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oziziz
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Anscheinend ist google dabei ein neues Update auszufahren, welches speziell Seiten wie pagewizz abstraft. Für das englischsprachige Web gibt es bereits Daten: * ezinearticles.com lost an average of 34 positions * hubpages.com lost an average of 31 positions * squidoo.com lost an average of 15 positions * articlesbase.com lost an average of 29 positions * buzzle.com lost an average of 30 positions * associatedcontent.com lost an average of 22 positions * suite101.com lost an average of 33 positions Quelle: http://abbamont.com/2011/02/25/hard-data-from-the-farmer-update/ WICHTIG: VORERST NUR IM US WEB. (Aber wer weiss wann die Änderungen auch.de betreffen) edit: Hier noch eine Zusammenstellung auf deutsch: http://www.sistrix.de/news/985-algorithmus-nderung-google-sucht-nach-qualit-t.html
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oziziz
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Also duplicate content sollte bei pw garkeinen Platz finden. Anscheinend ist aber ja schon einige automatische Überprüfung eingebaut, da ich einmal gewarnt wurde bzw gefragt ob ich nicht von Seiten xyz kopiert hätte (hatte ich nicht). Mit dem Qualitätscontent ist dass auch so eine Sache. Suitte101 hat ja eine sehr strikte Qualitätskonttrolle und wurde dennoch bestraft. Eine Möglichkeit wäre es, mehrere Domains zu betreiben, die sich einzig auf bestimmte Oberkategorien wie "Internet" oder "Gesundheit" konzentrieren, also immer klein zu bleiben. Aber eine sinnvolle Lösung ist dies auch nicht. Bin da irgendwie auch ein wenig ratlos, weil ich nicht verstehe, wie dadurch Spammer abgestraft werden, und ich nicht weiss, wie "guter Content" bewertet werden soll. Schliesslich ist das eine sehr subjektive Kategorie. Ich würde soweit gehen zu sagen: Jeder Artikel, der vielleicht auch nur offensichtliches zusammenfasst ist besser als z.B eine reine Shop Seite, weil er doch Menschen hilft, sich ein Bild über einen Sachverhalt zu machen. Würde mir für.de wünschen, dass sie eher echte spam seiten wie Idealo, ciao etc abstrafen, die wirklich zum Großteil aus automatisch generierten Seiten bestehen und nur so gut ranken aufgrund ihrer Domain, Größe und Links die eventuell, zumindest bei ciao, noch aus "besseren Tagen" stammen.
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rainerinnreiter
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Also das mit der Abstrafung von suite101 kann ich nicht nachvollziehen! Unter einer echten Contentfarm verstehe ich diese Seiten, die irgendwelchen Murks online stellen, Hauptsache, es befindet sich irgendein Inhalt darin. Das ist bei suite101 definitiv nicht der Fall. Natürlich gibt es hervorragende und, nun ja, weniger gute Autoren. Aber bei den wirklich guten Artikeln kann ich überhaupt keinen qualitativen Unterschied zu Ratgeberseiten oder ähnlichem feststellen. Das ist schon hart, ein redaktionell betreutes System auf eine Stufe mit "echten" Contentfarmen zu stellen.
