Einheimisches Obst

Apfel

Der Wert des Apfels wurde schon von unseren Vorfahren sehr geschätzt. Das beweist die Tatsache, dass er als "Reichsapfel" zum Symbol der Herrschaft wurde.

Der Apfel enthält verhältnismäßig viel Eisen und empfiehlt sich daher bei Blutarmut als Unterstützung zur Blutneubildung. Seine Nähr- und Wirkstoffe sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Der Gehalt an Vitamin C (ca. 10 mg in 100 g) lässt sich bei Mitverwendung der Schalen um ein Viertel erhöhen. Im Übrigen schwanken die Vitaminwerte oft sogar bei Früchten eines Baumes, da es auf die Grade der Lichteinwirkung ankommt. Bekannt ist z. B., dass die Äpfel der südlichen Steiermark (Österreich) einen höheren Vitamingehalt haben als anderswo.

Die milden, angenehmen Säuren des Apfels sind erfrischend und stärkend. Sie regen Darm- und Nerventätigkeit an. Die in Äpfeln enthaltene Phosphorsäure wirkt beruhigend und nervenstärkend. Die Nährwerte sind je nach Sorte und Anbau unterschiedlich. Neben dem Vitamin C enthält der Apfel Eiweiß, Fett, Apfelsäure, Kohlenhydrate, Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium und minimale Mengen an Nicotinamid (B-Gruppe) sowie Eisen (Spurenelemente).

Gebratene Äpfel sind eine empfehlenswerte Kost für schwache Mägen. Man sollte sie möglichst vor dem Schlafengehen verzehren.

Nährwert: 100 g = 50 Kalorien, rund 205 Joule.

 

Birne

Es gibt viele Arten dieser Frucht, die, im Unterschied zum Apfel, meist weich und daher nicht lagerfähig ist. Ihr Kalorienwert liegt nur wenig über dem des Apfels. Die vitamin- und nährwertreiche Frucht wird im Haushalt nicht nur. roh oder als Kompott verwendet, sondern lässt sich gut zu Marmelade, Dörrobst, Kompott und Most verarbeiten. Birnenkompott ist gut als Krankenkost geeignet. Birnensaft enthält viel nährende, blut- und nervenstärkende Stoffe. Saftige, frische Birnen sind bekömmlicher als die mehligen. Wilde, so genannte Holzbirnen sind ein geschätztes Hausmittel gegen Diarrhöe. Holzbirnen müssen gekocht werden.

Nährwert: 100 g = 60 Kalorien, rund 245 Joule.

 

Brombeeren

Den Brombeerstrauch finden wir im Wald. Reife Brombeeren enthalten viele Vitamine und Basenstoffe. Aus reifen Beeren gepresster Saft lässt Kranke verhältnismäßig schnell wieder zu Kräften kommen. In den Blättern befinden sich reichlich Gerbstoffe und Vitamin C, in den Früchten unter anderem Schleim, Pektin und Fruchtzucker. Als Heilpflanze hat sich die Brombeere seit Jahrhunderten gut bewährt. Erste Berichte, dass das Kauen von Blättern zur Kräftigung bei Zahnfleischbluten verwendet wurde, liegen aus der Zeit um Christi Geburt vor. Magen- und Darmkatarrhe sowie Diarrhöe werden durch den Gerbstoff ausheilend beeinflusst, Der Schleimgehalt lindert Sodbrennen.

Brombeerblättertee sollte nie im Übermaß getrunken werden. Pro Tag eine Tasse, höchstens zwei. Nährwert: 100 g = 50 Kalorien, rund 205 Joule.

 

Erdbeeren

Die Erdbeere ist eine so genannte Scheinfrucht. Die eigentlichen Früchte sind die auf der Beere befindlichen kleinen Körnchen.

