Probleme erkennen und Situationen ändern

Wenn man in einer Situation die einen unglücklich macht zu lange feststeckt kann das sehr überfordern. Hier heißt es dann sich bewusst machen, was einen stört oder unglücklich macht und versuchen es zu ändern. Sei es dadurch, dass man das Gespräch sucht - denn auch Dinge auszusprechen kann ungemein erleichternd wirken - oder, dass man einen Ausgleich schafft oder eine Alternative sucht. Das muss jeder für sich individuell entscheiden. Fest steht, andauernder Stress, wiederkehrende, sich nicht auflösende Konflikte machen auf Dauer mürbe und das Verharren in Mustern führt zur Rückbildung des Hippocampus, also dem Gebiet im Gehirn, in dem sich das Lernen vollzieht.

 

Freundschaften machen glücklich!

Beziehungen zu anderen Menschen pflegen

Wer viel Stress und wenig Zeit hat, dem bleiben oft nicht viele Gelegenheiten, Freundschaften zu pflegen. Umso wichtiger ist es, dass man Zeitfenster nutzt, um sich mit Menschen, die man gerne hat, zu treffen, beziehungsweise etwas zu unternehmen.

Je nachdem ob einem der Sinn nach einem Gespräch oder einfach nach etwas Spass steht, kann man mit Freunden oder Bekannten einen Ausgleich zum alltäglichen Stress schaffen. Dabei heißt es freundlich und offen auf andere zuzugehen und aufmerksam für diejenigen zu bleiben die man schon lange kennt.

 

Meditation für mehr Zufriedenheit

Mediation ist eine hervorragende Methode, sich seiner eigenen Gefühle und Handlungen bewusst zu werden und die Kontrolle darüber zu erlernen. Das Grundprinzip dabei ist, dass wir Achtsamkeit erlernen und unseren Geist trainieren. Das kann dabei helfen in Konfliktsituationen bedachter zu agieren und Gefühlsausbrüche die durch Wut, Angst oder Ärger entstehen können, zu vermeiden. Das Schöne daran ist, dass man mehr über sich selbst erfahren kann und negatives in positives umwandeln kann, was wiederum einen Zustand der Zufriedenheit fördert.

 

Meditation des Psychologen Robert Betz
Negative Gefühle in Freude verwandeln: Geführte...

Sich selbst belohnen

Unter "sich selbst belohnen" versteht jeder etwas Anderes. Belohnen sollte immer etwas Besonderes sein. Ein kleiner Höhepunkt, sozusagen. Wer sich mit gewissen Genüssen belohnt, sollte darauf bedacht sein, nicht das Maß zu verlieren, und sich darüber bewusst sein, was ihm oder ihr gut tut - da sonst die Gefahr besteht, dass Genuss zur Sucht wird, da von vielen Genüssen auch eine Suchtgefahr ausgeht. Sei es konsumieren, essen, spielen, Sex, etc. Das liest sich wie ein Sündenkatalog ist aber in Maßen genossen alles Teil unserer Kultur und kann durchaus Glücksmomente bereiten.
Aber auch kleine, vermeintlich unbedeutende Dinge können dazu gut sein, sich selbst zu belohnen. So kann man sich einfach mal bei einer schönen Tasse Kakao und einem guten Buch etwas Ruhe gönnen und es genießen sich einfach nur Zeit für sich selbst zu nehmen und das zu zelebrieren.

 

Wie belohnen Sie sich selbst?

Sich Ziele setzen und erreichen

Was kann schöner sein, als etwas zu erreichen, das man sich zum Ziel gesetzt hat? Egal ob im Beruf, Hobby oder im Ehrenamt: Sich Ziele zu setzen und diese auch unter erschwerten Umständen mit viel Leidenschaft und Herzblut zu erreichen, kann mehr Glück stiften, als ein Wochenende im Wellness-Hotel zu verbringen.

 

Autor seit 5 Jahren
9 Seiten
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