UFOs: Mediale Pausenclowns?

Wann immer Sauregurkenzeit ist oder in einer TV-Sendung noch ein, zwei Minuten gefüllt werden müssen, wird mit Vorliebe auf ein ganz spezielles Thema zurückgegriffen: UFOs! Gerne auch in Kombination mit den "kleinen, grünen Männchen" und stets mit mühsam unterdrücktem Kichern präsentiert, während Mark Snows weltberühmte Titelmelodie zur "Akte X"-Serie im Hintergrund wabert. Verständlich also, dass sich kaum ein seriöser Journalist eingehender mit dem Thema beschäftigt. Ist doch schließlich alles nur Quatsch, oder?

Die mediale Rezeption von UFOs zeichnet sich im Allgemeinen durch große Voreingenommenheit und mangelndes Wissen um das Thema aus. Auf diese Weise wird jeder seriöse Journalismus natürlich völlig ad absurdum geführt. Verständlich: Die Angst vorgeführt und lächerlich gemacht zu werden hält viele davon ab, sich zu diesem Thema ernsthaft zu äußern. Dabei wird komplett in den Hintergrund gedrängt, welche durchaus faszinierenden Facetten sich hinter dem Phänomen verbergen.

UFOs: Mediale Pausenclowns?

Das Phänomen erhält einen Namen: Fliegende Untertassen!

Ehe wir tiefer in die Materie eintauchen, eine wichtige Begriffserklärung: UFO ist die Abkürzung für "Unidentified Flying Object", auf Deutsch also "Unidentifiziertes Fliegendes Objekt". Bereits hierbei wird klar, weshalb fast sämtliche Berichte in den Mainstreammedien komplett unseriöser Boulevard-Journalismus darstellen. Anders als meist propagiert behaupten ernsthafte UFOlogen keinesfalls, es handle sich bei diesen Flugobjekten per se um Besucher aus dem Weltall. Der Begriff UFO wurde bewusst neutral gewählt, um keine vorschnellen Schlüsse auf Herkunft und Natur der mysteriösen Sichtungen zuzulassen.

Leider hat sich inzwischen der abwertende Begriff "Fliegende Untertasse" eingebürgert, der auf ein weiteres Missverständnis zurückgeht. 1947 sichtete der US-Pilot Kenneth Arnold bei seinem Flug über die Rocky Mountains merkwürdige Objekte, die offenbar sein Flugzeug begleiteten. Wie er den staunenden Reportern erklärte wirkten die Objekte auf ihn wie Untertassen, die übers Wasser glitten. Die Geburtsstunde der berüchtigten "Fliegenden Untertassen"!

Jedenfalls bezüglich des Namens, denn tatsächlich reichen Sichtungen von UFOs weit in die Vergangenheit zurück. Beispielsweise sind auf mittelalterlichen Fresken Abbildungen von Objekten zu sehen, die besagten "Fliegenden Untertassen" verblüffend ähneln. Sogar Höhlenbilder existieren, welche man durchaus als Zeichnungen von UFOs interpretieren könnte. in den Tassili N'Ajjer Bergen Algeriens lassen sich Abbildungen bizarrer Wesen bewundern, über deren Köpfen offenbar ein UFO schwebt. Ganz zu schweigen von zahlreichen anderen Merkwürdigkeiten, wie Bibelstellen, die an moderne UFO-Sichtungen erinnern, präkolumbischen Steinzeichnungen von "Astronauten" und vielem, vielem mehr, das anachronistisch wirken mag.

Freilich ergibt sich hieraus eines der fundamentalen Probleme der UFOlogie: Die großzügige Interpretationsfreiheit! Denn wer vermag nach Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden noch nachvollziehen zu können, ob es sich bei den merkwürdigen Objekten am Himmel um natürliche Phänomene, Raumschiffe Außerirdischer oder Halluzinationen im Ayahuasca-Rausch oder anderer Drogen handelte? Deshalb erweist sich der Blick in die weite Vergangenheit als zwar faszinierend, doch wenig zielführend wenn es darum geht, dem UFO-Räsel auf die Spur zu kommen.

