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Fragen & Antworten - Tipps & Tricks  

Google Adsense, die nächste ;-)

 
Bernadette
Beiträge: 178
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am 12.08.2014

Ja, hab schon gesehen... dieses tolle Thema ist keineswegs neu hier ;-)

Bin gerade sehr wenig happy, weil ich zu dem Schluss komme, dass das irgendwie nicht allzu lukrativ sein kann... Sicher mag ich mein Bloggen, sonst würde ich das nicht machen. Ich komme nur allmählich zum Eindruck, dass sich auch die Option "nettes Taschengeld" mit Google adsense wahrscheinlich nicht mehr ausgeht.

Will nicht jammern, eher recherchieren wie es anderen damit geht.

WANN kann man damit rechnen, dass man vielleicht doch etwas bekommt von denen? Oder vielleicht sollte ich es konkret umformulieren: nach wievielen Monaten (oder gleich Jahren?!) bekommt man im Schnitt Cash aus Übersee?

Nach der Höhe frag ich jetzt lieber nicht.

Konnte mich heute schon dumm anmachen lassen im sogenannten "Hilfeforum" von Google... Und das ist der Grund, warum ich hier nachfrage, wie es anderen mit all dem schon ergangen ist (nein: ihr braucht mir keine Details zu erzählen - auf Voyeurismus steh ich ebenfalls nicht.). Ist es echt unrealistisch, wenn man nach so ca. drei, vier Monaten Werbeanzeigeneinblendungen und guter Aufrufquote mal anfängt, nachzurechnen?!! Logischerweise bin ja auch ich nicht unter die Millionäre gegangen bislang.

Tja. Vielleicht geh ich auch besser Gold graben ;-) DAS ist dann wenigstens wirklich realistisch!

Und JETZT mach ich Feierabend und gieß mir ein Glas Prosecco ein.

Euch noch einen schönen Abend! Demnächst schaff ich es auch endlich, meinen Text zum schönsten Ort der Welt zu präsentieren!

Malaikha
Beiträge: 389
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am 12.08.2014

Also bei mir hats bei PW fast ein Jahr gedauert und etwa 200 Artikel, seitdem bekomme ich regelmäßig was vom Gockel und erreiche eigentlich fast immer die Auszahlungsgrenze.... Bei mir ist Amazon aber deutlich lukrativer, denn da hab ich konstant etwa 100 Verkäufe monatlich und das hat auch ungefähr zur gleichen Zeit begonnen....

Also ich denke mit 3-4 Monaten und 30 Artikel musst du noch etwas Geduld haben....

jofl
Beiträge: 624
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am 12.08.2014

Bernadette, du wirst dich wohl oder über auf dieselben Enttäuschungen einstellen müssen wie viele andere vor dir. Mit 30 Artikeln, wie Malaikha schreibt, kannst du nichts anrichten. Ein guter Orientierungswert ist: pro 1.000 Seitenaufrufe bekommst du ca. 1 Euro aus AdSense. 

Bei AdSense machen es zwei Dinge: Entweder der/die ultimative Artikel über ein lukratives Thema, das häufig aufgerufen wird, oder, zweitens, ganz viele Artikel, die in der Summe auch auf eine nette Aufrufzahl kommen. Nett heißt: siehe oben.

Allerdings gilt auch hier wieder eine seltsame Formel: Die 1.000 Aufrufe müssen an einem Tag erfolgen, um statistisch verwertbar zu sein; wenn sie erst nach 5 Tagen erfolgt sind, sieht es auch hier nicht so gut aus.

Online-schreiben ist Knochenarbeit– keine Goldgrube.

lg

johannes

Die_Utopische
Beiträge: 509
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am 13.08.2014

Ich habe Anfang des Jahres zum ersten Mal eine Auszahlung meiner Google-Adsense-Einnahmen erhalten (nach fast 4 Jahren Pagewizz - Mitte Oktober 2010 erschien mein erster Artikel). Mittlerweile bin ich wieder über der Hälfte der Auszahlungsgrenze. Das heißt, irgendwann Anfang bis Mitte des nächsten Jahres dürfte es bei gleich bleibender Tendenz wieder so weit sein.

