Zink - Zn

Zink ist immens wichtig für die Stärkung des Immunsystems. Auch für eine gesunde Haut und ein intaktes Bindegewebe ist Zink unerlässlich. Es verbessert die Insulinproduktion und steigert die Zuckerverwertung. Zink schützt den Körper vor freien Sauerstoffradikalen und wirkt mit beim Aufbau von Geschlechts- und Schilddrüsenhormonen. Ohne Zink könnte unser Körper das ganze Kohlendioxid nicht über die Lungen ausscheiden.

 

Mangelerscheinungen:

  • schlechte Wundheilung
  • schuppige Haut
  • Haarausfall
  • hohe Infektionsanfälligkeit

 

Vorkommen:

  • Vollkorngetreide
  • Fleisch (Rindfleisch nur Muskel ~ 4 mg/100g)
  • Leinsamen (~ 1,5 mg/100g)
  • Milch und Milchprodukte (Buttermilch ~ 0,5 mg/100g)
  • Fisch (Thunfisch ~ 1,7 mg/100g)

 

Der Tagesbedarf liegt bei etwa 8 – 10 mg Zink. Zink sollte nicht mit Eisen- oder Calciumpräparaten zusammen eingenommen werden, da dadurch die Aufnahme dieser Mineralstoffe beeinträchtigt werden kann. Schwangere und Stillende Frauen sowie auch Sportler und Vegetarier haben einen leicht erhöhten Zinkbedarf und sollten sich daher an der oberen Bedarfsgrenze (10 mg) orientieren.

Eine Überdosierung (jenseits von 40 mg) kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen führen.

Mangan - Mn

Mangan benötigt der Körper zur Aktivierung von Enzymen für die Stoffwechselprozesse. Im Harnstoffwechsel ist Mangan für die Entgiftung von Ammoniak unerlässlich. Auch zur Herstellung der Sexualhormone wird Mangan verwendet. Bei der Zuckerverwertung spielt Mangan ebenso eine entscheidende Rolle. Es ist erforderlich für den Knochenaufbau, die Gelenke und das Nervensystem.

 

Mangelerscheinungen:

  • schlechtes Skelettwachstum
  • Probleme mit der Fruchtbarkeit

 

Vorkommen:

  • Vollkornprodukte
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte (~ 2 mg/100g)
  • Spinat
  • Gemüse
  • Bananen (~0,5 mg/100g)

 

Der Tagesbedarf beträgt ca. 4 mg und wird durch eine ausgewogene Ernährung leicht gedeckt.

Eine starke Überdosierung kann zu Muskelstarre, Sprachstörungen oder Fieber führen. Diese kann jedoch nur mit zusätzlichen Präparaten erreicht werden.

 

Fluor - F

Fluor ist für die Stabilität der Knochen und Zähne, die Wundheilung und die Sehfunktion zuständig. Es härtet den Zahnschmelz, verringert die Kariesbildung und stabilisiert die Mundflora. Fluor wird relativ rasch über den Darm aufgenommen bzw. über die Niere ausgeschieden, deshalb ist der Körper auf eine ständige Zufuhr angewiesen.

 

Mangelerscheinungen:

  • Zahnschäden
  • Karies

 

Vorkommen:

  • Fisch (Sardinen ~ 0,5 mg/100g)
  • Innereien
  • Muscheln (~ 0,5 mg/100g)
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse (Walnüsse ~ 0,7 mg/100g)
  • Mineralwasser

 

Der Tagesbedarf beträgt etwa 2 - 4 mg. Kinder und Jugendliche benötigen etwas mehr an Fluor, damit die Knochen und Zähne stabil aufgebaut werden können. In vielen Ländern wird dem Speisesalz bzw. dem Trinkwasser eine kleine Menge an Fluor beigemengt, damit der Bedarf gedeckt werden kann.

