The Bank Job (dt. Titel: Bank Job)

Die Handlung ist schnell erzählt. Brisant sind, wie erwähnt, die Hintergrundinformationen, die zu diesem Film geführt haben. Dazu später mehr. Hier erst einmal die Filmhandlung, die sehr nah am echten Geschehen ist:

Martine (gespielt von Saffron Burrows) ist eine zwielichte Frau, die Terry Leather (dargestellt von Jason Statham) von früher kennt und ihn wegen eines 'Jobs' anspricht. Sie habe, so sagt sie, von einem Bekannten die Information, dass in der Baker Street in London eine Bank ein neues Sicherheitssystem bekommen soll. Dafür wird über einige Tage das vorhandene Alarmsystem ausgeschaltet werden müssen. Im Keller der Bank befinden sich diverse Schließfächer, die deshalb in diesen Tagen problemlos ausgeraubt werden könnten. Der perfekte Bank Job. Allerdings muss der Keller der Bank bzw. der Raum mit den Schließfächern unterirdisch erreicht werden. Dafür muss ein Tunnel aus einem der Nachbarhäuser gegraben werden - natürlich unentdeckt und zügig.

Terry ist irritiert, da die beiden sich lange Zeit nicht gesehen haben und Martine so tut als hätten sie die ganze Zeit Kontakt gehalten. Trotzdem ist er interessiert an dem Job, bleibt aber skeptisch, er scheint ihr nicht über den Weg zu trauen. Als Zuschauer erfährt man leider den Grund dafür nicht. Er fragt Martine nach ihrer Motivation zu diesem Job. Sie behauptet, dass dies jede Menge Bargeld auf dem Präsentierteller sei und man sich diese Gelegenheit einfach nicht entgehen lassen sollte. Das findet Terry auch und organisiert daher ein Team für den Raub bzw. "Bank Job".

Martine checkt die Nachbarschaft und vollbringt etwas, das kaum zu glauben ist: Sie mietet ein Haus mit einem leeren Laden an, das "nur" ein oder zwei Häuser entfernt neben der Bank steht. Das Team 'zieht dort ein', verklebt die Fenster, geht in den Keller und bohrt sich mit Presslufthammer und Stemmeisen durch die Wände in Richtung der Bank tagsüber und teilweise wohl auch nachts oder zumindest spät abends. Klar, dass das die Nachbarn mitbekommen. Die Polizei wird gerufen und klopft an, um die Störenfriede zu überprüfen. Diese können jedoch tatsächlich verhindern, dass die Polizisten das Haus betreten und sie dennoch abwimmeln. Das mag man als Zuschauer kaum glauben.

Die Zeit drängt und da die Polizei nun "informiert" ist, arbeitet Terrys Team sogar in der Nacht. Um weiteren Polizeibesuchen vorzubeugen positioniert man einen Helfer mit Walkie-Talkie (Funkgerät) auf dem Dach. Er soll über das Gerät Kontakt mit den Männern im Keller halten und funkt leider dusseligerweise auch als er Hunger hat. Diesen Funkkontakt bzw. das Gespräch fängt ein Hobby-CB-Funker ab und informiert die Polizei. Da niemand weiß, um welche Bank es geht, bleiben die Räuber vorerst ungestört.

Doch auch die Polizei ist nicht dumm und nutzt das Wissen um den geplanten Banküberfall. Nachdem die erste Aktion zu keinem Ergebnis führt, fahren die Beamten nun jeden Abend, jeweils immer nur mit einem Wagen, vor eine der Banken, bis sie über den Funk hören, wie der Helfer sein Team im Keller vom Dach aus über das Erscheinen des Polizeiautos informiert. Clever gelöst seitens der Polizisten, doch die Räuber - und der Funker - sind nirgends zu sehen. Es ist Wochenende und zudem ist die Bank, in deren Nähe das Polizeiauto steht, bis zu diesem Moment nicht aufgebrochen worden. Der Bankdirektor wird mitten in der Nacht informiert und erscheint selbstverständlich sofort. Er führt die Polizisten bis vor die Tür zu den Schließfächern. Doch aufgrund des Wochenendes ist der Safe-Raum mit einem Sicherheitssystem verriegelt und diese Sicherheitsverriegelung lässt sich nicht manuell öffnen, denn sie öffnet sich erst am Montagmorgen automatisch.

Die Räuber haben also erneut nochmal Glück gehabt - aber wie oft noch?

Terrys Team gelanget in den Tresorraum und alle beginnen sofort damit, die Schließfächer nach und nach wahllos aufzubohren. Martine ist jetzt natürlich auch dabei. Terry fällt auf, dass es Martine auf ein bestimmtes Schließfach abgesehen hat. Er stellt sie zur Rede und checkt den Inhalt, den sie herausholt. Dabei entdeckt er brisante Fotos, Tagebücher, Notizbücher und andere Dinge von namhaften britischen Persönlichkeiten. In allen anderen Fächern befinden sich offensichtlich hauptsächlich Wertgegenstände, Aktien, Schmuck und jede Menge Geld. Die Räuber teilen und einige treffen die kluge Entscheidung, ihren Anteil sofort einzupacken und umgehend die Bank und auch das Land zu verlassen.