Coming soon: "Vollkoffer - Der Antifrauenroman"
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Grace
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Das mit suite101 kann ich absolut nicht nachvollziehen, die sind doch strenger als jede Zeitung! Dann werden meine mickrigen Leserzahlen dort wohl noch weniger werden... Aber das mit der Abstrafung ist einer der Gründe, warum ich mich immer noch dagegen wehre, hier reine Shoppingseiten für ein Produkt zu erstellen - es ist einfach zu offensichtliche Werbung. Buch- oder Filmkritiken sind da wieder was anderes. Vielleicht sollten wir einfach mehr darauf achten, gezielt Werbung zu plazieren ohne eine reine Verkaufsseite daraus zu machen. @Simon: dürfen wir denn bei der Artikelprüfung auch darauf achten, ob die Artikel in verständlichem deutsch geschrieben sind, die Rechtschreibung einigermaßen passt und das Ganze nicht zu ( ich kann es nicht vorsichtiger ausdrücken) "dilettantisch" wirkt? Vielleicht können wir dann eine Abstrafung noch verhindern. ;-)
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primapage
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass Google nicht verständliches Deutsch oder Grammatikfehler abstraft. Es geht um Inhalt - möglichst um neuen Inhalt. Was ich befürchte ist, dass zuviel Fremdwerbung zu Google bestraft wird. Goggle Werbung wird Goggle nicht abstrafen. Die werden sich doch nicht selbst ins Knie schießen. Aber zusätzlich zu Google Werbung - und die ist ja dummer weise immer in den Artikeln - Amazon, Affiliates (Partnerwerbung) un Eigenwerbung (Links) könnte das "Werbefass" eines Arttikels für Google zum Überlaufen bringen. Da beispilesweis bei meinen bescheidenen Artikeln die Amazonwerbung außer schönen Bildchens keinerlei Einkünfte generiert, bin ich am Überlegen, diese aus allen Artikeln zu entfernen. Vielleich erhöht das den Wert der Artikel, damit das Rankong (Suchreihenfolge) und das Wohlwollen des "Übervaters". Zu den reinen Werbearttikeln kann ich nichts sagen, da ich solche nicht Schreiben möchte. Das schließt natürlich Tests und Erfahrungen über Produkte aus. Aber nur über ein Produkt zu schreiben um vielleicht mit viel Glück Provision zu erhalten würde mich nicht glücklich machen. Hier müsste man, wenn Google die neue Contentprüfung in Deutschland einsetzt, Testartikel zum Prüfen des Rankings machen (unterschiedlicher Text, gleiches Thema, mit Fremd- und ohne Fremdwerbung. Auch einem Überpapa kann man auf die Schliche kommen (selbst ohne Adel- oder Doktortitel als ehemaliger Hauptschüler). Nicht verzagen, Qualitätsartikel veröffentlichen Johann
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chefkeem
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@Grace - Google hat ueberhaupt nichts gegen Werbung, solange man originalen Content dazu abliefert: persoenliche Erfahrung mit einem Produkt, witzige Kommentare und Stories, usw. - wie auch immer man Mehrwert fuer den Leser schaffen kann. Die Abstrafung von Ezine-Artikels ueberrascht mich nicht. Die haben sogar ein Wordpress-Plugin, womit man zur gleichen Zeit einen Blogpost und einen Ezine-Artikel erstellen kann. Ich benuetze das manchmal, aber ich aendere immer die Ueberschrift und ein paar Text-Passagen. Ezine akzeptiert aber auch 1:1 Duplikate. Hat mich immer schon gewundert...
Hilfreiche Tipps für Artikel schreiben und Geld verdienen findet man auf meinen Pagewizz Tutorials!
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primapage
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Na, da scheine ich ja richtig zu liegen, wenn ich in jedem meiner Wanderartikel einige gute Bilder mehr einstelle und in wirksamer Größe. Denn ob Google dann weiß, ob der Besucher lange die Bilder betrachtet oder den Text überfliegt (viele Besucher können oder wollen ja oft nicht mehr richtig lesen) wage ich trotz der "Allmächtigkeit" zu bezweifeln. Werde also gleich beim augenblicklichen Risserkogel-Artikel mehr Bilder retuschieren, schärfen und einstellen. Viel Arbeit für wenig Brot - aber was tut man doch nicht alles um den Leser zu "klammern". Ach wie gut, dass niemand weiß... Johann
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chefkeem
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Ich habe mich ein bisschen weiter ueber dieses Thema informiert und auch verschiedene Content-Beispiele gesehen, die von diesen Massnahmen betroffen wurden. Offensichtlich ist es in Zukunft nicht mehr genug, einfach eine neue Seite mit allgemeinen Informationen ueber ein bestimmtes Thema zu veroeffentlichen. Wenn es solche Informationen sinngemaess schon irgendwo auf dem Web gibt, hat man keine Chancen mehr fuer ein Front-Page Ranking. Vielleicht sollten wir auf PW das Minimum von 250 auf 400 Worte Originaltext erhoehen.