Allerdings sollte man Fluor vorsichtig dosieren, da bereits Mengen über 6 mg zu Nebenwirkungen führen können. Unter anderem kommt es zu Verfärbungen der Zähne (braune Flecken) oder zu Zahnschäden. Generell sollten flouridhaltige Präparate nicht auf lange Dauer eingenommen werden. Bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass die Zahnpaste nur einen geringen Fluor-Gehalt aufweist.

Kupfer - Cu

Kupfer ist wichtig für den Stoffwechsel und das Immunsystem. Es ist auch für den Aufbau des roten Blutfarbstoffes und den Eisentransport verantwortlich.

 

Mangelerscheinungen:

  • Anämie
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • erhöhte Infektanfälligkeit

 

Vorkommen:

  • Avocados
  • Innereien
  • Krustentiere
  • Fisch
  • Eidotter
  • Hülsenfrüchte

 

Der Tagesbedarf beträgt etwa 1,5 mg. Ein Kupfermangel wurde bisher nur sehr selten festgestellt. Er kann dann auftreten wenn längerfristig Zinkpräparate eingenommen werden.

Ein Kupferüberschuss kann zu Migräne, Nervosität oder Depressionen führen. In extremen Fällen kommt es zur Kupfervergiftung was Leberstörungen zur Folgen haben kann. Allerdings kann ein Überschuss nicht durch die Nahrung erreicht werden.

Jod - J

Jod benötigt der Körper hauptsächlich zur Bildung der Schilddrüsenhormone. Dadurch reguliert der Körper den Stoffwechsel (Grundumsatz) und die Körpertemperatur.

 

Mangelerscheinungen:

  • Unterfunktion der Schilddrüse (Kropfbildung)
  • Gewichtsschwankungen
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Empfindlich gegen Kälte

 

Vorkommen:

  • jodiertes Speisesalz
  • Meeresprodukte
  • Seefisch (Dorsch ~ 170 µg/100g)
  • Milch und Milchprodukte
  • Algen

 

Der Tagesbedarf liegt bei etwa 200 µg (= 0,2 mg). Um die Bevölkerung ausreichend mit Jod zu versorgen, wird in vielen Ländern dem Speisesalz Jod beigemengt.

Ein Jodüberschuss kann zu Schilddrüsenüberfunktion, Fettleibigkeit, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung und Durchfall führen. Wer bereits an einer Schilddrüsenüberfunktion leidet sollte auf zusätzliche Jod-Präparate verzichten.

Selen - Sn

Selen ist ein Bestandteil von Knochen und Zahnmasse und sorgt für eine ausreichende Gewebeelastizität. Es spielt im Stoffwechsel eine wichtige Rolle und bindet freie Radikale. Selen unterstützt die Ausleitung giftiger Schwermetalle aus dem Körper und stärkt die Abwehrkräfte. Es schützt die Haut vor UV-Strahlung und verringert dadurch die Zellalterung.

 

Mangelerscheinungen:

  • Herzmuskelschäden
  • erhöhte Infektions- und Krebsanfälligkeit
  • Infarktgefahr
  • Bluthochdruck
  • Rheuma
  • Darmerkrankungen

 

Vorkommen:

  • Fisch
  • Fleisch
  • Eier
  • Milch und Milchprodukte
  • Nüsse

 

Der tägliche Bedarf liegt bei etwa 250µg. Bei starkem Alkoholkonsum, Stress oder Rauchen besteht ein leicht erhöhter Bedarf. Bei einer ausgewogenen Ernährung wird der Selenbedarf knapp erreicht, bei eiweißarmer Nahrung kann es schon mal zu einem Mangel kommen.

Eine Überdosierung macht sich unter anderem durch Haarausfall, Hautrötungen oder Durchfall bemerkbar. Extreme Überdosierungen (mehr als 30 mg = 30.000 µg) führen zu einer chronischen Vergiftung welche eine Leberzirrhose zur Folge haben kann.