Von Amazon habe ich inzwischen zwei Mal Geld erhalten (Ende des letzten Jahres und vorigen Monat). Und es läppert sich immer noch zusammen.

Meine Zwischenbilanz aus fast 4 Jahren mit aktuell 94 Artikeln, bei um die 300 Besuchern täglich insgesamt für alle Artikel laut PW-Statistik / über 200 laut Analytics, lautet demnach (wenn es sich so weiterentwickelt wie bisher):

  • ca. 1 Mal im Jahr Auszahlung meiner Adsense-Einnahmen
  • 1-3 Mal Auszahlung von Amazon

Viele Verkäufe habe ich logischerweise über Artikel, die entsprechend viel besucht werden. Doch wenn die Produkte gut zum Thema passen, wird auch mal über die weniger häufig aufgerufenen Seiten etwas gekauft. Manche der gekauften Produkte sind aber auch überhaupt nicht einem bestimmten Artikel zuzuordnen - das heißt, es kommt manchmal vor, dass Menschen letztlich etwas ganz anderes kaufen als das von mir Beworbene.

Auch bei mir dauerte es allerdings, bis ich dahin kam. Adsense lief ganz langsam an und steigerte sich erst mit der Zeit. Bis jetzt steigt mein Guthaben dort monatlich noch im einstelligen Bereich an; es sind aber schon durchschnittlich ein paar Euro mehr als in der Anfangsphase.

Zum Vergleich: In den ersten paar Monaten waren es bei Adsense meist nur monatliche Einnahmen im Centbereich, selten mal über 1 Euro. Im folgenden Jahr kamen mehrere Male pro Monat über 1 Euro und zwei Mal über 2 Euro hinzu. Noch ein Jahr später waren bereits einzelne Monate mit 3, 4 oder 5 Euro dabei (im Gegenzug nur ein Mal mit weniger als 1 Euro). Mittlerweile haben sich die monatlichen Einnahmen bei zwischen 5 und maximal über 9 Euro eingependelt.

Amazon lief am Anfang aber noch schlechter; zeitweilig hatte ich lange Zeit keine Verkäufe oder nur vereinzelt welche. Erst zum Vorweihnachtsgeschäft 2013 lief Amazon bei mir besser. Seitdem habe ich jeden Monat Verkäufe, mal mehr, mal weniger.

Kurz gesagt: Geduld solltest Du auf jeden Fall haben. Und Dich jedes Mal freuen, wenn es wieder ein wenig mehr geworden ist.

Dass es in jedem Fall ein Nebeneinkommen bleibt - ebenso wie bei der VG Wort, wo bestenfalls ein paar ganz wenige Artikel genug Aufrufe bekommen, um für eine Ausschüttung in Frage zu kommen -, ist klar. Mit der Zeit wird aber sicherlich schon ein bisschen was zusätzlich zusammenkommen.

Leseratte
Beiträge: 626
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am 13.08.2014

Die Frage nach dem Lohnen stelle ich mir auch immer wieder; zwischendurch gibt es jedoch auch immer mal wieder ermutigende Anzeichen.

Die erste Adsense Auszahlung habe ich nach gut einem Jahr PW bekommen, kurz nach dem entsprechenden Weihnachtsgeschäft. Amazon lief bei mir erst in letzter Zeit besser, nach ca. 2 Jahren läpperte sich das monatlich. Bis zur ersten Amazon-Auszahlung dauerte es fast zwei Jahre; dabei war ich meiner Erinnerung nach schon mehrere Monate kurz (ca. 1 Euro) davor, aber der 25. Euro ließ eben auf sich warten. Inzwischen habe ich je ungefähr 5 Auszahlungen von Amazon und Adsense bekommen. LG Leseratte

Bernadette
Beiträge: 178
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am 13.08.2014

Herzlichen Dank an euch alle für eure sehr ehrlichen Antworten! Es ging mir eigentlich gar nicht um Pagewizz, sondern - zum Beispiel - um meinen Blog Charlottes Westiemania... Bei Pagewizz ist mir schon klar, dass ich noch zu wenig geschrieben habe! 

