Begegnungen mit Gott

Tatsache ist, dass Gott in der bisherigen Menschheitsgeschichte reichlich Spuren hinterlassen hat. Das alles ist von klugen und fleißigen Leuten in dem monumentalen Werk dokumentiert worden, das wir Bibel nennen. In der Bibel wird aber auch – und das ist das Spannende - von Menschen berichtet, die scheinbar unmittelbaren Kontakt mit Gott hatten, die ihm also offensichtlich sehr nahe gekommen sind.

Zunächst möchte ich hier über Jacob und Moses berichten. Jacob war einer der Stammväter des Volkes Israel, und Moses hat das Volk Israel auf Gottes Anweisung aus der Gefangenschaft in Ägypten in das von ihm verheißene Land geführt. Für Jacob war die Begegnung mit Gott allerdings sehr schmerzhaft, weil Gott mit ihm gerungen hat und Jacob dabei einen bleibenden Hüftschaden erlitt. Immerhin ließ Gott ihn in dem Glauben, bei diesem Ringkampf gesiegt zu haben. Er wollte ihm wohl für seinen weiteren, nicht einfachen Lebensweg Mut machen.

Moses hatte zwei Begegnungen mit Gott am Berg Sinai. Beim ersten Zusammentreffen sprach Gott mit Moses aus einem brennenden Dornenbusch heraus, der merkwürdigerweise nicht verbrannte. Gott nannte hier Moses seinen Namen in hebräischer Sprache, nämlich "Jahwe", was im Deutschen mit "Jehova" übersetzt worden ist. Beim zweiten Zusammentreffen übermittelte Gott Moses die "Zehn Gebote", also die Verhaltensregeln, an die sich das Volk Israel in Zukunft halten sollte und die später auch vom Christentum als grundlegende Weisung für das Verhalten gegenüber Gott und den Mitmenschen übernommen wurden.

Die Erfahrungen, die Jacob und Moses mit Gott gemacht haben, können als starke Indizien dafür gewertet werden, dass Gott tatsächlich existiert, und zwar als ein Wesen, mit dem man kommunizieren kann.

Die Geschichte von Gottes Sohn

Es geht hier um die Geschichte eines jungen Mannes mit dem Namen Jesus, der vor 2000 Jahren in Israel als Prediger auftrat und behauptete, Gottes Sohn zu sein. Und es spricht Einiges dafür, dass er es wirklich war. Denn während seines Wirkens ereigneten sich viele Dinge, die man heute als "paranormal" bezeichnen würde. 

So sorgte er bei einer Predigt mit mehreren Tausend Zuhörern dafür, dass aus ein paar Lebensmitteln auf wundersame Weise eine Riesenmenge wurde, so dass alle satt wurden. Er heilte etliche Kranke, denen sonst niemand helfen konnte, und er erweckte sogar Tote zu neuem Leben. Es ist deshalb nicht erstaunlich, dass er die Massen begeisterte und viele Anhänger fand, von denen ihm Zwölf besonders treu ergeben waren. Dabei nutzte er die Wirkung, die er auf die Menschen ausübte, um sie "zum rechten Glauben zu führen", also zu einem Glauben, der voll und ganz den Absichten und Wünschen Gottes entsprach, und handelte damit – jedenfalls konnte man seine Äußerungen so verstehen – im Auftrag "seines Vater".

Jesu Tod und Wiederauferstehung

Mit seinen Predigten und der großen Resonanz, die er damit in Israel erzielte, brachte Jesus die Führer des jüdischen Volkes, nämlich Pharisäer, Sadduzäer und Schriftgelehrte, gegen sich auf, aber auch die Vertreter der römischen Besatzungsmacht. Erstere sahen durch ihn ihre geistliche Macht in Gefahr, letztere ihre weltliche. Vor allem seine wiederholten Andeutungen, der Sohn Gottes und damit ein himmlischer König zu sein, waren für beide Seiten eine unerträgliche Provokation.