 

Die US-Regierung untersucht UFO-Meldungen - Untersuchungen endeten mit dem Condon-Report

Im Laufe der Jahrzehnte geriet ein bemerkenswertes Faktum fast in Vergessenheit: Mehrere offizielle Untersuchungen der US-Regierung beschäftigten sich mit UFOs! Daran ist auf den ersten Blick nicht Ungewöhnliches: Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges begann die Phase des Kalten Krieges mit der neuen Weltmacht UdSSR. In Militärkreisen war man darüber besorgt, dass auch der neue Feind viele ehemalige Wissenschafter des besiegten Dritten Reiches für seine Forschungen gewonnen hatte sowie Unterlagen geheimer Projekte - Stichwort: "Wunderwaffen" - in sowjetische Hände gefallen waren. Somit galt die nachvollziehbare Sorge der US-Regierung nicht Angriffen kleiner, grüner Männchen, sondern der Angst vor technologischer Unterlegenheit. Was, wenn es sich bei den "Fliegenden Untertassen" womöglich um weiterentwickelte Prototypen der geheimnisumrankten reichsdeutschen "Flugscheiben" handelte, die in Zusammenarbeit mit sowjetischen Wissenschaftern zur Serienreife gelangt waren?

Folglich wurden mehrere Untersuchungskommissionen gebildet, die ersten bereits 1947 unter dem Projektnamen "Project Sign" bzw. zwei Jahre später "Project Grudge". Die Ergebnisse waren nicht eindeutig. Auch wenn die meisten untersuchten Fälle aufgeklärt werden konnten, verblieben einige nicht zu erklärende Sichtungen. Noch gründlicher ging man beim berühmten "Project Blue Book" vor: 18 (!) Jahre lang untersuchte die Kommission unter Leitung des Luftwaffen-Offiziers Edward J.Ruppelt über 12.000 Vorfälle in Verbindung mit UFOs. Doch auch dieses Projekt konnte kein eindeutiges Ergebnis abliefern. Rund sechs Prozent der Fälle blieben ungelöst.

1969 schlug die Stunde berüchtigen Condon-Reports. Der Physiker Edward Condon schlussfolgerte nach mehreren Jahren intensiver Untersuchung, dass jegliche weitere Forschung auf dem UFO-Gebiet reine Zeit- und Geldverschwendung sei. Ein vernichtendes Urteil, das jedoch später immer wieder angezweifelt wurde.

Offiziell beendete die US-Regierung mit dem Condon-Report jegliche UFO-Forschung. Kaum jemand hielt es noch für möglich, dass die UdSSR hinter den UFO-SIchtungen stecken könnte. Immerhin hatten die USA das "Weltraumrennen" mit der ersten Mondlandung für sich entschieden und ihre technologische Überlegenheit unter Beweis gestellt. Das Ende der offiziellen Untersuchungen bedeutete aber natürlich nicht gleichzeitig das Ende der UFO-Sichtungen. Im Gegenteil: Mit angeblichen Entführungen durch Außerirdische gewann das Phänomen eine weitere Facette hinzu.

UFO-Kontaktpersonen: Nicht alle Untertassen im Schrank?

Außerirdische von der Venus, vom Saturn und natürlich vom Mars hätten ihn kontakiert und ihn sogar zu einem Rundflug über den damals noch weitgehend unbekannten Mond mitgenommen! Und noch verblüffender: Seine Behauptungen konnte er mit Fotos von den extraterrestrischen Raumgefährten offenbar belegen. Die Rede ist vom noch heute berühmten George Adamski, dem wohl berühmtesten UFO-Kontakter aller Zeiten. In den 1950er-Jahren sorgten seine sensationellen Behauptungen für Schlagzeilen, der in Polen geborene Adamski avancierte zum Star der Szene und durfte sogar der niederländischen Königin die Hand schütteln.

