Über ungesunde Nahrungsmittel ist ja schon sehr viel bekannt. Aber ich stelle immer wieder fest, dass viele trotzdem aus dem "Alltags-Ernährungs-Trott" nicht raus kommen.

Hier erfahren Sie, welche alternativen Nahrungsmittel Ihre Gesundheit erhalten oder sogar verbessern. Als erstes zeige ich Ihnen die wirklich bedenklichsten Unglablichkeiten, welche als Nahrungsmittel angeboten werden, aber niemals in einen gesunden Körper gehören und noch viel weniger in einen Kranken!

Grundlagenwissen über die Gesundheit

Dr. med. Walter Mauch ist Arzt und sein Buch "Die Bombe unter der Achselhöhle" ist endlich wieder erhältlich. Darin beschreibt er eindrucksvolles, wie Fluorid Ihren Verstand und Ihre Gesundheit ausschaltet.

Das Buch ist so brisant, dass es mehrere Jahre nicht mer erhältlich war.

Hier habe ich einen etwas ausführlicheren Bericht über Fluorid geschrieben: http://www.naturjoker.com/fluorid-ist-gift/

Kurz gesagt Fluoride verursachen:

  • der Verstand über das Essen wird ausgeschalten
  • härtet das Trommelfell
  • härtet die Augen-Linse
  • grauer und grüner Star
  • zerstört die Schilddrüse, was zu Krebs führen kann
  • bindet Mineralstoffe und verstopft dabei die Blutbahn
  • bei Kindern ist es ein Verbrechen: Fontanellen schliessen sich vorzeitig, haben Lernschwächen

Zucker - Die Auswirkungen von Zucker auf den Körper sind erschreckend

Die Symptome von übermässigen Zuckerkonsum äussern sich mit der Zeit wie folgt:

  • Unerklärliche Müdigkeit
  • Antriebs- und Energielosigkeit
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Magen- und Darmprobleme wie Völlegefühle, Blähungen, Durchfall und Verstopfung
  • Haarausfall
  • Hautkrankheiten
  • Pilzbefall
  • Menstruationsbeschwerden
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • geistige Verwirrtheit
  • anfällig für Infektionskrankheiten

Um zu verstehen, was Zucker im Körper macht, brauchen Sie etwas Zeit, um die wichtigen Informationen und Zusammenhänge kennen zu lernen. In diesem Artikel über Zucker wird alles ganz toll erklärt.

Hier die wichtigste Kernaussage zum Zucker:

Zucker wird industriell hergestellt. Bei dem Verfahren werden jegliche Vitalstoffe entfernt, damit lediglich die Kohlenhydrate, also der Zucker, übrig bleibt. Der Körper wird also seine eigenen Vitalstoffe verwenden, um den Zucker zu verdauen. Da die heutige Lebensweise bei fast allen Menschen der "zivilisierten Welt" zu einem Vitalstoffmangel führt, verlangt der Körper nach immer mehr Nahrung. Er signalisiert damit den Mangel, doch verstehen die Menschen die Signale nicht und essen weiter süsse Speisen. Dies kann jeder für sich selbst ausprobieren. Nehmen Sie einfach für mindestens 3 Monate hochdosierte natürliche Vitalstoffe zu sich, jeden Tag... dann merken Sie die Veränderung. Nicht nur die Zuckersucht hört auf, auch wird sich Ihr Interesse an mehr Gesundheit enorm steigen. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung.

Aspartam

Der künstliche Süssstoff Aspartam ist ein Dipeptidester, welcher aus Aminosäuren besteht. Wird Aspartam nun auf über 28.5 °C erhitzt, zerfällt es in die Bestandteile:

  • Asparaginsäure (40%),
  • Phenylalanin (50%) sowie
  • Methanol (10%)

Methanol wird mit 7.8 mg pro Tag als höchstzulässige Menge für den menschlichen Körper angegeben. Ein Liter mit Aspartam gesüsstes Getränk enthält jedoch schon etwa 56 mg Methanol!

Somit ist eine Methanol-Vergiftung sehr schnell möglich. Die Symptome sind:

  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen
  • Übelkeit
  • Beschwerden des Verdauungstraktes
  • Müdigkeit
  • Vertigo (Schwindel)
  • Gedächtnislücken
  • Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten
  • Verhaltensstörungen
  • Neuritis
  • verschwommenes Sehen,
  • fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes,
  • Zerstörung der Netzhaut und
  • Blindheit

Das Methanol wird im Körper zu Formaldehyd abgebaut, was ein sehr starkes Nervengift ist. Vergleichbar mit Zyanid und Arsen.

Aspartam on Fox News - Eine englische Reportage über Aspartam. Die Amerikaner sind da schon weiter mit der Aufklärung!