Molybdän - Mo

Molybdän ist am Kohlenhydrat-, Fett- und Eisenstoffwechsel beteiligt. Es ist ebenfalls wie Selen ein Antioxidans, d.h es schützt den Körper vor freien Radikalen. Molybdän wirkt auch an der Produktion der Harnsäure mit. Es ist erforderlich für die Umwandlung von Taurin (Inhaltstoff von Energy-Drinks).

 

Mangelerscheinungen:

  • geringe Harnsäurekonzentration
  • leichte Reizbarkeit
  • unregelmäßiger Puls
  • Impotenz bei Männern

 

Vorkommen:

  • Hülsenfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Naturreis (~ 80 µg/100g)
  • Eier
  • Milch und Milchprodukte
  • Knoblauch

 

Der tägliche Bedarf an Molybdän liegt bei etwa 50 – 100 µg. Durch eine normale Mischkost wird der Tagesbedarf gedeckt.

Ein Molybdänüberschuss führt zu einem erhöhten Harnsäurespiegel und gichtähnlichen Symptomen. Ein Überschuss kann über die Nahrung jedoch nicht erreicht werden.

Chrom - Cr

Chrom spielt im Kohlenhydratstoffwechsel sowie beim Fettsäureabbau eine entscheidende Rolle. Es reguliert den Blutzuckergehalt und verstärkt die Wirkung von Insulin.

 

Mangelerscheinungen:

  • Gewichtsverlust
  • erhöhte Diabetesanfälligkeit
  • hoher Cholesterinspiegel
  • Angstzustände

 

Vorkommen:

  • Kartoffel
  • Nüsse
  • Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Obst
  • Honig

 

Der Tagesbedarf beträgt etwa 30 – 100 µg. Personen die einen erhöhten Zuckerkonsum haben, benötigen etwas mehr von Chrom. Auch Diabetiker und Menschen mit hohem Cholesterinspiegel haben einen etwas erhöhten Bedarf. In der Regel wird über die Nahrung ausreichend Chrom aufgenommen. Ein Mangel kann nur durch länger andauernde künstliche Ernährung hervorgerufen werden.

Chromüberdosierungen durch die Nahrung sind auszuschließen. Allerdings kann es durch Aufnahme von Chrom über die Haut oder über die Atmung (Insektenvernichtungsmittel) zu einer Chromvergiftung kommen. Die Symptome sind Nasenbluten, Bronchitis bzw. Asthma.

Silizium - Si

Silizium trägt zur Erhaltung von Knorpeln, Bindegewebe, Knochen, Haare, Zähne und Nägel bei.

 

Mangelerscheinungen:

  • nicht bekannt

 

Vorkommen:

  • Tomaten
  • Kartoffeln
  • Gurken
  • Petersilie
  • Bohnen
  • Kieselerde

 

Der geschätzte tägliche Bedarf liegt bei etwa 30 – 70 µg.

Ein Siliziumüberschuss kann zellverändernde Folgen haben.

Vanadium - V

Vanadium ist wichtig für das Elektrolytgleichgewicht. Es senkt die Konzentrationen von Cholesterin und Triglyceriden im Blutplasma.

 

Mangelerscheinungen:

  • nicht bekannt

 

Vorkommen:

  • Radieschen
  • Kopfsalat
  • Petersilie
  • Pilze

 

Der geschätzte Tagesbedarf liegt bei etwa 10 – 30 µg. Zu einer Vergiftung kommt es ab einer Einnahme von 10 mg = 10.000 µg. Diese Mengen werden jedoch nur durch übermäßige Einnahme von Präparaten oder durch Einatmen von vanadiumhaltigen Staub erreicht. Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrhythmusstörungen und gereizte Atemwege.

Nickel - Ni

Nickel ist ein Bestandteil wichtiger Eiweiße, die der Körper zum Abbau schädlicher Substanzen benötigt. Es ist auch am Bau und der Erneuerung der Erbsubstanz (DNA), am Kohlenhydratstoffwechsel und an der Energiegewinnung in den einzelnen Zellen beteiligt. Nickel unterstützt den Körper bei der Eisenaufnahme und Eisenverwertung.

