Der Geschenkkorb - von einfach bis speziell

Es ist mit Sicherheit am einfachsten, einen Geschenkkorb mit verschiedenen Delikatessen anfertigen zu lassen. Persönlicher ist es aber, den Korb selbst zu befüllen und dabei auf den Geschmack des zu Beschenkenden einzugehen.

Ist man sich nicht ganz sicher, was denn zu den lukullischen Vorlieben des Empfängers gehört, kann man das kulinarische Geschenk auch unter ein bestimmtes Motto stellen.

Handelt es sich um einen Sportler, eignen sich Obst, Säfte oder andere gesunde (aber trotzdem leckere ;-)) Lebensmittel.

Ist derjenige ein reisefreudiger Mensch und vielleicht sogar Fan eines bestimmten Landes oder einer gewissen Region, kommen eben landestypische Leckereien in den Korb.

Mit ein bisschen Fantasie, kann man fast jedes Hobby oder jede Vorliebe mit kulinarischen
Köstlichkeiten in Verbindung bringen   

Eine ganz besondere Köstlichkeit - Klasse statt Masse

Selbstverständlich muss es nicht immer ein ganzer Korb sein. Eine einzelne, aber erlesene Kostbarkeit oder Köstlichkeit kann durchaus auch zu einem ganz besonderen und auch individuellen kulinarischen Geschenk werden. Auch hier kann man bzw. sollte man auf die Vorlieben des Empfängers eingehen.

Ein Fan von Süßigkeiten freut sich bestimmt riesig über eine Auswahl ganz erlesener Pralinen.

Ein Wein- oder Weinbrandtrinker ist bestimmt nicht abgeneigt, wenn ihm ein besonders edles Tröpfchen überreicht wird.

Selbst für einen Käseliebhaber gibt es mit Sicherheit eine spezielle Rarität, die ihm das Herz höher schlagen lässt.

Ein Gutschein - auch ein kulinarisches Geschenk kann in Form eines Gutscheins präsentiert werden

Hat man sich dazu entschieden, jemandem ein kulinarisches Geschenk zu machen, ist sich aber absolut nicht sicher, für welche Lebensmittel man sich letztendlich entscheiden soll, besteht immer noch die Möglichkeit die endgültige Entscheidung dem Empfänger selbst zu überlassen. Und zwar in Form eines Gutscheins. Beispielweise für ein Delikatessen- oder Weingeschäft in seiner Nähe oder auch für ein Gourmetrestaurant.

Ja gut, vielen ist ein Gutschein zu unpersönlich, aber auch dieser muss ja nicht einfach in einen Umschlag gepackt werden und "Hier, bitteschön!" Auch einen Gutschein kann man geschmackvoll und ansehnlich präsentieren. Dann gibt man eben nur ein ganz kleines Präsent dazu. Sozusagen um den Empfänger auf den Geschmack zu bringen.

Das Wichtigste bei einer Geschenkidee, ob kulinarisch oder nicht, ist doch, dass der Beschenkte merkt, man hat sich über das Geschenk und damit auch über ihn Gedanken gemacht. Und vielleicht hat man ja wirklich etwas gefunden, was er oder sie schon immer mal probieren wollte, sich selbst aber nie kaufen würde.

monros, am 23.07.2011
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Bildquelle:
M. Steininger - Die Persönliche Note (Sinnvolle Geschenkideen für Menschen, die schon alles haben)

Autor seit 10 Jahren
96 Seiten
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