Eine Erdbeerkur hat den großen -Botaniker Linné von schwerer Gicht befreit. Untersuchungen ergaben, dass die Wirkung von Mineralwasser bei Gicht erheblich größer ist, wenn während der Trinkkur Erdbeeren gegessen werden. Auch Tee aus Erdbeerblättern wirkt heilend und ist schmackhaft.

Erdbeeren enthalten die Vitamine A, B1, B2, C und K. Daneben Eiweiß, Zucker, Fruchtsäuren, Eisen, Phosphor, Natrium, Kalzium und Kalium. Empfindliche Menschen bekommen nach dem Genuss der Beeren häufig einen Nesselausschlag. Man kann ihn zumeist durch Zusatz von Sahne (Rahm) vermeiden.

Bei Blutarmut ist die Frucht wegen ihres Mineralgehaltes wirksam. Sie beseitigt Bleichsucht und eignet sich ebenfalls zur Behandlung von Darmstörungen. Als harntreibendes Mittel setzt man Erdbeeren gegen Gicht und Steinleiden ein.

Eine Erdbeerkur wirkt regenerierend. Man ergänzt sie am besten mit leichter Kost (Reis oder Gemüse) und verzehrt pro Tag etwa 1250 g der Früchte. Erdbeerblättertee kann wie schwarzer Tee genossen werden und wirkt bei Diarrhöe. Frischer Fruchtsaft ist vitaminreich und lindert Fieber.

Nährwert: 100 g = 40 Kalorien, rund 165 Joule.

 

Walderdbeeren

Für sie gilt alles über die Gartenerdbeere Gesagte. Dass ihre Früchte aromatischer und intensiver- im Geschmack sind, weiß jede Hausfrau. Die Heilwirkung der Walderdbeere und ihrer jungen Blätter dürfte durch ihr freies Wachsen in den sonnigen Waldungen ebenfalls intensiver sein. Das Gut dieser kleinen, schmackhaften Frucht ist, dass sie mit keiner anderen Pflanze verwechselt werden kann und ihr Sammeln daher für Kinder ungefährlich ist.

 

Heidelbeere

Sie ist eine der wertvollsten Wildbeeren und wird auch Bickbeere, Blaubeere und Waldbeere genannt. In der Reife sind die etwa erbsengroßen Früchte bläulich schwarz. Sie duften herb und schmecken säuerlich süß.

Heidelbeeren enthalten reichlich Vitamin C, Gerbstoffe, Zucker und Fruchtsäure.

Getrocknete Beeren sind ein bewährtes Mittel gegen Darmkatarrhe und Durchfälle. Man muss die getrockneten Beeren zerkauen, darf aber jeweils nur ein paar

zu sich nehmen.

Der Frischsaft wirkt appetitanregend und sollte nur in kleinen Schlucken genossen werden. Er ist ein ausgezeichnetes Magenmittel, kann aber zur Leistungssteigerung jederzeit von gesunden Menschen getrunken werden, da er Herz und Kreislauf stärkt. Als zusätzliches Heilmittel ergänzt er die Schonkost von Leber- und Gallekranken.

Nährwert: 100 g = 40 Kalorien, rund 165 Joule.

 

Himbeere

Ein Waldstrauch, der wild in Wald und Gehölz wächst, aber auch angepflanzt wird und dessen Blätter (Mai/Juni) und Früchte (August/September) gesammelt werden. Himbeeren, auch Hohlbeeren genannt, haben einen eigenen, angenehmen Geruch und schmecken lieblich-weinartig. Der Saft ist als Kühlgetränk ein sehr wirksames Mittel bei Fieberkranken.

Aus den Blättern lässt sich ein Tee bereiten, der nicht nur wohlschmeckend ist, sondern auch in stärkerer Dosierung Erfolge bei Gichterkrankungen haben soll. Himbeersirup mit Wein versetzt gilt als Kraftspender für ältere oder kranke Personen.