 

Mangelerscheinungen:

  • Müdigkeit
  • Verdauungsstörungen
  • Eisenmangel
  • Anämie (Blutarmut)
  • verminderte Leistungsfähigkeit

 

Vorkommen:

  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Kakao
  • Schokolade
  • Haferflocken
  • Brokkoli
  • Alle Kohlsorten

 

Der Tagesbedarf liegt bei etwa 20 bis 30 µg. Dieser Bedarf wird mit einer ausgewogenen Ernährung sehr gut gedeckt. Bei seltenen Magen-Darm-Erkrankungen kann es jedoch vorkommen, dass der Körper nicht mehr genügend Nickel aufnehmen kann.

Ein Überschuss kann mit einer ausgewogenen Ernährung nicht erreicht werden. Wird jedoch zu viel Nickel eingeatmet können Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Atemnot auftreten.

Einige Menschen (5 bis 15%) leiden an einer Nickelallergie. Dabei treten beim Kontakt mit z.B. nickelhaltigem Schmuck allergische und entzündliche Hautreaktionen wie Juckreiz oder Ausschläge auf. In der Regel reicht es den Kontakt mit Nickel zu meiden, auf eine nickelarme Kost muss meist jedoch nicht geachtet werden.

Zinn - Sn

Zinn kommt im Körper im Magen-Darm-Trakt, in Knochen, Muskeln und im Thymus vor. Der Thymus ist ein Organ, welches für ein starkes Immunsystem erforderlich ist. Daher wird Zinn eine positive Wirkung auf das Immunsystem zugesagt. Des weiteren soll Zinn wichtig für die Nierenfunktion und für einen kräftigen Haarwuchs sein.

 

Mangelerscheinungen:

  • Wachstumshemmungen
  • Haarausfall
  • Appetitlosigkeit

 

Vorkommen:

  • frische Nahrungsmittel (Anteil stark abhängig vom Zinngehalt des Bodens)

 

Der Tagesbedarf liegt bei etwa 20 µg. Zu einem Mangel kommt es bei normal ausgewogener Ernährung nicht.

Durch den Verbleib von Essensresten in einer Konservendose, kann es unter Sauerstoffzufuhr zu einer Zinnabgabe an die Nahrung kommen. Werden dann größere Mengen davon verzehrt, so kann es zu einem Zinnüberschuss kommen der Übelkeit, Erbrechen und Magen-Darm-Probleme nach sich ziehen kann.

Cobalt - Co

Cobalt ist ein Schwermetall und ist ein Bestandteil von Vitamin B12. Es unterstützt die Bildung von roten Blutkörperchen und ist auch an einigen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt.

 

Mangelerscheinungen:

  • Schäden am Nervensystem
  • Gedächtnisschwächen
  • Anämie (Blutarmut)

 

Vorkommen:

  • Innereien
  • Austern
  • Heringe
  • Fleisch
  • Eier
  • Milch und Milchprodukte

 

Der Tagesbedarf ist noch nicht erforscht, Schätzungen ergeben einen Wert zwischen 0,2 und 0,4 µg. Da der Körper Cobalt in der Leber zwischenspeichert und dieses Depot etwa 2 bis 5 Jahre reicht, kommt es kaum zu Mangelerscheinungen. Nur bei längerfristiger rein veganer oder stark einseitiger Ernährung kann es zu einem Mangel kommen.

Überdosierungen sind selten und nicht besonders problematisch. Bei sehr hohen Dosen (mehr als 20 mg) kommt es allerdings zu ernsthaften Problemen. Es treten Gewebeveränderungen an Haut, Lunge, Nieren, Leber, Magen und Herz auf. Auch bösartige Veränderungen konnten bei extremer Überdosierung von Cobalt festgestellt werden. Solche Überdosierung sind jedoch über die Nahrungsaufnahme nicht erreichbar.