Nicht so Terry und Martine, die im Tresorraum diskutieren und dann unerwartet Sex haben. Angeblich erinnern sich beide ausgerechnet in diesem Moment daran wie es zwischen ihnen früher war und das Adrenalin gefährlicher Momente soll ja erotisch sein. Für diesen Film und die Story ist diese Szene völlig überflüssig.

Der Rest der Film-Geschichte ist hier schnell erzählt. Die Polizei erwischt zwei der Räuber, die unter Folter gestehen sollen. Dabei wird am Ende der eine erschossen, der andere von Terry mittels Erpressung befreit.

Warum die Erpressung funktioniert ist äußerst brisant: Es geht um die Schwester von Queen Elizabeth II., Prinzessin Margret, um pikante Fotos beim Liebesakt mit verheirateten Männern und mehr. Doch das ist längst nicht alles. Auch das Notizbuch eines korrupten Scotland Yard Inspectors ist in der Beute. Er hat jede seiner Bestechungen mit Datum, Summe und Namen in diesem Notizbuch festgehalten. Außerdem sind die Fotos einige Männer bei außergewöhnlichen Sexpraktiken mit Prostituierten in Terrys Hand. Auch Michael X (bürgerlich Michael de Freitas) ist Besitzer eines dieser brisanten Schließfächer.

Es gibt dann im Film einen Ermittler, der nicht in jenem Notizbuch mit den Listen der Bestochenen auftaucht. Terry hält ihn deshalb für nicht korrupt und vertrauenswürdig. Er ist die richtige Kontaktperson für eine Erpressung. Es gelingt Terry, seine eigene Familie und alle anderen Räuber straffrei mit der Beute außer Landes zu bringen. Damit sind die noch lebenden Räuber bis heute unbekannt. 

Besonders ätzend fand ich die Schlussszene, weil Martine am Ende den längst verheirateten Familienvater Terry tatsächlich fragt, ob er mit ihr mitkommen wird und seine Frau und Familie verlässt. Aufgrund der Art und Weise wie sich der Filmstoff bis dahin entwickelt hat, eine völlig seltsame Szene und Terry entscheidet sich für seine Familie. Dieses Ende ist lahm und die Szene wirklich völlig überflüssig. Terry fliegt also mit seiner Frau und den Kindern - und nun wohlhabend - außer Landes. Ein sehr konstruiertes, steifes Happy-End.

Mick Jagger als kleiner Bankangestellter - ohne Text, ohne Bezahlung und top secret

Das Casting - die Wahl der Schauspieler

Bei einer derart heißen Story ist es erstaunlich, dass die Crew der Schauspieler so mittelmäßig und unbekannt ist. Fehlte den Produzenten (es werden für 'The Bank Job' diverse Produzenten aufgeführt) das Geld für Top-Schauspieler? Vielleicht waren einfach zu viele Produzenten am Werk. Zu viele Köche verderben bekanntlich den Brei oder wie man auf Englisch sagt: 'A camel is a horse designed by a commitee'.

Jason Statham spielt die Hauptrolle. Doch derart grau, unauffällig und langweilig ist er mir in keinem anderen Film begegnet. 

Hier das Cast/die Besetzung:

Jason Statham, Suffron Burrows, Stephen Campbell Moore, Daniel Mays, James Faulkner, Alki David, Michael Jibson, Richard Lintern und andere.

Die einzelnen Schauspieler spielen ihre Rollen gut, selbst Suffron Burrows. Vielleicht liegt es daran, dass Jason Statham so langweilig war? Ich hatte den Eindruck, dass er diese Rolle nicht wirklich gern gespielt hat. Warum auch immer er keine Lust hatte oder nicht bei der Sache war, ist irrelevant. Es zeigt sich hier vielmehr, wie sehr es darauf ankommt, mit ganzem Herzen bei der Arbeit zu sein. Ganz besonders in den kreativen Berufen. Sobald die Leidenschaft für ein Projekt fehlt, wird der Zuschauer, Leser, Zuhörer dies merken und auch keine positiven Gefühle empfinden können. Schade, denn die Geschichte, auf die der Film basiert, ist hervorragend und wirklich unglaublich. 