Jod

Die Jodierung von Lebensmitteln hat sich stark verbreitet:

  • Jodiertes Salz
  • Butter
  • Brot
  • Schokolade
  • Fleisch
  • Milch
  • Keksen

 Die WHO empfiehlt 200μg Jod pro Tag. Dies kann jedoch schnell mehr werden, wie folgendes Beispiel¹ zeigt:

  • Frühstück:
    1 Brötchen, Butter, Kirschmarmelade, 1 Ei
    mit Jodsalz gesalzen, 1 Glas Milch
    -> 100μg
  • Zwischenmahlzeit:
    1 Joghurt
    -> 25μg
  • Mittagessen:
    Thunfischpizza mit Jodsalz, Salat mit
    gebratenen Champignons mit Jodsalz,
    Vanillepudding
    -> 120μg
  • Abendessen:
    2 Scheiben Brot, Butter, 1 Scheibe Käse,
    1 Scheibe Wurst, Rettichrohkost mit Jodsalz
    -> 60μg
  • Snacks:
    1 Glas Wein, 100 g Salznüsse
    -> 90μg
  • Gesundheitsgetränk:
    -> 85μg
  • jodhaltige Nahrungsergänzung:
    -> 100μg

Die Tagesdosis aus diesem Beispiel beträgt 635μg.

Glaubt man Wikipedia, so ist eine tägliche Zufuhr von mehr als 500μg schädlich. Und Professor Jürgen Hengstmann, Schilddrüsenspezialist der Berliner Klinik am Urban warnt: «Täglich etwa 300μg Jod über die Nahrung eingenommen, reichen, um eine Überfunktion der Schilddrüse auszulösen.»²

Welche Folgen hat nun eine Jodüberdosierung?

  • schwächt das Immunsystem
  • Wirkung auf hormonelle Abläufe im Körper
  • könnte Hyperaktivität bei Kindern mit verursachen
  • Akne ist auf Jod zurückzuführen
  • Ekzeme
  • Morbus Duhring, eine Autoimmunkrankheit der Haut
  • Hashimoto Thyreoiditis, Autoimmunkrankheit der Schilddrüse
  • Schweissausbrüche, Hitzegefühl, Herzklopfen/-rasen, Schwindel, Magen-, Darmbeschwerden, zittern, Bläschen im Mund, brennen, taubes Gefühl, wund sein

Vermeiden Sie zu viele jodhaltige Lebensmittel: http://hl-reuters.de/Jodquellen.pdf

Und informieren Sie sich über die Jod-Situation, denn es geht nicht nur um die Überversorgung, sondern auch um eine Unterversorgung:

http://www.jodkrank.de/

Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze: Ein Rezept- und Einkaufsbuch für Jodempfindliche und Gesundheitsbewußte

http://www.vegan.at/jod/

¹ Quelle: http://www.jodsensibel.info/files/Microsoft_Word__jod_flyer_1k.pdf

² Quelle: http://www.gesundheitstipp.ch/themen/beitrag/1014762/

Auszugsmehl

Mit Auszugsmehl sind alle Mehlsorten gemeint, bei denen die wertvollen Teile des Getreides entfernt wurden. Besonders das weisse Mehl, aber auch andere Mehle wie Roggenmehl kann auf diese Weise entwertet sein. Die dunkle Brot-Farbe reicht leider nicht aus, um zu entscheiden, ob es ein gesundes Brot ist.

Das Problem beim Auszugsmehl ist, dass die wichtigen Vitamine zur optimalen Verdauung fehlen. So benötigt der Körper beispielsweise zur Verwertung der Stärke das Vitamin B, welches normalerweise im Keim ausreichend vorhanden ist.

Studien belegen, dass Zucker und Auszugsmehl Karies verursacht. Es sind beides isolierte Kohlenhydrate, die fast keine Vitalstoffe mehr enthalten.

Warum wird Auszugsmehl hergestellt?

  1. wegen der längeren Haltbarkeit
  2. wegen der besseren Backfähigkeit

Der beste Beweis für die biologische Minderwertigkeit von Auszugsmehl ist der, dass Ratten bereits nach wenigen Wochen sterben, wenn sie nur mit Weissmehl ernährt werden. Menschen sterben nicht so schnell daran, sie werden aber krank. Eine Vielzahl der heutigen Zivilisationskrankheiten konnte bereits nachgewiesen werden.

Weitere Erklärungen zum Auszugsmehl

Glutamat

Dass Glutamat als Geschmacksverstärker verwendet wird und gesundheitsschädlich ist, wird glücklicherweise immer mehr bekannt.