Ultraspurenelemente

Ultraspurenelemente sind Mineralien die im menschlischen Organismus nur in Kleinstmengen vorkommen. Die Bedeutung der einzelnen Ultraspurenelemente ist weitestgehend noch nicht erforscht. Es ist auch noch nicht eindeutig geklärt, ob sie für den Körper lebensnotwendig (essentiell) sind.

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Zuerst eine Auflistung der Ultraspurenelemente, welche eine nachgewiesene Wirkung auf unseren Körper haben bzw. welchen zumindest eine Wirkung nachgesagt wird:

  • Antimon - Sb

Antimon werden gute neurologische Wirkungen sowie positive Wirkungen bei Herpes und Hepatitis nachgesagt.

  • Arsen - As

Arsen führt zu einer verstärkten Bildung roter Blutkörperchen. Es kommt hauptsächlich in Fischen und Meeresfrüchten vor.

  • Bor - B

Bor hat womöglich einen großen Einfluss auf die Sexualhormone.

  • Germanium - Ge

Germanium hat eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Es soll Alterserscheinungen entgegenwirken und Virusinfektionen vorbeugen. Spuren von Germanium sind in Bohnen, Tomatensaft, Austern, Thunfisch und Knoblauch vorhanden.

  • Gold - Au

Kolloidales Gold (kleinste Goldteilchen in reinem dest. Wasser) soll den Körper bei der Heilung von arthritischen und rheumatischen Problemen helfen.

  • Lithium - Li

Lithium hat einen Einfluss auf die Nervenzellen sowie das Nervensystem und wird zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt.

  • Platin - Pt

Platin, vor allem in kolloidaler Form, soll für eine Geweberegeneration und DNA-Reparatur sowie für die Gesunderhaltung des Thymus' wichtig sein.

  • Rubidium - Rb

Rubidium ist in Tee und Kaffee enthalten und wirkt im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark). Es beeinflusst dort die Konzentration von Nervenbotenstoffen und verbessert die Signalübertragung.

  • Silber - Ag

Silber hat eine keimtötende Wirkung und ist daher für das Immunsystem sehr wichtig. In kolloidaler Form (Nanopartikel) im sog. Silberwasser wird es gegen unzählige Erkrankungen eingesetzt.

  • Strontium - Sr

Strontium ist in Getreide, Blattgemüse und Milchprodukten zu finden. Es soll eine knochenstabilisierende und karieshemmende Wirkung haben.

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In der nächsten Auflistung sind jene Ultraspurenelemente enthalten, die keine Wirkung auf den Körper haben aber auch nicht toxisch sind:

  • Aluminium - Al
  • Barium - Ba
  • Bismut - Bi

    Bismut ist Bestandteil der antibiotischen Therapie gegen den Gastritis auslösenden Erreger "heliobacter pylori". Als Spurenelement selbst konnte dem Metall noch keine Bedeutung zugesagt werden.

  • Brom - Br
  • Cäsium - Cs
  • Cer - Ce
  • Dysprosium - Dy
  • Erbium - Er
  • Europium - Eu
  • Gallium - Ga
  • Hafnium - Hf
  • Holmium - Ho
  • Indium - In
  • Lanthan - La
  • Lutetium - Lu
  • Neodym - Nd
  • Niob - Nb
  • Praseodym - Pr
  • Rhodium - Rh
  • Ruthenium - Ru
  • Samarium - Sm
  • Skandium - Sc
  • Tantal - Ta
  • Terbium - Tb
  • Zirkonium - Zr

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Abschließend sind noch die toxischen (giftigen, schädlichen) Ultraspurenelemente aufgelistet:

  • Beryllium - Be
  • Blei - Pb
  • Cadmium - Cd
  • Gadolinium - Gd
  • Palladium - Pd
  • Quecksilber - Hg
  • Tellur - Te
  • Thallium - Tl
  • Yttrium - Yt
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