Im heutigen Licht betrachtet erscheinen seine naiven Berichte von blonden Venusianern geradezu rührig. Vom einstigen Ruhm ist nichts mehr übrig geblieben. Sein berühmtes Foto eines landenden Raumschiffs erwies sich als Foto einer ganz normalen Küchenlampe...

 

Noch weitaus bizarrer muten die Berichte von Howard Menger an, der ebenfalls in den 1950er-Jahren bemerkenswert gute Kontakte zu Bewohnern anderer Planeten gepflegt haben will. In einem wesentlichen Punkt übertrumpfte er sogar Adamskis kühne Behauptungen: Er heiratete eine Frau, die angeblich aus dem Weltraum stammte. Diese wiederum verblüffte die Öffentlichkeit in Ihrem Buch "Mein Liebhaber vom Saturn" mit der pikanten Enthüllung, wonach Howard vom Saturn stamme. Vielleicht lieferte sie damit unfreiwillig einen Anstoß zu John Grays Bestseller "Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus"...

 

Gewisse Popularität genießt auch heute noch der Schweizer Eduard Albert "Billy" Meier, der angeblich mit Bewohnern von den Plejaren Kontakt hatte.Seine UFO-Fotos konnten Kritiker jedoch nicht gänzlich zufriedenstellen.

 

2008 schließlich schlug die Stunde des Stan Romanek, der es bis in die "Larry King"-Show schaffte. Angeblich hatte er 2003 ein Video aufgenommen das zeigt, wie ein Außerirdischer neugierig durchs Fenster linst. Überzeugen konnte dieses Video nicht, erweckt es doch eher den Anschein, als würde ein Puppenkopf ins Bild gehalten.

 

Natürlich ist diese Liste der angeblichen UFO-Kontaktpersonen nicht vollständig. SIe zeigt aber, wie immer wieder versucht wurde und wird, mit sensationellen Behauptungen ins Rampenlicht zu rücken.

 

Der Roswell-Zwischenfall - Barg das US-Militär 1947 ein abgestürztes UFO?

Kein anderer UFO-Fall sorgte für mehr Aufsehen und hitzigere Diskussionen zwischen Befürwortern und Kritikern als der Roswell-Zwischenfall. Paradoxerweise dauerte es über drei Jahrzehnte, bis die breite Weltöffentlichkeit von diesem angeblich Absturz eines außerirdischen Raumschiffs überhaupt erfuhr. Zu verdanken ist dies dem Buch "Der Roswell-Zwischenfall" von Charles Berlitz und William L. Moore.

Die Faktenlage rund um die gestreuten Gerüchte und Zeugenaussagen ist indes äußerst dünn. Fest steht, dass 1947 (vermutlich am 14. Juni des Jahres) nahe des Luftwaffenstützpunktes Roswell ein Fluggerät abstürzte und von der Air Force geborgen wurde. Am 8. Juli 1947 setzte der Pressesprecher des Stützpunktes, Walter Haut, mehrere Rundfunkstationen und Zeitungen davon in Kenntnis, dass die Air Force in den Besitz einer "Fliegenden Scheibe" gelangt sei. Nur Stunden später wurde diese Meldung widerrufen und auf einer Pressekonferenz die Überreste dessen präsentiert, was angeblich geborgen worden sei: Einem Wetterballon!

Über dreißig Jahre lang blieb es dann rund um den Roswell-Zwischenfall still, bis, wie eingangs erwähnt, Charles Berlitz die angebliche Vertuschungsaktion aufs Tapet brachte. Einige Zeitzeugen waren inzwischen verstorben, andere wiederum mochten sich an keinerlei UFO-Überreste erinnern. Doch mit der Zeit verwickelten sich beim Roswell-Zwischenfall Fakten, Vermutungen und Lügen zu einem fast untrennbaren Gewirr. Zusätzlich Öl ins Verschwörungsfeuer goss die Air Force selbst, indem sie ihre offzielle Darstellung der damaligen Ereignisse wiederholt modifizierte.