Ich mache mir derzeit einfach Gedanken... wie ich es besser hinbekommen kann.

Mehr schreiben - gerne! Leider schaff Ich das dann doch nicht jeden Tag. In der Form und dem Ausmaß, in dem ich's auch selber gerne haette...

Aber es stimmt schon: Schreiben kann ein Knochenjob sein.

Ich habe mich gestern wieder mal wirklich entmutigt gefuehlt...

Die_Utopische
Beiträge: 509
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am 13.08.2014

Also, über meine Blogspot-Blogs (die einzigen, auf denen ich auch Adsense-Anzeigen geschaltet habe) kommt wirklich nur ein sehr kleiner Anteil rein. Das heißt, etwa 90% meiner gesamten Adsense-Einnahmen werden mit meinen PW-Artikeln generiert.

Zum Großteil liegt das auch daran, weil ich zeitweilig mehr Schreibenergie in PW-Artikel stecke als in die Blogs. Dementsprechend schreibe ich unregelmäßiger in den Blogs und habe deshalb dort auch kaum Besucher.

Aber wenn dort etwas dazukommt, dann meist über meinen Themenblog. Klar umrissene Themenblogs in Kombination mit einigermaßen regelmäßigem Posten und entsprechend vielen Besuchern, die aufgrund ihres Interesses an diesem Themenbereich darauf stoßen, bringen nach meiner Einschätzung also am ehesten etwas.

Na ja. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, wo es sich für sie oder ihn eher lohnt, die verfügbare Zeit zu investieren.

PW hat für mich den Vorteil, dass die Seite bereits recht populär ist, wovon wir Autoren ja auch profitieren. Natürlich kommt es auch auf das Thema an, über das man jeweils schreibt. Einen Blog oder mehrere so weit aufzuziehen, dass er erst mal populärer wird, so dass er einen vernünftigen Pagerank erreicht, ist mit viel mehr (wohlgemerkt kostenloser) Arbeit und Aufwand verbunden. Finde ich zumindest.

Bernadette
Beiträge: 178
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am 13.08.2014

Ja, Da hast Du sicher recht! Komischerweise tragen Blogs am ehesten zu anderen Veroeffentlichungen bei -zu DEREN Bekanntheit und auch dem Umsatz Mit diesen... Und zur eigenen Bekanntheit... Wobei letzteres ein zweischneidiges Schwert sein kann... 

Meiner Erfahrung nach. Aber weder vg Wort Noch adsense haben mir persoenlich bisher wirklich was gebracht. Mit kdp (du weisst schon, Amazon) hab ich dagegen auch gute Erfahrungen.

Nun ja. Auch ICH werd das Rad nicht neu erfinden...

Egal. Jetzt wuensche Ich noch einen schoenen Nachmittag:-)

Malaikha
Beiträge: 389
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am 13.08.2014

Also meine Zahlen waren rein von PW, weil ich habe keinen Blog mehr. VGWort verwende ich nicht, war mir zu mühsam mit der Anmeldung als Österreicherin:), obwohl einige wenige Artikel die Grenze sogar erreichen würden....

ultimapalabra
WizzAngel
Beiträge: 1863
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am 13.08.2014

es ist auch ein Fehler, immer weiter drauflos zu schreiben, ohne sich in das Thema "Online schreiben" einzuarbeiten. Anleitungen dazu gibt es bei Pagewizz genug, hier auch eine gute Anleitung für Anfänger.

Nur Masse bzw. nicht optimierte Artikel alleine bringt gar nichts, da die älteren Artikel mit den Jahren an Sichtbarkeit in den Suchergebnissen verlieren, tritt man irgendwann auf der Stelle.

