Festgeldkonto fast überall erhältlich

Fast jede Bank und Sparkasse bietet ihren Kunden heute die Möglichkeit ein Festgeldkonto zu eröffnen – und in der Regel fallen hierbei keinerlei Gebühren für den Anleger an.  Vielfach wird die Laufzeit einfach automatisch verlängert, daher ist es notwendig sich vor Ablauf mit seiner Bank in Verbindung zu setzen – dies kann auch telefonisch erfolgen. Man muss einfach nur Bescheid geben, dass man keine Verlängerung wünscht – bis spätestens einen Tag vor Ablauf des Festgeldes.

Aufgrund der Vielzahl von Angeboten, empfiehlt sich vor der Geldanlage ein Festgeldvergleich: Zum einen variieren die Zinsen von Bank zu Bank – zum anderen hängen sie aber auch entscheidend von dem Betrag ab, der fest angelegt werden soll. Dabei gilt folgende Faustregel: je höher der Anlagebetrag, desto höhere Zinsen können erzielt werden. Bei einem Festgeldvergleich sollte man also immer denselben Anlagebetrag zugrunde legen. Gerade das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten einen Festgeldvergleich vorzunehmen, denn auf den verschiedensten Plattformen kann man durch die Eingabe von wenigen Angaben in wenigen Sekunden das beste Festgeldkonto finden.

Nicht nur auf die Zinsen achten

Grundsätzlich kann der jeweilige Anleger frei wählen, wie viel Geld er anlegen möchte und über welche Dauer.  Allerdings wird vielfach eine Mindesteinlagesumme verlangt, die zwischen 2.500 und 5.000 Euro liegt.  Bei einigen Banken wird auch die Höchsteinlage begrenzt, so kann maximal zum Beispiel ein Betrag von 50.000 Euro investiert werden.

Bei einem Festgeldvergleich, sollte man jedoch nicht nur auf Laufzeit und Höhe der Zinsen achten, sondern auch auf die Einlagesicherung. Bei deutschen Banken liegt die Einlagesicherung in der Regel bei einhundert Prozent.  Dies bedeutet für den Anleger, dass er seine volle Anlage zurückbekommt, auch wenn die Bank Insolvenz gehen sollte. Doch auch viele europäische Banken bieten heute de Möglichkeit Festgeldkonten zu eröffnen und bieten manchmal einen etwas höheren Zinssatz an. Das Geld ist dann in der Regel über die jeweilige Zentralbank des Landes abgesichert – vielfach jedoch nur bis zu einem bestimmten Betrag. Legt ein Anleger nun zum Beispiel 50.000 Euro in Festgeld an, und die Einlagesicherung beträgt nur 20.000 Euro, so kann er unter Umständen 30.000 Euro verlieren. Dies sollte unbedingt bei einem Festgeldvergleich berücksichtigt werden.

Weitere Informationsquellen zum Festgeld - Weiterführende Informationen und Rechner zum Festgeldkonto

Festgeldvergleich von geld-anlegen.eu
Auf der Webseite erhält man weitere Informationen zum Festgeldkonto und worauf man bei der Geldanlage achten sollte.

Informationen zur Festgeldanlage von finanzberatung-versicherungsvergleich.de
Wer sich für eine Festgeldanlage interessiert, der sollte auf dieser Seite den Festgeldrechner aufrufen und seinen Anlagebetrag eingeben, um das beste Konto angezeigt zu bekommen.

Einlagensicherung in Deutschland
Auf der Webseite des Bankenverbandes erfährt man alles über die Einlagensicherung aus dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

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