Von Buenos Aires nach Lima mit dem Zug

Eine Reise dieser Art ist natürlich nicht nur etwas für Zugliebhaber. Auch Urlauber, die vielleicht nicht ganz so vernarrt sind in das Fortbewegungsmittel Zug, aber Komfort und eine gute Organisation bevorzugen, werden bestimmt auf ihre Kosten kommen. Der Vorteil bei einer solchen Reise ist, dass die Anbieter (zum Beispiel Railsouthamerika) normalerweise nicht nur die Touristenattraktionen im Programm haben. Man lernt Land und Leute auch einmal von einer ganz anderen Seite kennen.

So steht zum Beispiel ein Besuch der Salar de Uyuni in Bolivien auf dem Programm, der größten Salzebene der Welt. Dort befindet sich auch ein sogenannter Zugfriedhof, wo man Züge und deren Waggons in allen Stadien des Zerfalls findet, eingebettet in einer spektakulären Landschaft. Sehr interessant im Übrigen auch für (Hobby-)Fotografen, die auf der Suche nach spannenden und außergewöhnlichen Motiven sind.

Buenos Aires street photography

Buenos Aires street photography (Bild: kevin dooley / Flickr)

Das ist noch längst nicht alles

Weitere außergewöhnliche Erlebnisse sind zum Beispiel eine Fahrt im Tren de las Nubes, dem Zug in den Wolken. Dieser fährt zum legendären Polvorilla Viaduct in Argentinien. Der Zug wird deswegen so genannt, weil aufgrund der Höhe (das Viadukt ist 4200 Meter hoch), oftmals Wolken unterhalb des Zuges zu sehen sind. Außerdem bietet das Viadukt eine spektakuläre Aussicht.

 

Wunderschön ist auch die "Quebrada de Humahuaca", die 2003 als Teil des Inka-Pfades zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Charakteristisch für diese Schlucht sind ihre steilen Felswände, die zu jeder Tageszeit oder je nach Standort eine andere Farbe bekommen.

 

Natürlich ist auch ein Besuch in der legendären Inka-Stadt Macchu Picchu bei dieser Reisetour dabei. Zunächst findet eine Führung statt, danach kann man auf eigene Faust diesen magischen Ort erforschen.

 

Die Städte

Wer den städtischen und urbanen Trubel der südamerikanischen Städte liebt, kommt bei dieser Zugreise selbstverständlich auch nicht zu kurz. Unter anderem gibt es Aufenthalte in Buenos Aires, La Paz oder auch Lima. Hier gibt es unter anderem geführte Städtetouren. Natürlich kann man auch die zahlreichen Museen besuchen oder die kolonialen Bauwerke bewundern. Denn trotz erlebnisreichen Programms bleibt genug Zeit zur eigenen Verfügung. Wer den Komfort bevorzugt und sich nicht in das pulsierende Leben begeben will, kann währenddessen auch in den luxuriösen Hotels bleiben und die Annehmlichkeiten genießen oder einfach shoppen gehen, um Andenken für sich und die Lieben zu Hause kaufen.

Eine Investition, die sich lohnt

Ganz klar, eine Reise dieser Art ist nicht ganz billig. Aber die Investition lohnt sich, denn man kommt nach der 21 tägigen Reise aber mit unbezahlbaren Erinnerungen nach Hause. Zudem bekommt man ein reichhaltiges Programm geboten. Bei Anbietern wie Railsouthamerica steht die Zufriedenheit des Kunden an oberster Stelle. Übernachtet wird, wenn nicht in einem Luxuszug, ausschließlich in Hotels der oberen Preisklasse. Außerdem bekommt man einen erstklassigen Service geboten.

Wer Näheres erfahren möchte kann sich auf der Homepage kundig machen.

Autor seit 2 Jahren
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