Er wurde von den einen der Gotteslästerung beschuldigt und von den anderen bezichtigt, die alleinige Majestät des römischen Kaisers verletzt zu haben. Damit war sein Schicksal besiegelt. Er wurde zum Tode verurteilt und starb am Kreuz. Drei Tage nach Jesu Tod geschah dann das Wunder: Er weilte wieder unter den Lebenden. Und dieses Ereignis, dass ein Mann, der sich zumindest implizit als Gottes Sohn bezeichnet, von den Toten wiederaufersteht, kann vielleicht sogar als ein Beweis für die Existenz Gottes gewertet werden.

Warum hat Gott den Tod seines Sohnes nicht verhindert?

Hier stellt sich allerdings die Frage, warum Gott, wenn Jesus wirklich sein Sohn war, den Tod seines Sohnes nicht verhindert hat. So wird ja auch in der Bibel berichtet, dass Jesus große Angst vor der Hinrichtung hatte und kurz vor seinem Tod glaubte, dass sein Vater ihn im Stich gelassen hätte. War Gott also ein grausamer oder zumindest nachlässiger Vater? Darauf könnte man mit folgender Gegenfrage antworten: Warum hätte Gott überhaupt eingreifen sollen, da er doch wusste, dass sein Sohn wiederauferstehen würde? Man könnte aber auch fragen, ob Gott nicht mit dem Tod und der Wiederauferstehung seines Sohnes einen bestimmten Plan verfolgt hat.

Hat Jesus die Sünden der Menschen auf sich genommen?

Einer gängigen theologischen Erklärung zufolge muss man, wenn man Jesu Tod und die Ereignisse danach verstehen will, weit in die Vergangenheit zurückgehen, und zwar bis zu der Zeit, als – wie es im Alten Testament überliefert worden ist – die ersten Menschen, nämlich Adam und Eva, im Paradies, im Garten Eden, lebten und ebenso unsterblich waren wie Gott.

Nun wuchs allerdings im Garten Eden der sogenannte Baum der Erkenntnis, der Erkenntnis des Guten und des Bösen, und Gott hatte Adam und Eva verboten, die Früchte dieses Baums zu essen, denn ihr Genuss bedeutete – wie er ihnen klargemacht hatte - den Tod. Leider hatte Gott damals bereits einen mächtigen Widersacher, nämlich Satan. Satan wollte, dass das Böse über das Gute siegt und folglich die Menschen sterblich werden, und hat deshalb Adam und Eva dazu verleitet, die verbotenen Früchte zu essen.

Damit aber sei die Erbsünde in die Welt gekommen, also der Umstand, dass jeder Mensch mit einer sündigen Natur und einem Hang zum Sündigen, geboren wird. Jesus habe dann mit seinem Opfertod am Kreuz die Menschen von der Erbsünde erlöst.

Gibt es überhaupt eine Erbsünde?

Im jüdischen Glauben wird die Vorstellung von der Erbsünde mit überzeugenden Argumenten zurückgewiesen. Wichtig ist dabei ein bestimmtes Bild von der menschlichen Seele. Danach ist die Seele ein Funke Gottes und somit rein. Wenn der Mensch nun sündigt, verunreinigt er seine Seele. Er hat aber durch aufrichtige Reue und den konsequenten Entschluss, diese Sünden nie wieder zu begehen, die Möglichkeit, seine Seele wieder rein zu machen, denn Gott ist barmherzig und vergibt Sünden. Hätten also Adam und Eva ihre Sünde bereut, dann hätte Gott auch ihnen vergeben.

Außerdem wird betont, dass die Sünden der Vorfahren keinen Einfluss auf die Seele des Menschen hätten, da er an ihnen nicht beteiligt war, und es deshalb ungerecht wäre, ihn dafür verantwortlich zu machen. Wenn er allerdings – diese Einschränkung wird gemacht - die Sünden seiner Vorfahren fortsetzt, und zwar mit einer noch stärkeren Intensität, als sie sie getan haben, werden diese Sünden auch ihm zugerechnet.