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Hans
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Hallo zusammen, Hmm, das wundert mich dann aber schwer - wenn eine neue Seite keine Chance mehr hat. Denn sind es nicht gerade die Faktoren Neuigkeit und Echtzeit, die das Web 3.0 auszeichnen? Wenn ich heute einen 10 Jahre alten Artikel über Bildschirmauflösungen lese, dann ist der wahrscheinlich veraltet. Und nicht jedes Portal oder Blog kann seine Informationen "stündlich" - die große Ausnahme ist Wikipedia - aktualisieren. Über Artikellängen gab es schon etliche Diskussionen. Meiner Meinung nach sind 250 Worte im Allgemeinen zu wenig - vor allem wenn das Ganze nur mit Link Listen und anderen Dingen zugepflastert wird... Insgesamt denke ich, dass Google vor allem inhaltsreiche und "wertvolle" Artikel gut bewertet und sicher über entsprechende Kriterien verfügt, um z.B. rein auf SEO optimierte Artikel abzuwerten. Sonst hätten nicht überwiegend die Artikel Portale einen Dämpfer erhalten. Welche Kriterien das genau sind, bleibt abzuwarten... Dies könnte z.B. die Keyworddichte sein, die Anzahl der Stichworte im Titel, der komplette Aufbau einer Seite oder auch die Themenvielfalt welche das Portal anbietet... Ich frage mich, warum zum Beispiel keiner der großen Blogs abgewertet wurde? Wieso ist deren Content wertvoller bzw. was ist der Unterschied zu Suite101... LG Hans
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will -- William Faulkner
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chefkeem
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Ich meinte ueberhaupt nicht, dass neue Seiten keine Chance haben. So wie ich es verstehe, will Google einfach mehr den absoluten "unique Content" foerdern. Wenn ich also einen Artikel ueber den Muenchener Stachus-Platz schreibe... "Der Stachus war frueher einmal - neben dem Londoner Trafalgar Square - der verkehrsreichste Platz Europas. Gottseidank ist vieles davon jetzt in eine Fussgaengerzone umgewandelt worden, so dass man ungestoert bummeln und einkaufen gehen kann." ...dann ist das ueberfluessige Information, die es schon auf vielen Webseiten zu lesen gibt. Wenn ich aber im Zusammenhang mit einer persoenlichen Geschichte ueber den Stachus schreibe... "Als ich neulich die Kaufingerstrasse in Richtung Stachus entlang bummelte und am Ende der Arkaden in's Freie blickte, brach die Sonne durch die Wolken. Ich guckte vor Freude nach oben und im gleichen Moment kackte eine Taube nach unten - mir auf's Hirn." ...dann ist das in den Augen von Google "unique Content". (Uebrigens 'ne wahre Geschichte, die mir vor vielen Jahren passiert war.) Ich glaube, dass Google vor allem jene Artikel eliminieren will, die durch Article-Spin Software oder durch manuelles Umschreiben des selben Contents die Suchergebnisse ueberfluten. Und davon haben eben Ezine und Associated Content genug. Diese Artikel-Portale haben tausende von guten Artikel-Rankierungen verloren, weil es fuer die entsprechenden Keywords eben schon etablierte und gut-optimierte Artikel gab. SEO ist natuerlich immer noch wichtig, weil die Googlebots auch immer noch wissen muessen, worum es sich in einem Artikel handelt. Pagewizz sollte ueberhaupt nichts zu fuerchten haben. Wir muessen nur unsere Qualitaetskontrolle verschaerfen. Aber das ist ja eh' schon im Gange. @Hans - grosse Blogs sind oft sehr persoenlich geschrieben und oft auch die Original-Autoren von wertvollem Content, der dann von faulen Autoren "gesponnen" und fuer Artikel-Portale verwendet wird. Haben wir auf PW auch einiges davon.
