"Cui prodest scelus, is fecit" – "Wem das Verbrechen oder die Sache nützt, der hat es begangen oder zu verantworten."

Unser aller Problem ist es in der heutigen Zeit, dass wir dauerbeschallt werden. Permanent strömen Phrasen auf uns ein, die wir unreflektiert aufsaugen. Ob aus Zeitgründen, Bequemlichkeit oder geistiger Ignoranz, wir denken nicht mehr nach! Früher wurde diskutiert, Argumente ausgetauscht, nachgeforscht und verschiedene Quellen befragt. Meinungsbildung beruht auf vielfältiger Information. Unsere heutige Versorgung mit selbiger kommt überwiegend aus dem Fernsehen, den Printmedien und dem Radio. Das lässt die Frage offen, wem gehören diese Medien und sind sie unabhängig. Die größten überregionalen Printmedien, die umsatzstärksten Online-Nachrichtenportale, zahlreiche private Fernsehanbieter und beliebte Internetseiten gehören insgesamt drei Familien. Die Verbindungen über Tochterfirmen, Partnerorganisationen und undurchsichtige Beteiligungen sind teils nur schwer nachvollziehbar – und doch werden sie bei genauer Nachforschung offensichtlich. Eine von der faktischen Monopolhaltung der drei Medienclans unabhängige Meinungsbildung ist für die Bundesbürger somit eigentlich nur über kleinere oder alternative Medien möglich. Massenmedien waren stets Teil des Spiels und also Sprachrohr für den vorherrschenden Konsens unter den Eliten. Beim Fernsehen ist es nicht viel anders. Intendanten und Rundfunkräte sind überwiegend Politiker, mit diesen versippt, verschwägert oder durch Parteibuch verbunden.

Manipuliert, geopfert und vergessen!
Kinder-Krieger in Afrika

Kinder-Krieger in Afrika

Die Realität ist meist eine andere. Rohstoffe für die Reichen.

Kleine Mädchen mit großen Knarren.

CO²-Steuer, heute zahlen, in hundert Jahren ist dann die Welt gerettet. Oder haben nur einige wenige gut gelebt?

Nun gehen Kinder auf die Straße und demonstrieren für eine bessere Klimapolitik. Politik, Medien und Kirche bejubeln diese hoffnungsvollen, engagierten Menschen. Das Gesicht der Bewegung ist eine Sechzehnjährige. Diese reist quer durch Europa und hat sogar Audienzen beim Papst. Gut, Päpste erzählen uns seit zwei Tausend Jahren, dass Gott für die erheblichen Klimaschwankungen verantwortlich ist, die zur Sintflut führten. Aber, was geht den sein dummes Geschwätz von gestern an. Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Und schwupps, ist eine Co² Steuer im Gespräch, natürlich nur zur Rettung der Erde. Und da frage ich mich doch, werden diese Kinder für ganz profane Zwecke missbraucht. Das Spendenkonto von Fridays for Future wird z. B. von einer befreundeten Organisation, der Plant-for-the-Planet Foundation, betreut. Die Plant-for-the-Planet Foundation ist vom Finanzamt Garmisch-Partenkirchen als gemeinnützige Stiftung anerkannt und kann steuerlich abzugsfähige Spendenbescheinigungen ausstellen. Verantwortlicher der Website von Plant-for-the-Planet ist ein Herr Frithjof Finkbeiner. Er ist der stellvertretende Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome. Diese ist ein Think & Do Tank, der 1978 in Hamburg gegründet wurde. Der Club of Rome ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern, der sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit einsetzt. Doch die Gründung des Club of Rome war auch der Auftakt für einen Geschäftszweig, der bis heute boomt: Katastrophen-Business, professionelle Apokalypse-Prophetie, Weltrettungsprogramme im Jetset-Rhythmus. Die Schriften des Club of Rome lesen sich wie folgt: Darin ist immer und immer wieder zu lesen, dass Markt, Massenkonsum und insbesondere das böse, böse Wirtschaftwachstum die Welt in den Abgrund treiben. Rettung versprechen allein staatliche Planung oder besser noch internationale Behörden, die die Weltgeschicke nach den Vorgaben des Club of Rome steuern. Sie sollten das Wachstum drosseln, Wirtschaft und Konsumenten an die Kandare nehmen. Also ein Statement für sozialistische Planwirtschaft unter einer Weltregierung! No border, no nation halt.

Begeisterungsfähig, manipulierbar, vertauensvoll, missbraucht!

Kinder sind Opfer und Täter zugleich, von gewissenlosen Regimen missbraucht.

Kinder wurden zu allen Zeiten manipuliert. Sie waren schon immer die bevorzugten Opfer von autoritären Systemen. Das liegt an ihrer Natur. Sie sind unerfahren, haben wenig Empathie, sind leicht beeinflussbar, sind abhängig und damit erpressbar. Kinder sind oft grausam, man sieht es, wie sie ihre Mitschüler mobben. Das ist das natürliche Erbe, der Überlebensinstinkt. In einer harten Natur überlebt nicht der Wohltäter, sondern der mit den stärksten Ellbogen. Wer die eigenen Geschwister aus dem Nest wirft oder von der Mutterzitze fernhält, wird satt. Und der stärkste Junge im Team bekommt die schöne Cheerleader-Chefin. So steht es zwar nicht in der Satzung der Grünen, aber in unseren Genen! Und das machen sich gerissene Halunken zu Nutze. Bei den Nazis wurde die HJ geformt, bei den Kommunisten die Roten-Garden, bei den Sozialisten in der DDR waren es die Pioniere. Bei den Roten Khmer galten Kindersoldaten als besonders grausam. Sie exekutierten politische Gegner ohne jegliche Emotionen. Große Strategen des Kinderterrors waren die "roten Warlords" Mao Tse-tung und Pol Pot. Schätzungen zufolge sind heute noch weltweit 300.000 Kindersoldaten in 36 Ländern im Einsatz. Sie sind besonders anfällig für Fanatismus und Gruppenzwang. Also die idealen Opfer, sogenanntes Kanonen-Futter.

 

Die einen wollen die Welt retten, die anderen können sich kaum selber retten!

Kinder an die Macht? Die, die heute die Macht haben, werden den Teufel tun, diese abzugeben. Macht verspricht Pfründe, hohe Einkommen, angenehmen Lebenswandel, Einfluss, Wichtigkeit, Kontrolle und ein Gefühl der Überlegenheit. Sie haben das Sagen, die Produktionsmittel, das Kapital und die Medien auf ihrer Seite. Sie manipulieren Kinder für ihre Zwecke. Werden die nicht mehr gebraucht, werden sie fallen gelassen, wie heiße Kartoffeln. Irgendwann ist Greta Thunberg nur noch eine dumme Rotznase ohne Abschluss, die keiner einstellen will.

Kinder gehören nicht an die Macht, Kinder gehören in liebevolle Familien. In Kindergärten, mit netten Kindergärtnerinnen. In Schulen, die Wissen vermitteln und zum eigenen Denken erziehen. Sie gehören in die Lehre, in die Universitäten, in Firmen, die fördern und Perspektiven bieten. Und sie sollen selbst entscheiden, was für sie wichtig ist! Ohne Manipulation von Parteien oder diversen NGO's!

Autor seit 7 Jahren
312 Seiten
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