Die Beschreibung der einzelnen Kapitel

Das erste Kapitel führt in die Grundlagen der regionalen Wertschöpfung ein.

  • Wolfgang George weist in seinem Beitrag auf  die Wiederentdeckung der bewährten Methode Regionale Wertschöpfung hin
  •  Gabi Troeger-Weiß zeigt Entwicklungen und Trends in der Regionalentwicklung und –ökonomie auf
  •  Albrecht Goeschel erklärt den Bezug von der Regionale Wertschöpfung zur Staatsschuldenkrise in der Euro-Zone
  •  Ulf Hahne beschreibt die spezifische Produktivität regionaler Zusammenarbeit
  •  Martin Klement veranschaulicht wie eine regionale Leistungserstellung und Wertschöpfung funktionieren könnte

Im zweiten Kapitel werden Methoden, Verfahren und Instrumente aufgezeigt.

  • Peter Jakubowski stellt Förderfonds zur Stärkung der Stadt- und Regionalentwicklung, vor
  • Stephan Mitschang beschreibt die Planerische Steuerung erneuerbarer Energien in der Gemengelage von Regionalplanung und Bauleitplanung und zeigt Modelle zur Konfliktbewältigung
  • David Sauer schildert wie regionale Konzepte effizient und effektiv entwickelt werden können
  • Norbert Zdrowomyslaw und Michael Bladt zeigen einen regionalen Businessplan
  • Rudolf Martens äußert sich zum Thema: Wandel der Planungs- und Förderpolitik als Rahmen für eine Daseinsvorsorge in Genossenschaftsform
  • Elisabeth Baier geht auf empirische Methoden in der Regionalökonomie als Grundlagen für eine empirische Analyse von Regionen, ein
  • Bernhard Albert gibt eine Einführung in "Regional Foresight"

In weiteren Kapiteln wird auf die Bürgerbeteiligung und vieler weiterer Themen eingegangen.

Die Marke: Unsere kleine Molkerei - Bio-Frischmilchprodukte aus dem Kreis Tübingen

Archivbild FrankeWird das Milchwerk Tübingen zur Genossenschaft?

Unsere kleine Molkerei

 

Foto: Archivbild Franke

Augen mit Rasterbrille entspannen

Rasterbrille, Monika HermelingEin erholsames Augentraining mit Rasterbrille
Eine Entspannungsmöglichkeit für am Computer müde gewordene Augen

Was gegen die Globalisierung spricht

Wurde anfänglich die weltweite Globalisierung, mit ihren weltweiten Kontakten in der Wirtschaft und auf dem kulturellen Sektor begrüßt, sehen einige Experten die rückläufigen Realeinkommen vieler Bürger und die extremen Schwierigkeiten der internationalen Finanzmärkte, als negative Folgeerscheinungen. Viele Unternehmer nahmen die Gelegenheit zur Firmenneugründung oder der Auslagerung von Betriebszweigen ins preisgünstiger produzierende Ausland wahr und erlebten später, dass sich die Investitionen nicht in dem Maße wie erwarten.

Denkansätze die zu einer Regionalisierung führen

Für Experten ist es kein Wunder, dass diese extremen wirtschaftlichen und sozialen Umschwünge eine Gegenbewegung auslöste, die zur Entwicklung von Alternativstrategien führte.

Professor Albrecht Göschel sieht interessante Lösungen für die aktueller Probleme, die mit der Globalisierung zusammenhängen. Es sind die Regionalisierung der Finanzwirtschaft, eine Kommunalisierung der Versorgungswirtschaft, eine Renaissance von Genossenschaften für Energieversorgung, Gesundheitsversorgung und Industrieproduktion. Seine Analyse erschien als Beitrag zum aktuellen Handbuch "Regionalökonomie".

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