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chefkeem
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Grace
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Mit dem "absoluten unique content" dürfte es schwierig werden... Was gibt es noch nicht im Internet? Das Internet wird jede Sekunde größer, zu jedem Thema gibt es zig Texte ( Vor allem über Geschenke und Kochrezepte, Biographien), dann möchte man natürlich eine Überschrift mit der man auch gefunden wird ( also möglichst Keywords ) usw. Je mehr ich mir darüber den Kopf zerbreche, umso weniger kommen mir Ideen, was ich schreiben könnte..... Wenn ich beispielsweise eine Idee habe, fange ich sofort an zu schreiben. Müsste ich erstmal das Internet absuchen ob es denn so etwas sinngemäß schon gibt und dann mühselig überlegen, wie ich das den einzigartig formulieren kann, ganz ehrlich, dann kommt gar nichts mehr gescheites dabei heraus. Ich hab auch schon öfter versucht, eine interessante Überschrift für einen Artikel zu wählen - die zwar das Keyword enthält, aber nicht aus Keywords besteht - und genau diese Texte werden kaum gelesen bzw. kaum gefunden. Aber es dürfte spannend werden: Wenn tatsächlich nur noch völlig einzigartige Texte eine Chance haben, dann wird nicht mehr viel an neuen Texten nachkommen ;-)
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primapage
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Guten Morgen Grace ich meine, dass jeder Text, der selbst geschrieben ist und für andere intereessant ist, eine Chance hat, gelesen zu werden. Unabhämgig von Google - Google ist nicht die einzige Suchmaschine. Und wenn bereits vorhanden Texte das geliche Thema abhandeln, dann wird der Leser, der über das gleiche Thema andere Meinungen oder Erfahrungen lesen will, sicher von Google enttäuscht sein - wenn immer der älteste, beste (übrigens nach welchen Kriterien?) bei der Suche gefunden wird an vorderer Position. Ich schreibe meine Artikel generell normaler weise zwei Mal und das in unterschiedlichen Foren und auch für eine etwas geänderte Zielgruppe (wandern zu Fotografieren). Denn wer gibt mir die 100 prozentige Sicherheit, dass ein spezielles Forum in einigen Jahren existiert? Schließlich sollen die Artikeln meine Rente aufbessern - und da sind die Tantiemen über Google sowieso unter aller Sau. Von Amazon ganz zu schweigen. Beispiel: Bis Gestern habe ich 99,99 Euro "verdient". Toll, nur wenn man bedenkt, dass dies über Suite101.de geschah in einem Zeitraum von 14 Monaten mit durchschnittlich etwa 50 Artikel,dann kann man sich ausrecnen, wie hoch der "Schaden" durch Google Experimente sein kann. Bei Einnahmen von zwei Euro je Artikel in über einem Jahr ist es wohl kein Problem genau das zu schreiben, was man möchte. Das gilt auch für eine Wortgrenze von 400. In Bayern sagen sie "so ein Schmarrn". Dem stimme ich voll zu. Wer sich selbst beim Lesen von Artikeln beobachtet wird rasch feststellen, dass man oft schon nach 100 Worten das Handtuch wirft. Ich gehe davon aus, dass beispielsweise meine Wanderartikel kaum gelesen werden - aber die Bilder auch länger betrachtet werden. Anstelle "Bitte" kann ich als Wiener jederzeit auch schreiben "Wenn es Ihre werttvolle Zeit erlauben würde, könnten Sie so lieb sein und..."