Anschluss, Gehäuse und Speicherkapazität

Viele der auf dem Markt befindlichen externen Festplatten können per USB Anschluss mit einem PC oder Notebook verbunden werden. Dabei existieren externe Festplatten die sowohl den noch den aktuellen USB 2.0 Standard unterstützen aber auch bereits USB 3.0 und dadurch wesentliche höhere Transferraten erreichen und anbieten.

Die Gehäuse der externen Festplatten gibt es in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Bauformen. Detail-Informationen zu externen Festplatten sind im Internet unter externefestplatte24.de zu finden. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich das Aussehen und somit das Design von externen Festplatten enorm verändert. Die Entwicklung führte über einstige Klötze mit hohem Gewicht und großen Abmaßen hin zu wahren Designerstücken, klein, handlich, auf das Design der Büroausstattung bzw. der PC- und Notebookhardware abgestimmt. Apple hat zum Beispiel eine in Aussehen und Form perfekt passende externe Festplatte zur Notebook- und PC-Serie entwickelt.

Externe Festplatten leisten heute sehr viel und Ihre Kapazitäten sind beachtlich. Es existieren viele verschiedenen Größen auf dem Markt. 500 GB ist ein gängiger Kapazitätsstandard neben der Doppel so großen 1 TB Variante. Mit Ausdehnung der Datenmengen werden auch die Kapazitäten der externen Festplatten größer. Die Kapazitätsauslegung vieler Hersteller geht hin zu Kapazitäten von 2 TB und 4 TB Festplatten.

Externe Festplatte

Externe Festplatte (Bild: Kai Niemeyer / pixelio.de)

Externe Festplatten mit Netzwerkanschluss

Externe Festplatten, die von mehreren Computern aus gleichzeitig genutzt werden sollen, werden als NAS, sogenannte Network Attached Storage Systeme, bezeichnet. NAS Systeme sind netzwerkfähige Festplatten in unterschiedlichsten Ausführungen. Sie werden einfach über einen Router mit dem vorhandenen LAN oder WLAN verbunden. Die existierenden NAS Lösungen bieten über die eigentliche, primäre Aufgabe der Speicherung von Daten auch noch eine Intelligenz für geregelte Zugriffe an, die einer Netzwerk-Management Lösung entsprechen. Das unterscheidet sie im Wesentlichen von normalen externen Festplatten. Außerdem sind die, als NAS ausgelegten, externen Festplatten wesentlich teurer als einzelne externe Festplatten.

Externe Festplatten und USB 3.0

USB hat sich als Standardschnittstelle für fast alle externen Festplatten durchgesetzt und etabliert. Nahezu alle PCs, Server, Notebooks und auch immer mehr Fernseher, TV Recorder und ähnliche Geräte sind mit USB Schnittstellen ausgestattet. Dabei handelt es sich in vielen Fällen noch um die USB-Version 2.0, die leider aktuelle, moderne Festplatten etwas ausbremst.

Der Geschwindigkeitsverlust bzw. die Einschränkung der USB 2.0 Technologie fällt bei der Arbeit mit kleineren Datenmengen kaum auf. Geht es jedoch um Datenvolumen im höheren Gigabyte Bereich, sollte auf externen Festplatten mit USB 3.0 Anschlüssen zurückgegriffen werden. USB 3.0 ermöglicht es, die volle Geschwindigkeitsleistung moderner Festplatten ausnutzen zu können. Dabei sollte allerdings auch die Gegenstellen den USB 3.0 Standard voll unterstützen. Falls dies nicht der Fall ist, kann trotzdem einwandfrei gearbeitet werden denn die USB 3.0 Technologie ist abwärts kompatibel. Alternativen zu USB sind eSATA und Firewire sowie Thunderbolt.

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