Ich konsultierte also meinen Arzt, damit er den Schmerzen die Besuche verbietet und etwas dagegen unternimmt. Nach ein paar Untersuchungen, sogar unter Zuhilfenahmne von technischem Gerät, bekam ich dann von meinem Orthopäden die doch ziemlich ernüchternde Nachricht, dass sich diese Schmerzen in von Arthrose verseuchtem Gebiet sehr wohl fühlen würden. Man könne die Besuche mit Medikamenten zwar eindämmen aber nicht mehr komplett verhindern.

Da wurde mir plötzlich klar, das ich schön langsam alt werde. Arthrose? Ich? Ich hatte doch noch vor nicht allzu langer Zeit mit Pubertäts-Akne zu kämpfen. Und jetzt soll ich Arthrose haben?

Ich werde zwar älter, aber auch als älterer Mensch will ich keine Arthrose. Ich will aber auch nicht laufend Medikamente mit all ihren Nebenwirkungen zu mir nehmen. Es muß doch irgend eine andere Möglichkeit geben, wie ich diese lästigen Besucher wieder los werde. Am besten würde sein, wenn ich ihnen keine Arthrose mehr anbiete. Dann würden sie auch nicht mehr wieder kommen.

Getreide - Hirse oder doch WeizenEin guter Freund gab mir dann einen Tipp. Sein 60-jähriger Vater, leidenschaftlicher Bergsteiger und Skifahrer, hatte die gleichen Besucher (Bergsteiger haben anscheinend sehr oft Arthrose, denn sie bekommen diese Schmerzbesuche häufig). In Bergsteigerkreisen gibt es ein Geheimrezept gegen dieses Übel: Braunhirse.

Mein Freund sagte mir, dass sein Vater diese Besucher durch regelmäßige Einnahme von Braunhirse vertrieben hat, er kann jetzt sogar wieder schmerzfrei Ski fahren. Braunhirse beseitigt also anscheinend Arthrose-Gebiete und vergreult diesen lästigen Schmerzen damit ihre ungebetenen Besuche.

Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe dies dann natürlich auch gemacht. Ich habe mir im Reformhaus (seit kurzem bei Amazon, weil billiger) eine Packung Braunhirse besorgt und nehme seitdem jeden Tag einen Eßlöffel von diesem wundervollen Getreide zu mir.

Nach ungefähr drei bis vier Wochen bemerkte ich dann schön langsam das Nachlassen der Schmerzen. Ich konnte meine Arme wieder hoch heben. Wenn es nicht gerade Winter gewesen wäre, hätte ich mir problemlos einen Apfel vom Baum pflücken können, was ich im letzten Sommer nicht mehr ohne schmerzverzerrtem Gesicht tun konnte. Anscheinend half mir die Braunhirse, was mich sehr glücklich machte.

Ich nehme jetzt seit etwa 4 Monaten jeden morgen einen Eßlöffel Braunhirse. Ich rühre sie in  mein Saitenbacher Frühstücksmüsli oder löse sie einfach in einem Glas Milch auf. Es schmeckt, wie Getreide eben schmeckt. Es schmeckt mir auf alle Fälle viel besser als die Schmerzen. Ich hatte jetzt seit etwa zwei Monaten keinen einzigen Schmerzbesuch mehr!

Zumindest meine Schulterbereiche sind jetzt wieder jung und beweglich.

Mein persönliches Fazit:

Braunhirse hilft bei Arthrose - und wie sie das tut.

Jetzt muß ich mich nur noch um meine anderen "altersgeschwächten" Körperregionen kümmern, um wieder komplett "jung" zu sein. Aber das mit diesen blauen Pillen ist eine andere Geschichte...

;-)

Autor seit 5 Jahren
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