- Also zwölf Worte anstelle eines. Ob das dem Leser und Google Spass macht? Gerade der Internetbesucher will schnelle Information möglichst kurz und präzise sein Problem beantwortend. Bei meinen Poesieartikeln habe ich schon Lesezeiten von zwölf Minuten festgestellt. Die Gedichte kommen jedoch kaum auf 400 Worte. Deshalb sind bei VG-Wort Gedichte von der 1.800 Zeichen Schwelle ausgenommen. Wer also den starren Blick von Google abwendet und sich strategisch mehr an VG-Wort ausrichtet, kann hier mit etwa 250 Worten und 1.500 Besuchern 20 Euro je Artikel und Jahr verdienen. Nach meiner bisherigen Erfahrung kann jeder vierte Artikel die Vorgabe von 1.500 Besuchern erreichen. Zumindest ab dem Folgejahr des Veröffentlichen eines Artikels. Das sind nach Adam Riese fün Euro bei VG-Wort je veröffentlichten Artikel. Das ist zu den zwei Euro via Google nicht nur zweieinhalb mal soviel, sondern Werbeunabhängig! Der Text muss hier nicht auf mögliche zu bewerbende Produkte schielen. Also liebe Grace, schreibe was Dir Spass macht. Und jeder Artikel, der 1.500 Leser oder mehr erreicht, sollte dann (und nur dann) überprüft werden, ob er auch mindesten 1.800 Zeichen (inklusive Leerzeichen) enthält. Das Gesagte gilt allerdings nicht für Suite101 Artikel. Hier wird ohne Ergebnis seit Jahren versucht, die Klickzähler in den Griff zu bekommen. Außerdem gelten dort nicht die "= Euro je Artikel, sondern 11,76 Euro. Der Rest geht an den Verlag. Das wird auch deine Nachfrage in suite101 nicht ändern. Liebe Grüße Johann
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schreibmaus
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Hallo liebes PW-Team  ich hab mir auch mal Gedanken gemacht, bin aber irgendwie zu keinem Schluss gekommen Ich denke nur, dass es sehr sehr schwierig sein wird, die Qualität so zu verbessern, dass es wirklich "Google-Gerecht" werden kann oder wird. Ich glaube einer erwähnte in einem Beitrag auch die Qualitätssteigerung in Bezug auf die Rechtschreibung und Grammatik - hier sehe ich die größten Probleme, denn meines Erachtens nach werden dann auch sehr sehr viele "alteingessene Autoren" auf den Deckel kriegen und ob damit jeder klar kommen wird ist zweifelhaft - meine Befürchtung ist, dass sich einige Autoren durch strängere Regeln verabschieden werden, was wiederum zu Folge hätte, dass nicht mehr so viele inhaltlich qualitative Artikel vorhanden sind. Außerdem stellt sich die Frage, ab wann ist ein Artikel inhaltlich wirklich hochwertig???? Woran kann man das messen???? An den Besucherzahlen???? Ich denke dazu sollte man vielleicht einen Qualitätsstandard einfügen. Wichtig ist meines Erachtens nach auch, dass die Autoren sich vor der Artikelerstellung umschauen sollten. Es ist sinnlos 150 Artikel zu einem Thema auf einer Seite zu erstellen, wenn im Endeffekt die Informationen die gleichen bleiben, was bei Pagewizz leider bei einigen Artikeln der Fall ist. Aber hier müssen wir als Autoren dran arbeiten und nicht das Pagewizz Team. Was bei der Qualität aber auch eine Rolle spielen mag ist die Werbung, welche zumeist nutzlos ist - zugegeben, ich selber habe auch schon Artikel geschrieben, in welchen ich sinnlose Werbung eingebaut habe (heute aber gelöscht ).Bei Shoppingseiten möge Werbung okay sein, also Amazon Werbung. Ansonsten macht Adsense denke ich gute Arbeit. Wichtig bei den Shoppingseiten ist aber der Informationsgehalt, welchem sich viele Autoren entziehen. Ich weiß nicht, es ist schwierig und ich denke, noch schwieriger ist es für Simon und Hans eine allgemeine Lösung zu finden. Ich habe nun zwar viel geschrieben, aber wohl mehr nutzloses als sinnvolles, weil ich irgendwie keine rechte Antwort auf das vielleicht bevorstehende Problem habe.... Nun gut....eigentlich habe ich noch sooooo viel, was mir im Kopf rumschwirrt, aber ich will mal net zu sehr ausschweifen (heißt das so???) LG Moni
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Marie_Blumenmond
