Was hat der gesagt?" Er ganz erstaunt: "Wer?" Gehört ist halt nicht verstanden und verstanden ist noch lange nicht begriffen. Wir haben verlernt, zu hinterfragen! Was aber hat die Energiewende mit Notbevorratung zu tun? Werde ich sofort erklären! 

Zivilschutzpläne: Hamstern für den Notfall!

Stromausfall durch Netzzusammenbruch, das Chaos schlechthin!

Merkels 180 Grad Drehungen sind meist sehr sporadisch und selten gut überlegt. Mir gefiel sie in all den Jahren an der Regierung immer dann, wenn sie nichts tat. Mit dem EEG (Erneuerbare Energie Gesetz) hat sie aber den Vogel abgeschossen. Selbiges ist ökonomischer und physikalischer Unsinn. Warum? Weil sich Strom als Energietransporter nicht in großer Menge speichern lässt. Bei der Stromproduktion müssen "Produktion und Bedarf ständig im Einklang sein"! Da wir kein konstantes Klima mit nonstop Sonnenschein und Windstärke 5-6 haben, produziert (beispielsweise) Windkraft an Tagen mit optimalen Wetterbedingungen unbrauchbaren Überschuss, an anderen viel zu wenig. Ohne Speicher müssen wir aber Unterversorgung an klimatisch schlechten Tagen wieder durch konventionelle Kraftwerke aufstocken. Andersherum wird produzierter Überschuss kostenpflichtig entsorgt. Ein Irrsinn, von dem nur einer profitiert: der subventionierte Investor.

Das wirkliche Problem ist aber, dass durch ständiges Schwanken, dauernde Störungen, die permanent nach korrigierendem Eingriff schreien, die Gefahr eines Netz-Zusammenbruchs besteht! Wenn also die Bundesregierung jüngst zu Hamsterkäufen aufrief, dann nicht aus Angst vor Terroranschlägen, sondern aus begründeter Angst vor Strom-Blackout! Den Schaden zu beheben und das Netz wieder hochzufahren bedarf es mehrerer Tage. In diesen stromfreien Tagen aber kommt es in Großstädten zum absoluten Chaos und sozialer Apokalypse!

 

Beim Überleben ist Vorbereitung die halbe Miete!

Ohne Strom funktioniert in modernen Städten heute fast nichts mehr. Heizungen haben elektrische Pumpen. Wasser läuft auch nicht von allein in den 15. Stock. Aufzüge stehen still. Märkte haben geschlossen, da Kassen, Beleuchtung und Kühlung ausfallen. Der Verkehr kommt zum Erliegen, da Ampeln nicht mehr blinken. Tanken geht auch nicht, da wir kaum Handpumpen haben. In ihrer Tiefkühltruhe schmilzt das Eis. Und die Mikrowelle bleibt auch kalt. Polizei und Rettungskräfte sind am Limit oder drüber. Was dem Verbrechen Tor und Tür öffnet. Krankenhäuser können eine Zeit mit Notstromaggregaten betrieben werden. Aber die Wege dort hin sind verstopft. Nachts gibt es keine Beleuchtung, und das lichtscheue Gesindel nimmt überhand! Überfälle und Plünderungen werden an der Tagesordnung sein. Deshalb ist es wirklich sinnvoll, sich zu verschanzen, bis Hilfe eintrifft. Das kann aber einige Tage dauern. Also machen Sie sich Gedanken, was Sie am nötigsten haben. Was Sie ohne Strom trinken und essen können. Und wie Sie sich im Winter ohne Heizung warmhalten. Die Bedürfnisse werden auf Überlebens-Niveau reduziert.

Wer vorbereitet ist, hat eine bessere Chance als alle anderen. Und es kostet wirklich nicht die Welt. Mein Survival-Ratgeber z. B. sollte Ihnen 2,99 € wert sein.

Ein weiterer Artikel behandelt speziell solche Fälle.

Merlin, am 17.09.2016
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Bildquelle:
M. Fernholz (Preppen – Sich auf eine Krise vorbereiten)
Kerstin Schuster (Ukraine Krise: Steht der Atomkrieg kurz bevor?)

Autor seit 5 Jahren
268 Seiten
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