Das richtige Modell finden

Es gibt unterschiedliche Ausführungen für Motorradrucksäcke, wie bereits erwähnt. Wer sich im Internet umschauen möchte, sollte sich am besten bei einem Bestseller schlau machen, wenn es zum Beispiel um die Nutzerzufriedenheit geht. 

Welche Ansprüche sind gegeben?

Was den Kauf von einem passenden Motorradrucksack betrifft, so sollten die Ansprüche an den Rucksack geklärt werden. Es ist immer das Einsatzgebiet des Rucksacks, das beim Kauf ausschlaggebend ist. Entsprechend wird auch die Qualität, bzw. die Funktionalität der Materialen gewählt. Um keinen Fehlkauf zu tätigen, nützt in diesem Fall viel Hintergrundwissen.

Es stellt sich die Frage zwischen einem klassischen Motorradrucksack und einem Spezialrucksack, bzw. eine Minirucksack. Bei der klassischen Variante gibt es bereits Modelle, welche ab ca. 20 Euro erhältlich sind. Hierbei gibt es eine riesige Auswahl. Gleichzeitig wird durch das umfassende Sicherungssystem für Ordnung gesorgt. Ein Volumen von einem klassischen Motorradrucksack lässt ganz einfach erweitern. Durch die zahlreichen Verschlüsse ist es möglich für noch mehr Stauraum zu sorgen. Die Aerodynamik beim Fahren sollte immer im Auge behalten werden.

Die schönsten Motorrad Touren mit dem passenden Equipment machen....

Wasserdichte Motorradrucksäcke

Die wasserdichte Variante bietet sehr viel Volumen. Wie der Name sagt, ist diese Ausführung wasserdicht. Aber die Windeigenschaften sind bei einem

Rollrucksack relativ vorteilhaft. Der Nachteil von dieser Ausstattung ist allerdings, dass diese Variante meistens mit einem einzigen Innenfach ausgestattet. Außentaschen sind wenig, bzw. gar nicht vorhanden, zudem ist diese Ausführung auch noch preisintensiver.

Klein aber fein

In eine sehr kleine Minitasche passen nur die wichtigsten Dinge hinein. Im Durchschnitt umfasst kleinste Ausführung ca. 25 Liter Fassungsvermögen und kann leicht verstaut werden. Es ist möglich, einen DIN A4 Ordner darin zu transportieren. Dieses Modell erleichtert die Fahrt durch die Aerodynamik beim Motorradfahren. Leider ist nur relativ wenig Stauraum bei dieser Ausführung vorhanden, so dass der Motorradhelm in diesem Fall keinen Platz findet.

Zusätzliches nützliches Equipment

Je nachdem, rangieren die Modelle zwischen 20 und mehreren 100 Euro. Spitzenmodelle kosten nun einmal ein paar Euro mehr. Es sollte an weiteres Equipment gedacht werden, denn ein Regenschutz ist nämlich wichtig. Eventuell sollte das Volumen erweiterbar sein, eine zusätzliche Polsterung kann besonders sinnvoll sein. Manche Ausführungen bieten einen integrierten Nierengurt. Außentaschen sind ein absolutes Muss, sowie auch Reflextoren, um gesehen zu werden

Autor seit 10 Monaten
19 Seiten
Laden ...
Fehler!