Seltsam auch, dass die Tatsache, dass Mick Jagger höchstpersönlich in diesem Film eine kleine Nebenrolle ohne Text hatte, völlig verschwiegen wurde. Er erscheint nicht in den Besetzungslisten und er soll wohl auch keine Gage bekommen haben. Vielleicht hatte er ein persönliches Interesse an der wahren Geschichte. War er vielleicht in der realen Geschichte einer jener Liebhaber von Prinzessin Margret? Wer weiß. Mick Jagger fällt in seiner Rolle übrigens nur dann auf, wenn man davon weiß. Ansonsten sind seine Szene - und er in dieser Rolle - völlig unscheinbar.

Irgendwie passt diese Aussage auch auf den gesamten Film. Er ist irgendwie lahm, beinahe unscheinbar, obwohl die Story völlig faszinierend und zugleich höchst brisant ist. 

Vergleichbar wäre da dann wohl die Situation der Queen im Jahr 2019, als die Beziehung ihres zweiten Sohnes, Prinz Andrew, zu diesem Mr. Epstein bekannt wurde. Das scheint eine Königsfamilie zu sein, bei der man die Mitglieder alle mal "durchleuchten" sollte. Offensichtlich findet man stets brisante Geschichten, die höchst explosiv, skandalös und gefährlich sind.

Zurück zum Film: Vielleicht war das Drehbuch nicht gut genug ausgearbeitet oder den Autoren fehlten Fakten oder sie haben sich einige Dinge nicht getraut. Wer weiß, suchen wir weiter nach den Gründen... 

Nun zu der wahren Geschichte - DAS ist wirklich passiert...

Die Lloyd's Bank in Baker Street in London wurde eines Tages ausgeraubt. Der Diebstahl war für das Jahr 1971 ziemlich hoch, denn es wurden allein über 500.000 Britische Pfund in Bargeld gestohlen. Der Kurs von DM zum Britischen Pfund war damals bei ca. 4 DM. Die Räuber waren in den eigentlich mehrfach verriegelten Raum, in dem sich die Schließfächer befanden, eingebrochen. Dabei wurden beinahe alle Schließfächer geknackt und die Diebe konnten über den von ihnen gegrabenen Tunnel entkommen. Pikant ist aber nicht nur die Tatsache, dass sie offensichtlich einen Informanten hatten, der wusste, dass wegen Bau- und Reparaturarbeiten der Sicherheitsalarm für diesen Tag ausgeschaltet war. Pikant ist zudem, dass die Polizei wohl einen Tipp bekam, weil der Funk der Räuber von einem zivilen Hobbyfunker zufällig mitgehört wurde.

Er meldete den Vorfall an Scotland Yard - doch die Herren hatten keinen Erfolg.

Mehr als besonders pikant waren schließlich die Inhalte der Schließfächer: Dort lagerten tatsächlich die Notizbücher eines korrupten Polizeibeamten, der über seine Bestechungen akribisch Buch führte. Außerdem hatte ein Fotograf einige höchst brisante Fotos in seinem Schließfach, deren Veröffentlichung einen nationalen Skandal im royalen England ausgelöst hätte. Prinzessin Margaret, die Schwester von Queen Elizabeth II., war tatsächlich von Papparazzi in brisanten Posen mit einem oder mehreren Liebhaber/n und dies wohl auch mit wechselnden Liebhabern, fotografiert worden. In einem anderen Schließfach lagerten Fotos, die bekannte Politiker und andere Persönlichkeiten Londons bei der Ausübung außergewöhnlicher Sexpraktiken bei Prostituierten zeigten. Es gab sicherlich noch weitere 'heiße' Inhalte in diesen Schließfächern, doch werden diese im Film nicht genannt. Die Diebe fanden besagtes Geld (über 500.000 Britische Pfund), Schmuck, Wertpapiere, Gold und andere Wertgegenstände. Es heißt, dass dieser Bankraub insgesamt größer war als der weltbekannte Postraub. Trotzdem gab es wohl nur vier sehr milde Verurteilungen. Alle anderen kamen straffrei davon. Zudem sollen die Akten bis zum Jahr 2054 unter Verschluss sein. Das ist eine Geheimnishaltung von 83 Jahren! 

Die Brisanz dieser Geschichte sowie der gesellschaftliche Zündstoff, den nicht nur die Inhalte der Schließfächer, sondern auch die Geheimhaltung des Vorfalls selbst, liefern, kommen im Film zu kurz. Da hätte man mehr draus machen können - und müssen. Schließlich hatte Prinzessin Margaret mehrere Liebhaber und wie kann es sein, dass mehrere öffentliche Personen Londons bei S/M Sex fotografiert wurden? Welche Verbindungen gibt es? Dann: Warum schreibt so ein Polizist oder Kriminalbeamte alle gezahlten Bestechungsgelder auf? Hatte er bereits Erpressungen im Sinn? Wer war das genau, welche Position hatte er? Es gibt so viele Fragen, die man im Film wenigstens hätte anreißen oder aber klar stellen können. Die Beantwortung bliebe ohnehin offen. Liegt das am Regisseur oder am Drehbuch? Vermutlich an beidem. 

