(Bild: Canva Design - Susanne Edele)

Ökobilanz Hund

Wissenschaftler der TU Berlin haben 2020 ausgerechnet, wieviel CO2 ein Hund im Jahr verbraucht. Grundsätzlich ist die Ökobilanz bei kleinen Hunden besser als bei großen. Als Beispiel wird hier ein 30 Kg schwerer Hund genommen und alle möglichen Faktoren wie Tierfutter, aber auch umweltbelastende Folgenschäden durch Urin und Kot berücksichtigt.

Ein 30 kg Hund kommt somit auf ca. 1 Tonne CO2 im Jahr.

Laut Angaben des Weltklimarates (IPCC) sollte jeder Erdenbewohner jährlich nur zwei Tonnen CO2 verursachen! Der 30 kg Hund verbraucht also schon die Hälfte des C02 des Hundebesitzers. Ok, das entspricht einen Flug von Berlin nach Washington. Man kann allerdings vermuten, dass Hundebesitzer in der Regel eher weniger fliegen und sich somit die CO2 Bilanz wieder etwas ausgleicht. 

Ein großer Faktor bei der Ökobilanz beim Hund stellt in jedem Fall die Gewinnung des Hundefutters dar, und hier ist vor allem der Wasserbrauch bei der Gewinnung von Fleisch sehr hoch. In 1 Kg Rindfleisch stecken im globalen Durchschnitt 15.415 Liter Wasser, in 1 Kg Geflügelfleisch immer noch 4.325 Liter. 

Zum Vegetarier werden?

Was beim Menschen ganz gut funktioniert, nämlich durch eine vegetarische Lebensweise 800 bis 1000 kg CO2 einzusparen, sollte bei unseren fleischfressenden Haustieren tunlichst vermieden werden. Man kann aus einem Fleischfresser keinen Vegetarier machen ohne Gefahr zu laufen, für enorme gesundheitliche Probleme verantwortlich zu werden. Was also tun?

Die Lösung:

Dem Thema Ressourceneinsparung und Klimaschutz beim Hundefutter hat sich das deutsche Unternehmen Tenetrio * angenommen und bietet eine Alternative Proteinquelle zum Fleisch an, welche trotzdem alle Nährstoffe enthält, die der Hund zum Gesundbleiben braucht. In Tentrio Hundefutter ist die Proteinquelle der Mehlwurm

Insekten als Herzstück der Hundeernährung

Insekten sind eine sehr nachhaltige Proteinquelle. Die Zucht von Insekten schont Ressourcen, weil sie nur einen Bruchteil an Wasser, Futter und Platz benötigt. Zum Beispiel sinkt der Wasserbrauch von 112.000 L beim Rind auf 23.000 L für die Mehlwurmproduktion. Das ist schon eine enorme Wasserersparnis. Aber Insekten als Hundenahrung haben nicht nur den Vorteil, dass man mit Ihnen potentiell die Welt retten kann, sondern sie zeichnen sich auch noch durch einige andere Vorteile im Hundefutter aus.

 

Ressourceneinsparung

(Bild: Tenetrio *)

Vorteile von insektenbasiertem Hundefutter:

Insekten enthalten alles, was ein Hund zur Gesunderhaltung, einem guten Immunsystem und starke Muskeln, benötigt:

  • hochwertige Proteine mit vollständigem Aminoprofil (Proteingehalt entspricht in etwas dem des Rindes)
  • hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren (Linolsäure sowie weitere Omega-6-und Omega-3-Fettsäuren)
  • viele Mikronährstoffe (z.B. Vitamine wie Biotin und Mineralstoffe wie Magnesium)

Außerdem hat es im Allgemeinen eine gute Akzeptanz durch den nussigen Geschmack der Insekten und es eignet sich hervorragend für Hunde mit Allergien als Alternative zum Fleisch.

Fazit:

Wer schon gesundheitsbewusst und ressourcenschonend lebt und gerne mit Hundenahrung auf Basis von Insektenprotein auch im Bereich Hundenahrung seinen ökologischen Fußabdruck verringern möchte, sollte sich die Produkte von Tenetrio einmal genauer anschauen. Auf der Seite gibt es diverse Sparpakete mit einer Mischung aus den verschiedenen Sorten Hundefutter und Leckerlies als Favoritenfinder zum ausprobieren.

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SusanneEdele, am 08.02.2022
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Bildquelle:
a.sansone (Kapern - Woher sie kommen, wie sie aussehen und wo sie besonders gu...)
https://pagewizz.com/users/Adele_Sansone (Rosen und die Frage: Dorn oder Stachel?)

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