Nährwert: 100 g = 40 Kalorien, rund 165 Joule, Saft: 200 Kalorien, rund 820 Joule.

 

Holunder

Blüten und Fruchtdolden werden seit alters her in bäuerlichen Haushalten zu sogenannten Holdekuchen verwendet. Wichtig aber sind in der Heilkunde vor allem die ausgereiften Beeren, die, leicht gekocht, nahezu wunderwirkend sind. Vor allem haben sie sich als Vorbeugungsmittel und zur Heilung von Erkältungskrankheiten bewährt. Man kann die Beeren als Mus, Brei oder Brotaufstrich genießen. Sie enthalten Apfel-, Baldrian- und Gerbsäure, Bitterstoffe, ätherisches Öl, Zucker, Wachs, Harz, Vitamin A und starke Mengen der Vitamin-B Gruppe und das Vitamin C. Keine andere Pflanze besitzt diesen Reichtum an Vitamin B.

Die rohen Beeren sind nicht genießbar, dies gilt auch für den ausgepressten Saft, er muss abgekocht werden. Im Winter kann man aus ihm, mit heißem Wasser verdünnt, einen »alkoholfreien Rotweinpunsch« bereiten. Gekochte Beeren und gekochter Saft sind ein hervorragendes Mittel bei Altersbeschwerden. Holundermus, Kompott oder dickflüssiger Saft haben heilenden Einfluss auf Neuralgien, Ischias und Hexenschuss.

Pfarrer Kneipp empfahl den Blättertee bei Blasenleiden, Gicht und Rheuma. Auch bei Arterienverkalkung soll er sich als sehr nützlich erwiesen haben. Darüber hinaus wirkt er harn- und schweißtreibend und soll auch bei Entzündungen in der Mundhöhle von Wert sein. Bekannter ist jedoch das alte Hausrezept, nach welchem man einen Sud aus trockenen Beeren zum Gurgeln verwendet, der sich bei Zahnfleischbluten bewährt hat.

Nährwert: 100 g = 60 Kalorien, rund 245 Joule.

 

Johannisbeere

Uns sind zwei Sorten dieses Beerenstrauches bekannt, die roten und die schwarzen Johannisbeeren. Die roten Beeren enthalten das Vitamin A, das wachstumsfördernd ist. Schwarze Johannisbeeren sind durch ihren starken Vitamin-C-Gehalt von unschätzbarem Wert. Ihr Saft eignet sich gut als Getränk für Kranke. Man darf am Tag mehrfach einen Esslöffel davon zu sich nehmen.

Die schwarzen sind süßer als die roten Beeren. Wenig bekannt ist, dass sie viermal soviel Vitamin C enthalten wie Zitronen. Dazu kommen noch die Vitamin J und P (antibakteriell). Ihr Saft ist wohlschmeckend. Johannisbeeren, so genannt, weil zu »Johannis« ihre Reifezeit beginnt, wirken nervenstärkend und begünstigen den Gesamtstoffwechsel. Das in Johannisbeeren vorhandene Kalium sorgt für die Ausschwemmung der Schlackenstoffe aus dem Körper. Johannisbeeren, vor allem die schwarzen, tragen zur besseren Verwertung der Gesamtnahrung und Stärkung des Kreislaufes bei.

Nährwert: 100 g = 40 Kalorien, rund 165 Joule.

 

Kirsche

Sie ist unter den heimischen Steinobstarten zusammen mit den Zwetschgen am weitesten verbreitet. Die Süßkirsche (Prunus avium), auch Vogelkirsche genannt, war schon seit vorgeschichtlicher Zeit in fast ganz Europa bekannt und wurde kultiviert. Die Sauerkirsche (Prunus cerases) kommt aus dem Südosten Europas.

Süßkirschen sind für schwache Mägen besser geeignet, zumal sie weniger blühen. Im Allgemeinen gilt noch immer die alte Hausregel: Nach dem Genuss von Kirschen sollte man weder Wasser noch Milch trinken.

