Der Westerwald hat viel Natur zu bieten.

Eingebettet zwischen Hügeln und Wäldern liegt Hamm. Dort befindet sich eine tolle Freizeitanlage. Ein künstlicher Badesee. Bei sommerlichen Temperaturen ist es dort sehr angenehm. Der Eintritt ist erschwinglich. Das Becken ist nicht beheizt. Also sollten schon ein par warme Tage das Wasser auf 18 -20 Grad erwärmen. Aber das war diesen Sonntag der Fall. Das Waldschwimmbad liegt im Seelbachtal innerhalb einer eingezäunten Grünanlage. Es wurde 1960 erbaut. Gespeist wird das teilweise in Mauern gefasste Gewässer durch Stollenwasser. Wie die meisten Schwimmbäder teilt sich die "Thalhausermühle" in einen Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich mit Sprungturm (1 m - 3 m) und Riesenrutsche.

Da können sie auch Kapitän spielen - 16.000 m² Wasserfläche ist nicht wenig
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Naturschwimmbad Hamm - Genug Platz für alle

Hinweistafel und großer Parkplatz (Bild: eigen)

Bei soviel Weite, kann sich jeder amüsieren - Eine Gaudi für die ganze Familie

Natürlich gibt es auch Badeseen, Flüsse, Baggerseen, die sehr schön sind. Angenehm an einem Naturschwimmbad ist aber die Mischung. Natürliches Wasser ohne Chlor, Sand und Kies als Untergrund, gepflegte Umgebung, gemähter Rasen, WC-Anlage, Duschen, Gastronomie und Rettungsschwimmer vor Ort. Also Spaß bei hoher Sicherheit. Denn auch hier ist das Wasser bis zu 4 Meter tief. Besonders toll ist der abgetrennte Teil für die Kinder. Die haben da Spaß ohne Ende.  

Ideal für Leute mit Kindern, im hinteren Bereich gibt es eine Grillhütte - Ein gesundes Vergnügen

Flache Zone für Kleinkinder (Bild: eigen)

Aber auch sonst hat der Westerwald viel zu bieten.

Wundervolle Augenblicke und unvergessliche Erlebnisse im Westerwald bietet Ihnen der gleichnamige Steig, der Sie auf 225 Kilometern von Bad Hönningen nach Herborn durch eine der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands führen wird. Dieser Wanderweg ist in 16 Etappen eingeteilt. Und jede davon ist sehenswert. Z. B. der Basaltpark. Dieser ist eine Außenstelle des Landschaftsmuseums Westerwald und liegt inmitten des Landschaftsschutzgebiets Marienberger Höhe. Der Geotop Basaltpark ist ein rekultivierter ehemaliger Basaltsteinbruch, im tiefsten Teil hat sich ein See gebildet. Um diesen Kratersee herum führt ein Lehrpfad, an dem Basaltformationen dargestellt sind. Auch alte Loren und Kleinlokomotiven, die in Basaltbrüchen im Westerwald verwendet wurden, sind zu sehen. Aber es gibt noch viel mehr. Wanderer, Radfahrer und Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten.

Autor seit 5 Jahren
275 Seiten
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