Die Feststellung, dass es ungerecht wäre, jemanden für die Sünden seiner Vorfahren verantwortlich zu machen, zumal wenn er sich von deren Verhalten distanziert und es nicht fortsetzt, ist sicherlich das stärkste Argument gegen die Vorstellung von der Erbsünde. Man kann auch sagen: Ein gerechter Gott würde niemals unschuldige Menschen für die Verfehlungen ihrer Vorfahren zur Rechenschaft ziehen. Und er würde deshalb auch keinen Unschuldigen stellvertretend für andere büßen lassen.

Die Bedeutung der Schöpfungsprinzipien

Offensichtlich sind jedoch die verhängnisvollen Folgen für die Menschen, die immer mit der Erbsünde verknüpft wurden, tatsächlich eingetreten, nämlich der Verlust der Unsterblichkeit und die Vertreibung aus dem Paradies. Wie ist das zu erklären?

In diesem Zusammenhang ist auf die Prinzipien zu verweisen, nach denen Gott seine Schöpfung gestaltet hat. Das heißt: Gottes Schöpfung beruht auf den Prinzipien der Selbstorganisation und Transformation, so dass eine ununterbrochene Entwicklung von der unbelebten Materie bis zu der komplexen Lebensform stattgefunden hat, die die Realisierung von Geist und Bewusstsein ermöglicht, und Geist und Bewusstsein sind wiederum die Voraussetzung der Willensfreiheit, die bereits Adam und Eva besaßen.

Gemäß den Schöpfungsprinzipien sind Adam und Eva also als freie, selbstbestimmte Wesen geschaffen worden, die Entscheidungen treffen und zwischen Alternativen wählen konnten. Und Adam und Eva haben sich dann aus freien Stücken entschieden, Gottes Anweisung nicht zu befolgen und die verbotenen Früchte zu essen. Und da Gott ihnen vorher klargemacht hatte, welche Folgen diese Entscheidung für sie haben würde, mussten sie nun die Konsequenzen tragen, zumal sie ihre Fehlentscheidung – man kann hier auch von einem Vertrauensbruch sprechen - nicht bereut haben. Man kann auch sagen: Wäre Gott über all das hinweggegangen, hätte er gegen seine eigenen Schöpfungsprinzipien verstoßen. Und aufgrund der Geltung dieser Schöpfungsprinzipien haben dann offensichtlich auch die – unschuldigen – Nachkommen von Adam und Eva ihre Unsterblichkeit verloren.

Der Tod ist nicht das letzte Wort

Aber anscheinend hat Gott den Menschen doch "eine Hintertür offen gelassen". So hat Gott, nachdem er die Menschen als Folge des durch Adam und Eva begangenen Vertrauensbruchs zu sterblichen Wesen "degradieren" musste, diese Folgen offensichtlich dadurch abgemildert, wenn nicht sogar revidiert, dass die Menschen nach ihrem Tod, also nach Beendigung ihres irdischen Lebens, ins Paradies zurückkehren und letztlich doch wieder zu unsterblichen Wesen werden. Man könnte folglich von einer "Sterblichkeit auf Zeit" sprechen. Und mit Jesu Tod und Wiederauferstehung sowie seiner spektakulär inszenierten "Himmelfahrt" wollte Gott den Menschen diese frohe Botschaft übermitteln. Dies würde allerdings auch bedeuten, dass das Paradies keine irdische Region mehr ist. Und es würde mehr noch bedeuten, dass die Folgen des von Adam und Eva begangenen Vertrauensbruchs noch gravierender waren, als bisher angenommen wurde. Das heißt: Im Paradies lebten Adam und Eva ja mit Gott zusammen und waren unsterblich. Und da das Paradies auf der Erde war, war die Erde folglich beheimatet in "Gottes ureigenem Bereich". Man kann hier auch vom göttlichen Ur-Grund alles Seins sprechen. Da aber das Paradies, in das die Menschen nach ihrem Tod Aufnahme finden, nicht auf der Erde zu finden ist, muss es nach dem Eklat im irdischen Paradies zu einer Aufspaltung der Wirklichkeit in zwei Sphären gekommen sein, nämlich in eine diesseitige und eine jenseitige, in einen Weltvordergrund und einen Welthintergrund, in den sich Gott sozusagen zurückgezogen hat.