Der gesundheitliche Wert der Kirsche liegt im hohen Gehalt an Karotin und den Vitaminen der E Gruppe. Umso seltsamer ist es daher, dass die meiste: Bücher der Pflanzenheilkunde sich über die gesundheitlichen und heilenden Kräfte der Kirschen ausschweigen. Ihr Saft dient nicht nur als kühles und erfrischendes Getränk für Kranke - Kirschen fördern auch die Verdauung und gelten als harntreibend. Aus den Stielen der sauren Kirsche lässt sich ein angenehm schmeckender Tee bereiten, der bei Katarrhen ausgezeichnete Dienste leistet.

Die Volksheilkunde lobt die Kirsche als bluterfrischend und schuf als wohltuendes Mittel für verstimmte Mägen das geschätzte Kirschwasser, das in mäßigen Gaben beruhigend krampf- und schmerzstillend wirkt. Süße wie saure Kirschen können als Kompott, im Kuchen oder auf Torten, als Gelee oder zu Kirschwein verwendet werden.

Nährwert: 1000 g=60-70 Kalorien, rund 245-29 Joule.

 

Pflaume

Von diesem Steinobstbaum gibt es mehr als 100 Sorten. Die bekannteste ist die Zwetschge. Pflaumen werden roh, gekocht, gedörrt und eingemacht im Haushalt verwendet. Menschen mit schwachem Magen können sie in rohem Zustand schwer verdauen und sollten sie nur als Kompott genießen.

Gedörrte Pflaumen wirken als Abführmittel, wen man sie über Nacht in Wasser aufweichen lässt und sie am nächsten Morgen auf nüchternen Magen isst und das Wasser trinkt.

Pflaumensteine enthalten Blausäure. Kinder versuchen oft, die Steine zu knacken und den mandelartigen Kern zu essen. Man sollte sie auf die Gefahr einer Vergiftung aufmerksam machen.

Nährwert: 100 g = 35 Kalorien, rund 145 Joule; g dörrt 100 g = 295 Kalorien, rund 1210 Joule.

 

Preiselbeeren

Wir finden diese, auch Wilder Buch Kronsbeere und Steinbeere genannte Pflanze in Nadelholzwaldungen mit trockenem Boden. Sie besitzt nur unwesentliche gesundheitsfördernde Wirkstoffe (Sie enthält Vitamin A und C.

Die Blätter enthalten das Glykosid Arbutin, das sich im Körper spaltet und einen desinfizierenden Stoff ergibt. Ebenso enthalten die Blätter Gerbstoff. Ein Preiselbeerblättertee ist bei Blasenleiden angebracht. Als vorzüglich kühlendes Getränk für Fieberkranke empfiehlt sich Preiselbeerwasser, zu dem man die Beeren zerquetscht und mit Wasser aufgießt.

Nährwert: 100 g=25-52 Kalorien, rund 103-215 Joule.

 

Quitte

Die angenehm riechenden Früchte schmecken herb. Sie werden als Sirup, Gelee oder Quittenbrot zubereitet. Gurgelwasser gegen Halsentzündung gewinnt man, indem man gedörrte Früchte in frisches Wasser legt. Wenn sie es schleimig gemacht haben, gurgelt man damit und behält die Flüssigkeit einige Zeit im Mund.

 

Sanddorn

Der Sanddorn ist ein baumästiger Strauch, dessen Früchte hohen Vitamin-C-Gehalt besitzen. Als Marmelade oder Saft hat sich der Sanddorn in den letzten Jahren behauptet. Der Saft ist von größerem gesundheitlichem Wert, da er das wichtige Vitamin C am reinsten und stärksten besitzt. Bei der Zubereitung von Marmelade geht viel davon verloren.

Die reifen, gelbroten Beeren kann man im August! September an Küstendünen und Ufern von Alpenflüssen sammeln.

