Besitzer von Falträdern verzichten auf Ballast und Platzverschwendung. Dafür erhalten sie mehr Flexibilität und Mobilität.

Ein Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel, wenn in der Stadt kurze Strecken zurückzulegen sind. Bequem lassen sich kleinere Einkäufe erledigen, an fast jeder Ecke gibt es einen geeigneten Stellplatz für den Drahtesel. Die lästige Parkplatzsuche für das Auto entfällt. Selbst Fußgängerzonen lassen sich überbrücken, wenn das Zweirad hindurch geschoben wird.

 

Einen bedeutenden Schritt zu noch mehr Mobilität stellen Falträder dar. Diese lassen sich auf ein geringes Packmaß zusammen falten. In den öffentlichen Verkehrsmitteln gelten sie dann als Gepäckstück und dürfen selbst zu Stoßzeiten kostenlos mitgenommen werden. Ein solches Faltrad lässt sich im Kofferraum der meisten Autos transportieren, ein separater Fahrradgepäckträger entfällt. Auch bei Bootsausflügen muss der Landgang nicht als Fußgänger bestritten werden. Es heißt dann: Anlegen, das Rad entfalten und entspannt die nähere Umgebung erkunden.

 

Wer sein Faltrad dabei hat, ist sehr flexibel. Zug verpasst? Dann lohnt sich noch ein kurzer Abstecher zum Kiosk, der für Fußgänger zu weit entfernt gewesen wäre. Oder man radelt in der Zeit mit eigener Kraft nach Hause, in der man alternativ auf den nächsten Zug gewartet hätte. Strecken, für die ein Fußgänger Minuten braucht, rauschen am Fahrradfahrer in Bruchteilen davon vorbei.

 

Interessant ist die Anschaffung eines Faltrades auch für all diejenigen, die über keinen sicheren Stellplatz für ein normales Fahrrad verfügen. Ein an der Straße abgestelltes Fahrrad ist Dieben und Vandalen schutzlos ausgeliefert. Ein Faltrad hingegen kann leicht mit ins Haus genommen werden. Es passt in den Fahrstuhl und findet seinen Platz in einer kleinen Nische des Rumpelkellers oder der Abstellkammer.

 

Im Artikel Dahon Vitesse d3 - klappt einwandfrei stelle ich das Faltrad Vitesse d3 des Herstellers Dahon vor.

 

Das ideale Fahrrad für Pendler

textpressi, am 02.05.2010
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