LG,

Angela

ultimapalabra
WizzAngel
Beiträge: 1863
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am 13.08.2014

Keywordrecherche ist auch ein wichtiges Thema, wenn es auch nicht mehr ganz so wichtig ist wie früher. Hier eine gute Anleitung:

http://www.suchradar.de/magazin/archiv/2011/4-2011/professionelle-keyword-recherche.php

Bernadette
Beiträge: 178
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am 13.08.2014

Danke für die Links, Angela!

Ja, du hast schon recht... Bessere Vorbereitung und mehr attention in Bezug auf die keywords.... 

Ich sollte zusätzlich die Perspektive "Profi Blogger" verstaerkt üben und anwenden...

ultimapalabra
WizzAngel
Beiträge: 1863
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am 13.08.2014

pro 1.000 Seitenaufrufe bekommst du ca. 1 Euro aus AdSense. 

@Jofl: das sind wohl noch die Zahlen von suite101 wink Also, etwas mehr sollte doch möglich sein!

Für Pagewizz liegt dieser Wert durchschnittlich bei 3-4 Euro, mehr dazu hier.

LG,

Angela

Die_Utopische
Beiträge: 509
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am 14.08.2014

@ Bernadette:

Um es nicht zu kompliziert zu machen: Ich nutze für meine Keywordrecherche bis jetzt nur drei Tools.

  • Google Adwords - Dort kann ich die Anzahl Suchanfragen zu dem eingegebenen sowie etwaigen ähnlichen Keywords sehen und vergleichen.
  • Google Trends - Das ist praktisch, wenn ich die tendenziellen Aufrufe für mehrere Keywords miteinander vergleichen will. Allerdings sind hier nur die häufiger aufgerufenen Keywords vertreten. Bei manchen (heutigen) Nischenthemen hilft Google Trends daher nicht unbedingt weiter (da es ja nur den "Trend" bis jetzt erfassen kann, nicht aber in Zukunft).
  • Normale Suchmaschine von Google - Dort gebe ich die in Frage kommenden Keywords und / oder Keywordphrasen nacheinander ein und schaue dann, wie viele Treffer es bereits dazu gibt. Die Kombination mit weniger Treffern bedeutet weniger Konkurrenz, also potentiell mehr Erfolgschancen für den Artikel.

(Ergänzend, also wenn Du zum Beispiel auf der Suche nach neuen Artikelideen bist, die gefragt sein könnten, kann manchmal ein Blick in die Keywords aus der eigenen Artikelstatistik, hier oder auch bei Google Analytics, inspirierend sein. Wurde da eine Frage aufgeworfen, die Du den Lesern noch nicht beantwortet hast? Würde die Beantwortung dieser Frage einen eigenen Artikel lohnen? Außerdem kannst Du Dir in der Statistik anschauen, welche Themenbereiche, die Du bis jetzt abgedeckt hast, häufig aufgerufen werden.

Ich gebe zu, dass ich selber nicht so oft in meine Statistik schaue, da mir immer genug neue Themen einfallen und ich meine verfügbare Zeit bis jetzt lieber in den Artikelaufbau stecke. Schreiben und die Recherchen dafür macht mir eben mehr Spaß als Statistik. wink)

Bei aller Keywordrecherche gilt natürlich: Diese Tools sind kein Orakel. Sie beruhen nur auf den Daten und Statistiken, die bis jetzt vorliegen. Sie können vielleicht eine Idee davon geben, wie sich ein Artikel zu dem Thema entwickeln KÖNNTE. Die Trends von morgen können damit natürlich nicht erfasst werden. Wie sich die Leser verhalten werden, ob sie sich tatsächlich dafür interessieren und (wenn ja, wann) darauf aufmerksam werden, wo und wie oft er verlinkt werden wird und darüber neue Leser bekommen wird, oder wie sich ein Artikel beispielsweise über soziale Netzwerke verbreiten wird, das alles kann damit nicht vorhergesehen werden.