Sanddornsaft ist ein gutes Vorbeugemittel gegen Erkältungen. Die Früchte selbst sind essbar, schmecken aber säuerlich. Aus den jungen Ästen, Blättern und Blüten (März bis Mai) braut die Volksarznei einen Absud gegen rheumatische und gichtische Beschwerden.

10 g frische Beeren decken den Tagesvitaminbedarf eines Menschen. Die Früchte enthalten neben den Vitaminen A und C auch Flavonkörper, die das Vitamin C aktivieren und auf die Gefäße wirken.

Der von der Industrie angebotene Saft ist so konserviert, dass die Vitamine erhalten bleiben. Für Sammler ist wichtig: Die Beeren sollten möglichst vor dem ersten Frost gepflückt werden. Der Fruchtsäuregehalt steigt sonst zu stark an und verdirbt den Geschmack.

 

Stachelbeere

An Waldrändern, im Gebüsch oder im Garten kultiviert, finden wir von Juni bis August die kleinen süß-säuerlichen Beeren, die erfrischend sind und roh am besten munden. Man verwendet sie zwar auch zu Gelee, Marmelade und Kompott, dabei geht aber ein Großteil des Vitamin-C-Gehaltes verloren. Weitere Wirkstoffe sind das Vitamin B1 und der hohe Kalium-Gehalt. Für Magenempfindliche und Menschen mit zuviel Magensäure ist der Genuß nicht zu empfehlen. Wer aber dennoch die leckeren Früchte nicht missen möchte, sollte sie ohne Haut (Hülse) genießen.

Stachelbeerwein wird zumeist aus Früchen der wild- wachsenden Stachelbeere hergestellt. Ihr Geschmack ist würziger.

Nährwert: 100 g = 37-40 Kalorien, rund 165 Joule.

 

Weintraube

Trauben enthalten neben zahlreichen anderen Wirkstoffen Traubenzucker, Phosphor und Kalium. In der Naturheilkunde werden die roten und weißen Trauben besonders als Stärkungs- und Kräftigungsmittel geschätzt.

Kerne und Schalen sollten nicht mitgegessen werden, da die Gefahr einer Verstopfung besteht. Traubensaft wirkt wasseraustreibend und soll Arterienverkalkung verhindern (Traubenkuren). Magenkranke sollten den Saft mit etwas Wasser verdünnen, wenn der Zuckergehalt zu hoch ist.

Die auf unseren Märkten angebotenen Tafeltrauben stammen vorwiegend aus Italien, Griechenland, Spanien und Frankreich.

 

Zitrone

Wie alle Zitrusfrüchte ist sie reich an Vitamin C. Im Haushalt dient sie als Speisegewürz. In der Medizin wird sie nur noch selten als Kur zur Abmagerung verordnet. Man muss dabei im Rahmen einer vom Arzt festgelegten Diät den Saft von 5 bis 6 Zitronen innerhalb 24 Stunden trinken.

Wegen seines Gehaltes an freier Zitronensäure kann der Saft bei Magensäuremangel gegeben werden. Zitronen sind reich an Pflanzensäuren und Mineralstoffen, sie sollten bei Gesunden und Kranken den weniger bekömmlichen Essig ersetzen (Salate). Gurgeln mit Zitronensaft, auch schluckweises Trinken, wirkt heilend bei Halsleiden (Mandelentzündung), er lindert die Schmerzen, wirkt kühlend und erfrischend, regelt die Verdauung und ist als Heißgetränk sehr schweißtreibend.

Ein schon lange bekanntes Hausmittel gegen Kopfschmerzen und Wetterfühligkeit ist eine Tasse Bohnenkaffee mit dem Saft einer ganzen Zitrone. Als Tinktur wendet man Zitronensaft gegen blutendes Zahnfleisch an.

Nährwert: 100 g = 28 Kalorien, rund 140 Joule.

 

 

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