Freilich: Charles Berlitz war berühmt dafür, aus Gerüchten und Fakten hanebüchene Sensationsgeschichten zu konstruieren. Das berüchtigte (und rein fiktive) "Philadelphia-Experiment" ist ebenso auf ihn zurückzuführen wie das "Bermuda-Dreieck" als Ausgangspunkt zahlreicher phantasievoller Theorien rund um das angeblich unerklärliche Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen. Der Autor Lawrence Kusche konnte aber nachweisen, dass einige der vorgeblich im "Bermuda-Dreieck" gesunkenen Schiffe entweder ganz woanders versanken oder überhaupt nicht existiert hatten. Sprich: Mit der Wahrheit wurde es in vielen Fällen nicht ganz genau genommen...

Dies trifft insbesondere auf Ray Santillis 1995 veröffentlichtes "Alien-Autopsy"-Video zu, das die Autopsie eines beim Roswell-Absturz getöteten Raumschiffinsassen zeigen sollte. 2006 gab Santilli selbst zwar zu, dass es sich um einen von ihm gedrehten Film handle. Doch habe es sich um die "Nachfilmung" einer realen Autopsie gehandelt, deren Filmmaterial stark zersetzt gewesen sei.

Was ist somit vom Roswell-Zwischenfall zu halten? Zahlreiche Gerüchte, aber keine Fakten, die auf eine tatsächliche Vertuschungsaktion hindeuten würden. Mit größter Wahrscheinlichkeit barg die Air Force 1947 tatsächlich nur ein irdisches Fluggerät, vermutlich einen Wetterballon.

 

Entführungen durch Außerirdische - Wurden die Hills von Aliens gekidnappt?

UFO-Sichtungen gibt es wie Sand am Meer. Die sensationellere Behauptung ist deshalb jene, von Außerirdischen entführt worden zu sein.

Anfang der 1960er-Jahre eroberte ihre unter Hypnose erzählte Geschichte die Schlagzeilen der Presse. Während einer Autofahrt hätten sie plötzlich einen unerklärlichen Zeitverlust erlitten. Erst unter Hypnose konnten sie sich daran erinnern, von kleinen, grauen Wesen entführt und an Bord eines Raumschiffs untersucht worden zu sein. Dieses Erlebnis sei ahschließend von den Außerirdischen aus dem Gedächtnis der Hills gelöscht worden. Allerdings wurden die Hypnosesitzungen erst rund zwei Jahre nach den angeblichen Entführungen abgehalten und mitunter änderten sich Details der Schilderungen. Aufklärung könnte eine Folge der populären Science-Fiction-Serie "The Outer Limits" bringen. In einer ganz speziellen, kurz vor den Entführungen ausgestrahlten Episode trat ein Außerirdischer in Erscheinung, der den Beschreibungen der Hills verblüffend ähnelte. Die Vermutung eines unmittelbaren Zusammenhangs liegt somit recht nahe.

 

1975 schließlich soll der Forstarbeiter Travis Walton vor den Augen seiner Arbeitskollegen von UFO-Insassen entführt und fünf Tage lang gefangen gehalten worden sein. Waltons Verschwinden führte sogar zum Verdacht, seine Arbeitskollegen hätten ihn womöglich ermordet und wollten dies mit einer absurden Geschichte vertuschen. Nachdem er wieder aufgetaucht war avancierte Walton zur Berühmtheit. Er gab zahlreiche Interviews und schrieb ein Buch zu seinen angeblichen Erlebnissen während dieser fünf Tage an Bord eines außerirdischen Raumschiffes. Sein Fall wurde 1993 mit Robert Patrick in der Hauptrolle verfilmt, wobei sich Walton von dem Film auf Grund der seiner Ansicht nach falschen Darstellungen der Ereignisse distanzierte. So spektakulär diese Entführung auch scheinen mag: Dass sich ein Waldarbeiter fünf Tage lang verborgen hält, ist wohl nicht auszuschließen.