Fazit: Großartiger, spannender Stoff, aber leider nur mittelmäßig umgesetzt.

Filmkritik

Die Dialoge sind lahm, kurze Szenen, schnelle Entscheidungen, aneinandergereiht als müsste man eine Liste abarbeiten.

Jason Statham überzeugt zwar als Bankräuber, aber nicht in der Rolle als Verantwortlicher und schon gar nicht in der Rolle als leidenschaftlicher Liebhaber, der Martine auch nach Jahrzehnten (er ist immerhin inzwischen verheiratet und hat bereits 2-3 Kinder) nicht widerstehen kann. Selbst in der Rolle des intelligenten Verbrechers, der geschickt mit der Polizei, den Vertretern der königlichen Familie und anderen Verantwortlichen einen Deal aushandelt, kann Statham nicht überzeugen. Tut mir leid, das ist lahm.

Die Sexszene ist überflüssig. Kein Mensch braucht unbedingt eine Sexszene in einer derartigen Kriminalgeschichte, die bereits durch die Brisanz ihrer Realität überzeugen kann. Die Darstellung der Familie des Terry ist lächerlich und überflüssig. Schade um die Filmzeit. Auch die Ermordung eines Räubers scheint unglaubwürdig. Sollte dies wirklich so stattgefunden haben, dann ist es schlecht erzählt. 

Die Beute der Räuber ist bis heute derart brisant, dass eine derartige Hinrichtung eines der Täter viel zu riskant gewesen wäre.

Dass sich im Film die Nachbarn bei dem permanenten Lärm des Presslufthammers nur ein einziges Mal beschweren und die Polizei sich abwimmeln lässt, ist beides unglaubwürdig und wirkt lächerlich. Die Handlung fand in 1971 statt. Auch zu dieser Zeit wäre jeder Nachbar auf die Barrikaden gegangen, wenn ein derartiger, andauernder Lärm zu Tages- und Nachtzeiten stattgefunden hätte. Gab es Schalldämpfer oder wurde nachts ohne Maschinen gegraben?

Korrekt ist wohl, dass ein Tunnel gegraben wurde. Im Film stoßen die Räuber dann auf einen Kanalschacht, sodass sie nicht weiter graben müssen. Dies hat wohl tatsächlich so stattgefunden.

Richtig - und brisant - ist weiterhin, dass die Presse zunächst von diesem Raub berichtete, einen oder zwei Tage später aber eine 'Defence Notice' von der britischen Regierung ausgegeben wurde. Das heißt, aufgrund der Gefährdung der nationalen Sicherheit durfte nicht mehr über den Vorfall berichtet werden. Auch dies hätte im Film noch viel stärker ausgearbeitet werden können, werden müssen - schließlich kommt so etwas nicht alle Tage vor.

Die Rolle des Michael X irritiert. Er passt nicht in die Story, soll aber derjenige gewesen sein, der die Fotos von Prinzessin Margaret in seinem Bankschließfach hatte. Er soll sie sogar selbst fotografiert haben oder den Fotografen kennen und die Fotos aus Angst vor Polizeiverfolgung in jenem Schließfach verwahrt haben. Das ist unlogisch. Allerdings ist auch seine Akte bis 2054 geschlossen. Vielleicht ist etwas dran, doch insgesamt wirken viele Szenen an den Haaren herbeigezogen, so als müsse jemand unbedingt sein Drehbuch auf 120 Seiten bringen oder noch eine Szene zum Ablenken haben, damit der Spannungsbogen gehalten wird. Das ist schlecht gemacht. Sollten die im Film erzählten Szenen allerdings wahr sein, ist es umso trauriger und enttäuschender, dass sie so schlecht erzählt werden.

Es ist schwierig, hier zu sagen, ob es am Drehbuch liegt oder ob der Regisseur schlecht war. Vermutlich liegt es an beidem. Der Regisseur hat die Verantwortung für die Umsetzung eines Films und kann das Drehbuch jederzeit nach seinen Vorstellungen umschreiben oder umschreiben lassen.

Insgesamt also eine spannende, wahre Geschichte, die neugierig auf die Wahrheit macht, die in diesem Film aber zu kurz kommt. Hoffentlich traut sich bald noch einmal jemand an diesen Stoff, denn spannend ist er allemal.

Betty, am 22.12.2014
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Bildquelle:
© wegedesleben.info (Chanukka oder Hanukkah - das jüdische Lichterfest)
via fanpop.com (Working Girl - ein amerikanischer Kultfilm)
© Elisabeth R. Meier (photographer) (Der erste Satz einer Geschichte)
© Stefan Bayer/pixelio (Personenbeschreibung für Menschen, die es gar nicht gibt)

Autor seit 7 Jahren
30 Seiten
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