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Wir warten auf das Licht - Imbolc

Weihnachten oder Jul  - Jule - Yule - Yul  - ist vorbei, ebenso die Rauhnächte und damit die Festlichkeiten zu Ehren der Geburt des Sonnen-Kindes, welches uns im Laufe des weiteren Jahres seine Kraft schenken wird.

Doch diese Kraft ist noch in der Entwicklung, die Tage sind noch lang und dunkel und können auf unsere Seele und unser Gemüt wirken und es bedrücken. So lange scheint noch die Zeit,  in der das Licht wieder spürbar zunimmt und uns die Erwartung und Fruede auf den Frühling stärkt.

Das Fest, welches uns hier erwartet ist am zweiten Februar: Maria Lichtmess oder auch das keltische Imbolc. Es schenkt uns mit seinem Licht neue Hoffnung und wird auch als Lichter Fest bezeichnet.

An diesem zweiten Februar ist der Tag schon wieder eine Stunde länger.

Was bedeutet Imbolc?

Das keltische Imbolc oder nach kirchlich christlicher Tradition benannte Maria Lichtmess wird am zweiten Februar eines jeden Jahres gefeiert und bezeichnet eines der heiligen acht Natur-religiösen Feste.

Imbolc ist ein Mond-fest, also ein Fest zu Ehren der großen Göttin, Gaia oder der Mutter der Erde.

Es wird auch das Brigiden Fest genannt - Brigid steht stellvertretend für die keltische Göttin des Feuers und des Wassers.

Gefeiert werden kann dieses Fest mit einem Kranz aus Lichtern. Wir sehen uns nach diesem Licht - an diesem Tag kann man den kommenden Frühling schon mehr spüren. Der Tag ist an diesem zweiten Februar schon einen Stunde länger.

Pflanzen für diese Jahreszeit können sein:

Rinden und Harze von Bäumen, Holunder, Wacholder und Pflanzen, die Licht und Liebe bringen können, wie: Damiana, Palo Santo oder Copal.

Vennhexe, am 27.12.2012
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