Bernadette
Beiträge: 178
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am 14.08.2014

@die Utopische

Herzlichen Dank!

Das klingt sehr plausibel:-) Hab das alles bisher nicht immer zu wissenschaftlich betrachtet.

Da ich sehr gerne schreibe, geht es mir manchmal vor allem um bestimmte Ideen... Und die sind nicht immer Trend.. 

jetzt wuensche Ich Dir noch einen schoenen Abend!

LG, Bernadette

Die_Utopische
Beiträge: 509
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am 15.08.2014

Bernadette: 14.08.2014 - 17:37

Da ich sehr gerne schreibe, geht es mir manchmal vor allem um bestimmte Ideen... Und die sind nicht immer Trend..

Das geht mir genauso.

Nicht alle meine Themen liegen heute im so genannten "Trend". Ich persönlich fände es auch eher langweilig, nur danach zu gehen. So schafft man sicher nicht viel wirklich Neues (= meine Meinung).

Ich schreibe über Themen, die mir wichtig sind und zu denen ich meine, etwas Interessantes beisteuern zu können. Nicht alle Themen sind keywordmäßig gut optimierbar. Ich kann daher damit leben, dass nicht alle meine Artikel viele Besucher über Suchmaschinen erhalten können.

Bei den schwer optimierbaren Themen könnte man höchstens versuchen, sie so zu gestalten, dass sie eine bessere Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken bekommen, oder auch überlegen, in welchen thematisch passenden Texten man sie noch verlinken könnte.

Der Aufwand sollte aber meiner Ansicht nach im Verhältnis zum Nutzen bleiben. Wir haben ja alle nur 24 Stunden täglich zur Verfügung, die mit verschiedenen Dingen zu füllen sind. wink

Ich wünsche Dir auch einen schönen Abend bzw. eine gute Nacht!

Reisefieber
Beiträge: 234
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am 15.08.2014

Wichtig ist, dass das Schreiben Spaß macht. Mich interessieren viele Themen, die immer Randthemen bleiben werden. Freue mich über jeden Leser. Es gibt viele Trendthemen, die mich die Bohne nicht interessieren. Da wollte ich auch nie drüber schreiben.

Was ich bemerkt habe: Man entwickelt seinen Schreibstil auch mit dem Schreiben. Es ist eine Art Schreibübung. Man lernt hier und da, recherchiert und prüft und wird langsam immer besser. Das ist klasse!

Ich bin mit meinen Texten auch gerade mal ein Jahr dabei. Sehen wir mal, wohin der Weg mich führt!

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
ultimapalabra
WizzAngel
Beiträge: 1863
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am 15.08.2014

es sagt ja auch keiner, dass man sich die Themen nach dem Trend suchen solle. Aber angenommen, ich hab Lust über Latte Art zu schreiben. Wenn ich dann herausfinde, dass ich nur durch das Hinzufügen des Wortes "Anleitung" in der Überschrift und 2-3 x im Text die theoretische Chance habe, meine Leserzahlen zu erhöhen, dann lohnt sich die Keywordrecherche schon!

LG,

Angela

jofl
Beiträge: 624
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am 15.08.2014

ultimapalabra: 15.08.2014 - 10:41

es sagt ja auch keiner, dass man sich die Themen nach dem Trend suchen solle. Aber angenommen, ich hab Lust über Latte Art zu schreiben. Wenn ich dann herausfinde, dass ich nur durch das Hinzufügen des Wortes "Anleitung" in der Überschrift und 2-3 x im Text die theoretische Chance habe, meine Leserzahlen zu erhöhen, dann lohnt sich die Keywordrecherche schon!

LG,

Angela

😎😃 

Reisefieber
Beiträge: 234
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am 15.08.2014

Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Klar, lohnt sich die Keywordrecherche! Ich meinte nur, ich würde nicht gerne nur deshalb über ein Thema schreiben, weil es gerade Trend ist.

LG

Renate

Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)
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