Wie entstehen Mitesser?

Nicht Schmutzpartikel von außen, sondern abgestorbene Hautzellen, die sich in Talgdrüsen festsetzen, verursachen Mitesser. Normalerweise wird der Inhalt besagter Talgdrüsen nach und nach spurlos an die Hautoberfläche abgegeben.
Arbeiten die Talgdrüsen aber nicht richtig, beispielsweise durch eine minimale Entzündung, verklumpt der Talg, bleibt stecken und verfärbt sich aufgrund des eingelagerten Melanins und der natürlichen Oxidationsvorgänge unter Sauerstoffeinfluss, bis er als schwarzer Punkt die Haut entstellt.

Wo tauchen sie auf?

Sie können an allen möglichen Körperstellen auftreten, am häufigsten und auffallendsten sind sie natürlich im Gesichtsbereich, wo sie sich auf Nase, Stirn, Kinn und den Hautpartien seitlich der Nase anzusiedeln pflegen und ihr Unwesen treiben.
Wie werden Sie Mitesser wirklich los?
Mehrere Methoden helfen Ihnen, den kleinen schwarzen Scheusälern erfolgreich zu Leibe zu rücken. Welche davon jeweils am besten wirkt, gilt es auszuprobieren.

Teebaumöl

wirkt recht aggressiv und wird einfach auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen. Erfolge werden allerdings erst nach mehreren Wochen sichtbar. Das Risiko dabei ist oft eine unerwünscht starke Austrocknung der Haut. 

Dampfbäder

öffnen die Poren der Haut. Auch Kosmetiker verwenden dieses Mittel zur Vorbereitung vor einer Behandlung zur Mitesser-Entfernung. Die empfohlene Dauer beträgt etwa 15 Minuten.

Mitesser-Peelings- oder -Masken

können Sie sehr leicht selbst herstellen. Handelsübliches Salz oder Meersalz wird dabei mit Milch zu einem Brei vermischt. Diese Masse verteilen Sie dann auf dem Gesicht, lassen sie zwischen zehn und 15 Minuten einwirken und waschen sie dann mit lauwarmem Wasser ab. Danach wird sich Ihre Haut deutlich weicher und feinporiger anfühlen und auch so aussehen.

Die hilfreichen Mitesser-Strips

Es gibt sie in der Drogerie zu kaufen. Sie ähneln Pflastern und werden in unterschiedlichen Formen für die jeweils betroffenen Zonen im Gesicht angeboten. Vor der Anwendung sollten Sie Ihr Gesicht gründlich reinigen und die Stellen, die behandelt werden, gut anfeuchten. Der Schutzstreifen wird vom Strip abgezogen, der Strip selbst jeweils auf Stirn, Kinn oder Nase gedrückt. Dort haftet er fest. Nach spätestens einer Viertelstunde ist der Strip trocken und hart geworden und Sie sollten ihn abziehen. Die Mitesser befinden sich bei korrekter Anwendung nun mehrheitlich auf dem Strip anstatt auf Ihrer Nase. Anschließend sollten Sie Gesichtswasser und eine hautberuhigende Creme anwenden.

Fazit:

Die genannten Methoden helfen allesamt, verstopfte Talgdrüsen zu öffnen und die Selbstreinigungsmechanismen der Haut wieder zu ermöglichen. Geduld und regelmäßige Anwendung vorausgesetzt, bringen sie Erfolg.
Mitesser: Abschied für immer!

Wenn Sie bislang dachten, Mitesser sind Veranlagungssache und Sie können ihnen nicht entrinnen, werden Ihnen die hier genannten Tipps das Gegenteil beweisen helfen. Informieren Sie sich über den Weg zu reiner Haut ohne Pickel und Mitesser: All das und mehr können Sie in unserem Blog www.pickelweg24.de nachlesen

Autor: Cornelius Kagelmann

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Autor seit 4 Jahren
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