Die andere Wirklichkeit

Dass es noch eine andere Wirklichkeit gibt, ist längst nicht mehr nur Glaubenssache. Denn es wird inzwischen auch von der Wissenschaft angenommen, dass eine verborgene Hintergrundrealität existiert, in der die "normalen" Gesetze der Physik nicht gelten, die sich also außerhalb der Raum-Zeit befindet. Und diese verborgene Hintergrundrealität wird beschrieben als ein virtuelles Energiefeld, ein Quantenvakuum, das rein geistiger Natur ist. Die verborgene Hintergrundrealität kann deshalb auch begriffen werden als ein umfassendes Bewusstsein, ein Weltbewusstsein. Noch anschaulicher ist die von dem Arzt und Sterbeforscher R.E. Rast vorgenommene Unterscheidung zwischen einer grobstofflichen und einer feinstofflichen Welt.

Wenn man so will, kann der göttliche Ur-Grund alles Seins also gleichgesetzt werden mit einer zeit- und raumlosen, feinstofflichen Energie-Bewusstseins-Realität. Die Folgen des von Adam und Eva begangenen Vertrauensbruchs kann man nun konkret so beschreiben, dass Gott, um Adam und Eva überhaupt aus dem Paradies verbannen zu können, erst eine zweite Wirklichkeit - unsere Alltagswelt - schaffen musste, in der die Prinzipien von Raum und Zeit gelten und in der die Menschen sterblich sind.

Der Eintritt in die andere Wirklichkeit

Es gibt allerdings keine strikte Trennung zwischen dem Weltvordergrund und dem Welthintergrund bzw. Weltbewusstsein, da es sonst keinen Übergang von der einen Wirklichkeit in die andere geben könnte Das heißt: Der Mensch ist über sein individuelles Bewusstsein, seine Seele, immer schon mit dem Weltbewusstsein, der feinstofflichen Welt, verbunden, damit er bei seinem Tod in diese andere Welt eintreten kann. Und zwar löst sich beim Tod die Seele vom Körper ab, und die begrenzte Wahrnehmungsfähigkeit der normalen Sinnesorgane wird ersetzt durch die unbegrenzte außersinnliche Wahrnehmungsfähigkeit der Seele.

Aber auch zu Lebzeiten geraten Menschen immer wieder in Situationen, in denen es zu einer – temporären – Ablösung der Seele vom Körper kommt, so dass die Barriere, die unsere Alltagswelt von ihrer Hintergrundrealität trennt, durchdrungen werden kann. Das ist vor allem der Fall bei Nahtoderlebnissen und bei den verschiedenen Formen des Hellsehens und der Telepathie. Nach solchen Erfahrungen, bei denen eine außersinnliche Wahrnehmung möglich war, kann deshalb ein Betroffener sowohl von Geschehnissen berichten, die sich auf der Erde abgespielt haben, als auch von Ereignissen, die wir normalerweise nicht wahrnehmen können. Vor allem Nahtoderlebnisse geben auch einen wichtigen Hinweis darauf, dass es sich bei der Hintergrundrealität tatsächlich um das Jenseits handelt, in dem die Menschen nach ihrem irdischen Tod weiterleben. So haben Menschen nach Nahtoderlebnissen von Begegnungen mit Verstorbenen berichtet, die sie bis dahin nicht gekannt hatten. Ferner lassen Berichte Betroffener über wunderschöne Landschaften, die es auf der Erde so nicht gibt, vermuten, dass es sich hier wirklich um das – neue - Paradies handelt.