Unbekannter ist hingegen Hefeextrakt. Hefeextrakt wird beim Verdauen ebenfalls in Glutamat verwandelt, was dann selbstverständlich den gleichen Effekt hat. Aus unerklärlichen Gründen dürfen selbst BIO-Produkte als glutamtfrei bezeichnet werden, obwohl Hefeextrakt enthalten ist.

Warum soll Glutamat also schlecht sein?

Die Liste der gesundheitlichen Auswirkungen von Geschmacksverstärkern ist lange:

  • Es stört das Hungergefühl, was zu Übergewicht führt
  • Es wirkt direkt auf das Gehirn, da es die Blut-Hirnschranke überwindet
  • Die Neurotransmitter werden gestört und darum wirkt Glutamat wie ein Rauschgift
  • Glutamat ist ein Nervenzellgift
  • Das Hirn stirbt ab
  • Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose werden in Verbindung gebracht
  • Glutamat führt zu ständigem Hunger
  • Blindheit, grüner Star
  • Allergische Reaktionen: Mundtrockenheit, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Juckreiz im Hals, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit

Ich empfehle deshalb auf alle Produkte, welche E-Stoffe der 600-er Reihe enthalten, zu verzichten. Hier finden Sie weitere Informationen über Glutamat.

E-Stoffe / Nahrungsmittelzusatzstoffe - Kaum einer kennt sie, aber gegessen wird das Zeug haufenweise.

Schauen Sie immer was in einem Produkt drin ist und vermeiden Sie besonders diese E-Stoffe:

  • E951: Aspartam
  • E127: Achtung jodhaltig
  • E600-er: Geschmacksverstärker
  • E300: Ascorbinsäure
  • E330: Zitronensäure

Weitere Beschreibungen der E-Stoffe finden Sie hier: http://www.etyc.de/health/E-Stoffe.html

Und in den folgenden Videos erfahren Sie mehr über die Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln:

Kinder sind die Opfer der profitgierigen Lebensmittel-Industrie!

Die gesunden Nahrungsmittel

Gerade mal 5% aller Produkte in einem Supermarkt sind noch unbehandelt. Alles andere wurde verarbeitet.

Die Konseqzenz daraus besteht darin, dass die Vitalstoffe teilweise total fehlen oder nur noch in kleinen Mengen vorhanden sind. Die Vitamine sind so auch nicht mehr im richtigen Verhältnis, damit der Körper die verbleibende Menge noch gut aufnehmen könnte. Somit reichen die Nahrungsmittel für eine gesunde Ernährung nicht mehr aus!

Grundlage einer gerade noch gesunden Ernährung bildet sicherlich als erstes Gemüse und Früchte, sowie eine gute Vollwertkost.

Doch jetzt kommt die Aussage, welche leider viele Menschen noch nicht wahr haben wollen (und damit spreche ich die Skeptiker an, welche Vitalstoffe für überflüssig halten): Sie können so viel Gemüse und Früchte essen wie Sie möchten. Heute geht es leider nicht mehr, genügend Vitalstoffe durch den natürlichen Weg aufzunehmen. Unzählige Studien, welche den erheblichen Vitaminmangel zeigen, beweisen diese Situation. Es liegt an Ihnen, dass Sie sich richtig informieren. Eine Hilfe bietet das Buch "Risikofaktor Vitaminmangel". Ich habe den Autor Andreas Joob schon persönlich gesehen und gehört und schätze seine Arbeit sehr. Er hat diese erwähnten Studien in seinem Buch aufgelistet und liefert Ihnen die Antworten. Investieren Sie diese Zeit, denn es geht schliesslich um Ihre Gesundheit.

Meine Empfehlung für eine gesunde Ernährung lautet also

  • Essen Sie viel Früchte und Gemüse
  • Essen Sie Vollwertkost
  • Vermeiden Sie das Erhitzen von Lebensmitteln, denn damit zerstören Sie die Vitamine.
  • Essen Sie alles möglichst frisch, ohne lange Lagerzeit.
  • Streichen Sie generell alle Produkte mit Aspartam, Fluorid, Jod, E-Stoffe, Zucker, Glutamat und Weissmehl von Ihrem Ernährungsplan.
  • Nehmen Sie nur natürliche Nahrungsergänzung. Leider erhalten Sie in Apotheken oft nur künstlich hergestellte Vitamine und diese sind in der Regel zu gering dosiert und können nur schlecht aufgenommen werden.
  • Legen Sie einen eigenen Garten an.
  • Und zu Schluss: Informieren Sie sich über gesunde Ernährung... es ist ein grossartiges Gefühl!

 

Herzliche Grüsse
Daniel

Autor seit 6 Jahren
8 Seiten
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