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Ich hab auch drüber nachgedacht. http://www.heise.de, die ebenfalls viele Infos anbietet, hat einen Rank von 8 und liegt im Ranking höher als suite (6). Wenn man sich heise.de anschaut, dann fällt auf, dass sie mixen. Teilweise sind es Mini-Artikel von nicht mal 50 Wörtern, dann wieder etwa 200 Wörter und zwischendrin auch mal Marathon-Artikel. Vielleicht macht es gerade diese Mischung, die für Google interessant bleibt. Zudem sind das Verlinkungs-Weltmeister. Innerhalb der Artkel gibt es oft Verweise auf eigene Seiten, aber auch viele auf Seiten mit ähnlichem Thema oder auch mal nur auf Google. In einem Artikel wurde das Wort Rollbraten einfach mit Google-Suche Rollbraten verlinkt. http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=rollbraten&aq=f&aqi=g10&aql=&oq=&fp=aca1093092ccd403 Suite mag keine externen Verlinkungen, damit die Leser nicht von der Seite weggelockt werden. Außérdem soll selbst aus einer kleinen News, die vielleicht nur 120 Wörter hergibt, ein 400 Wort-Artikel gezaubert werden. Vielleicht ist es gerade das, was stört. Dieses konstante Schema F - Verhalten.
Wer immer nur macht was er schon kann, bleibt immer nur das, was er schon ist.
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Hans
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Den Link von Achim (http://www.seo-book.de/allgemein/farmer-update-was-ist-denn-nun-schlechter-inhalt) hab ich mir auch angesehen... Im Moment sind es eben nur Vermutungen und man muss mal abwarten, was die Zeit bringt. Auf jeden Fall stimme ich Scully zu, was das Schema-F Verhalten anbelangt. Vielleicht muss man sich selber mal in die Suchmaschine hineinversetzen und sich überlegen, was einen guten Algorithmus auszeichnet. LG Hans
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will -- William Faulkner
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primapage
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Guten Tag Hans, ich bin zwar kein Experte, programmiere erst seit 1964 - überwiegend nicht im Internet (Gab es 1964 noch nicht - da begann ich mit Tabelliermaschinen (IBM 407 - Schaltafeln). Trotzdem möchte ich davor warnen, sich in Suchmaschinen-Algorithmen (also deutsch Vorgangsweisen) hinein zu versetzen. Die Suchmashcinen wechseln - und nicht nur Google - ihre Algorithmen laufend. Sind Suchergebnisse nicht optimal, werden die Algorithmen angepasst. Was aber ist optimal? Nun ganz einfach: Wenn das Problem des im Internet Suchenden über das Suchergebnis gelöst wird. Also ist es doch sinnvoller, Artikel zu schreiben, die Problemlösungen anbieten. Dabei würde ich an den Menschen denken, der ein Problem hat und nicht an das Problem, welches vielleicht eine Suchmaschine hat. Beispiel: Wenn ich das Problem habe bei allen angebotenen Wanderführern zwar ein bis zwei Bildchen für eine ins Auge gefasste Tour - aber keine Aussage über Stimmung und Charakter einer Wanderung, dann wiß ich nicht, ob das die Wandertour ist, die mich zufrieden stellt. Für all die Naturfreunde sind nun gerade meine Artikel ein Problemlöser. Die genaue Beschreibung der Strecke und tolle Hintergrundinformationen finden sich oft. Aber die Stimmung und Auro der Landschaft rüberzubringen um Vorfreude auf die Tour zu erhalten, das könnte eine kleine Marktnische sein in der Problemlösung. Also vor lauter rumgegoogle nicht den Suchenden vergessen. Liebe Grüße Johann
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Hans
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Hallo Primapage, Ja, auch ein wichtiger Punkt: Nicht ausschließlich Google ist wichtig, sondern auch unsere Leser. Trotzdem ist es eben so, dass die meisten Leser von Google kommen. Also wenn Google die Artikel nicht weit oben listet, fällt eben ein großer Teil der Leser weg... Im Web gibt es jetzt doch viele verschiedene Ansichten, warum bestimmte Artikel abgestraft wurden. Man liest zum Beispiel auch, dass gute Artikel durch schlechtere verdrängt wurden. Hier sollte man aber zunächst mal abwarten, ob sich solche Dinge nicht wieder normalisieren... Wie Du sagst ist Google ja ständig am basteln :-) LG Hans
Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will -- William Faulkner
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Grace
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@Schreibmaus: Zu deiner Aussage: "Ich glaube einer erwähnte in einem Beitrag auch die Qualitätssteigerung in Bezug auf die Rechtschreibung und Grammatik - hier sehe ich die größten Probleme, denn meines Erachtens nach werden dann auch sehr sehr viele "alteingessene Autoren" auf den Deckel kriegen und ob damit jeder klar kommen wird ist zweifelhaft - meine Befürchtung ist, dass sich einige Autoren durch strängere Regeln verabschieden werden, was wiederum zu Folge hätte, dass nicht mehr so viele inhaltlich qualitative Artikel vorhanden sind." Ich denke nicht, dass die alteingesessenen Autoren eine auf den Deckel kriegen, damit meinte ich eher neue Artikel ( die mir auch schon negativ aufgefallen sind) z.B. im Teenager-Slang oder auffallend schlechter Rechtschreibung. Erinnerst du dich noch an die Gebrauchten Gegenstände neulich? Der Autor kann halt kein richtiges deutsch und leider ist das vom ersten bis zum letzten Satz des Artikels zu lesen. ( der übrigens schon gelöscht wurde) Normale Rechtsschreibfehler machen wir ja alle. :-) Und ich schätze die guten Autoren (egal wie lange sie dabei sind) hätten auch nichts dagegen, wenn auf Qualität geachtet wird - und damit meine ich nicht, jemanden in der künstlerischen Freiheit einzuschränken sondern wirklich nur das Erscheinungsbild und das der Artikel noch lesbar ist. :-) Zu deinem Argument, es ist sinnlos 150 Artikel zum gleichen Thema zu erstellen kann ich dir nur zustimmen. Das ist aber das Problem, wenn eine Plattform zu groß wird. Da gibt es dann ( wie bei suite ) einfach kein Thema mehr, über das nicht schon zigmal auf der gleichen Plattform geschrieben wurde. Auch wenn Simon und Hans das vielleicht nicht gerne hören: Es ist nicht unbedingt ein Vorteil, sich zu stark zu vergrößern ( die Anzahl der Autoren) denn das führt dazu, dass lauter gleiche oder ähnliche Artikel auftauchen ( z.B. 15 Artikel über den selben Film, das selbe Buch usw.) und der Google das natürlich nicht besonders mag. Der erste oder beste Artikel steht dann ganz vorne, die anderen verschwinden irgendwo. Ich hab ja das gleiche Problem bei suite: Da schreibe ich munter drauflos um dann festzustellen: Es gibt schon zig Artikel mit ähnlicher Überschrift und gleichem Thema dort. Mein Artikel landet dann logischerweise weiter hinten und bekommt kaum Leser. Ich fände es längerfristig besser ( ist aber nur meine Ansicht) mit einer immer noch überschaubaren Anzahl an Autoren zu arbeiten, so bleibt die Qualität erhalten und pagewizz etwas besonderes ( für uns und die Leser). :-) @Primapage: Bei dir sehe ich die größte Chance tatsächlich in Bildbänden mit deinen Wanderbeschreibungen. So etwas ist immer noch sehr begehrt!
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chefkeem
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Hier ist der Link zum offiziellen Google Blogpost: http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html Ist zwar in Englisch, kann aber u.U. gut mit Google Translate uebersetzt werden. Ich finde diese Aenderungen sehr gut und ich glaube, dass Pagewizz davon profitieren wird. Wir sind ja schliesslich eine sehr Qualitaets-orientierte Gemeinschaft.
Hilfreiche Tipps für Artikel schreiben und Geld verdienen findet man auf meinen Pagewizz Tutorials!
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