 

Doch was ist von all den anderen Entführungsfällen zu handeln, die von der Öffentlichkeit weniger oder gar nicht beachtet wurden? Hierfür gibt es eine einfache wissenschaftliche Erklärung: Im Zustand der sogenannten Schlafparalyse ist der Körper wie gelähmt, während sich in den Traumphasen Realität und Fiktion auf groteske Weise vermischen können, sodass der Eindruck realer Bedrohung entstehen kann. Zweifellos trifft diese Erklärung auf einige angebliche Entführungen zu. Dies erklärt aber nicht, weshalb viele "Entführte" einander sehr ähnliche Erlebnisse schildern.


Fazit: Die Schlussfolgerungen - Kann das UFO-Phänomen überhaupt erklärt werden?

Angesichts von Fotos, die Bildanalysen standhielten, glaubwürdigen Zeugenberichten unter anderem von Piloten, Radaraufnahmen und anderen Indizien für ein reales Phänomen, stellt sich die Frage, ob es UFOs im weitesten Sinne gibt gar nicht.

Vielmehr muss konsequent nach der Erklärung für das Phänomen gesucht werden. An Hypothesen mangelt es natürlich nicht. Am Bekanntesten und Populärsten ist natürlich die Theorie, dass es sich bei UFOs um Raumschiffe außerirdischer Lebewesen handle. Alternativ dazu vermuten manche UFOlogen Zeitreisende aus der Zukunft, Besucher aus anderen Dimensionen oder Wesen aus dem Inneren der (hohlen) Erde hinter den Sichtungen und Erlebnissen. Kaum ein Erklärungsversuch in diesem Zusammenhang scheint zu exotisch, um nicht publikumswirksam an interessierte Leser oder Zuschauer gebracht zu werden.

Betrachtet man die Faktenlage möglichst unvoreingenommen, muss man hinter dem Phänomen eine VIelzahl möglicher Erklärungen erkennen, die in ihrer Gesamtheit unter dem Sammelbegriff UFO vereint werden. Insbesondere unter Einbeziehung der Überlieferungen aus längst vergangenen Epochen ergibt sich eine stringente Sehnsucht nach einer höheren, uns fremd erscheinenden Intelligenz. Was dereinst Dämonen oder Kobolde waren, könnten somit heute Außerirdische darstellen: Sinnbilder der Faszination, aber auch Angst vor uns bizarr erscheinenden Wesenheiten.

Die physikalische Realität von UFOs könnte demnach auf ungewöhnliche Wolkenformationen, Kugelblitze (so umstritten diese Theorie nach wie vor ist), Prototypen neuartiger Kampfflugzeuge und ähnliche natürliche Phänomene zurückgeführt werden.

Das Fazit des Autors dieser Zeilen lautet demzufolge: Eine Reihe natürlicher oder psychologischer Phänomene formt das, was heute unter dem UFO-Begriff firmiert. Darunter könnten sich aber auch reale Fluggeräte aus anderen Welten, Dimensionen oder Zeiten befinden.

Eine endgültige, befriedigende Antwort auf sämtliche aufgeworfene Fragen steht aus, kann aber jedenfalls erst dann gewonnen werden, wenn das Phänomen unvoreingenommen und sachlich wissenschaftlich untersucht wird. Dies ist nach Ansicht des Autors bislang nicht geschehen und harrt weiter einer Umsetzung - nicht durch Regierungen, die stets eine bestimmte Agenda verfolgen, sondern unabhängigen Wissenschaftern. Ein zugegeben naiver Gedanke...

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Autor seit 6 Jahren
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