Die Beziehung zwischen Gott und Mensch

Die vielen Indizien, die darauf hindeuten, dass Gott wirklich existiert, zeigen ihn als ein "Wesen", das überpersonal ist – man könnte hier von einem göttlichen Ur-Grund sprechen, der alles transzendiert und zugleich allem immanent ist - das aber auch die Qualität des Personalen in sich trägt, so dass Gott sich den Menschen liebend zuwenden kann. Und Gott betrachtet diese komplexen Lebewesen, die seine Schöpfung hervorgebracht hat, auch wenn sie Mängel und Schwächen haben, doch als seine Partner.

Der Fundamentaltheologe Denis Schmelter hat die partnerschaftliche Beziehung zwischen Gott und den Menschen folgendermaßen beschrieben: "Wo echte Liebe, friedvolles menschliches Zusammensein und wahres Glück - umfassend gelingendes, florierendes "Leben in Fülle" (Joh 10,10) - verwirklicht werden, dort geschieht Gottes Wille. Gott will Sein Projekt in der Interaktion mit Seinen geschöpflichen Partnern realisieren. Damit sich Sein Heils- und Liebeswille in dieser Welt durchsetzen kann, ist Gott auf die freie Zustimmung und beherzt-tatkräftige Mitwirkung der Menschen angewiesen. Darin liegt das Risiko, welches Gott eingegangen ist, indem er eine so fragile Schöpfungswirklichkeit eingerichtet und deren Gestaltung in die Verantwortung willensfreier Wesen gelegt hat."

Es spricht also Vieles dafür, dass Gott den Menschen seine Schöpfung anvertraut hat in der Hoffnung, dass die Menschen das Beste daraus machen. - Bleibt die Frage, ob Gott sich wirklich auf die Position eines Beobachters zurückgezogen hat oder ob er nicht doch in das Geschehen auf der Welt eingreift.

Wann greift Gott ein?

Ich bin fest davon überzeugt, dass Gott gelegentlich handelt, um das Schlimmste, sprich: die Selbstvernichtung der Menschheit, zu verhindern. Denn die Welt stand schon mindestens zweimal am Rande eines Atomkriegs – jedenfalls sind zwei Fälle zweifelsfrei dokumentiert – und die verantwortlichen Akteure haben auf einmal so klug und besonnen gehandelt, als wären sie "erleuchtet" worden, so dass es nicht zum Äußersten kam. Das kann man sich meines Erachtens nur als Eingreifen Gottes erklären.

Auch wenn sich einzelne Menschen in einer misslichen Lage befinden, nicht mehr weiter wissen und sich in ihrer Not an Gott wenden, wird er meiner Meinung nach versuchen zu helfen. Allerdings hilft er manchmal nicht so – diese Erfahrung habe ich gemacht – wie man es sich gerade wünscht. Deshalb haben viele Menschen auch den Eindruck, dass er ihre Bitten nicht erhört. Man sieht oft erst im Nachhinein, wenn also eine gewisse Zeit vergangen ist, dass Gott doch geholfen hat. Nur dass er für die Probleme, die man hatte, eine Lösung gefunden hat, die man selbst nicht im Auge hatte oder die man gar nicht für möglich gehalten hätte. Gott hat eben – so könnte man sagen – "den besseren Überblick".

Quellennachweis:

https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde

http://www.muenster.de/~angergun/mfthk-kurzinterview-2.html

http://werner-huemer.net/interviews/reto-eberhard-rast-2013

Bildnachweis:

Alle Bilder: pixabay.com

 

Autor seit 3 Jahren
106 Seiten
Laden ...
Fehler!