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Musik an – Gesellschaftsleben und Alltag aus!

Du schlenderst durch die grünen Wiesen im Sonnenlicht, du gehst durch belebte Großstadt-Gassen, du sitzt am Bahnhof, wartest auf den Bus. In deinen Ohren der süße Ton deiner Lieblingsmusik. Egal welche Gedanken du vor 5 Minuten noch hattest, sobald du Musik hörst, kannst du zumindest ein bisschen in eine andere Welt gleiten.

Wer kennt nicht das Gefühl: Du läufst durch die Gegend, aus deinen Kopfhörern schalt die Musik die dich bewegt.

Wenn wir unseren Geist ein wenig für die hörbaren Töne öffnen, fühlen wir uns schnell wie in der Hauptrolle eines Hollywoodblockbusters.
Willkommen in deiner eigenen Welt, hervorgerufen durch deine Lieblingsmusik.

Ganz nach dem Motto: Du bewegst dich richtig – (2 Raumwohnung), oder lächle und Smile like you mean it (The Killers)!

Musik kann so viele positive Gefühle in dir erzeugen!

Sie kann dir helfen abzuschalten. Musik lässt dich den grauen Alltag vergessen.

Musik ist ein unheimlich wirkungsvolles Werkzeug, um unsere Psyche und unsere Emotionen schlagartig zu beeinflussen.
Weshalb sonst gibt die Filmindustrie Millionen für passende Soundtracks aus? Weshalb sonst werden Menschen mit einem melodischen Welthit berühmt und steinreich?

Musik spricht unsere Seele an!

 

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Wirf die Sorgen über Bord – lebe deinen eigenen Spielfilm

Schon Walt Disney wusste es: Hakuna Matata  gilt stets als modern.
Wer kennt dieses Lied nicht?
Auch wenn es ein Kinderlied ist – selbst bei uns Erwachsenen wird dieser Gute-Laune-Song stets für Emotionen sorgen. 

Schon einmal darauf geachtet, wieso Filmszenen und unsere Lieblingssendungen uns so sehr begeistern, berühren, inspirieren?

Weil die Produzenten ganz genau darauf achten, wann welche Musik zum Einsatz kommt.

Das Bild der sexy Joggerin beim Morgensport, vor der Skyline New Yorks, wäre ohne die passende Hintergrundmusik nur halb so ansprechend, energisch und verführerisch.

Glaubst du nicht? Probiere es aus!
Schalte den Fernseher beim Schauen deiner Lieblings-DVD bei einer impulsiven Szene auf Lautlos-Modus und beobachte, wie dein Körper die Bilder vor deinen Augen nun wahrnimmt. Entstehen die gleichen Gefühle in dir, wie mit Musik?

Musik verleiht unseren Bildern, unseren Worten, unseren Gedanken noch mehr Emotion.
Sei doch selbst ein schlauer Hollywoodproduzent und kreiere Stimmungen und Soundtracks deines Lebens!

Nutze die tiefgreifende psychologische Wirkung für dein eigenes Leben positiv, und erzeuge mit deinen Lieblingstönen viele Glückgefühle!

Am besten jeden Tag!
Situationen dafür bieten sich überall an: Früh morgens im Badezimmer, beim Frühstück, auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause, im Büro, beim Sport, im Haushalt, ja sogar im Bett!

So mancher Sex wurde, durch betörende Chillout-Musik belgeitet von stöhnendem Gesang, erst so richtig sinnlich.

Viele von uns leben in einer starren Gesellschaft, in der Kreativität, Lockerheit und Mut zur Selbstverwirklichung oft nicht gefördert werden.

Nicht nur nicht gefördert, nein, schon fast diskriminiert!

Fröhliche, singende Menschen werden in so manchen Supermarkt kritisch von ihren Mitmenschen begutachtet – wohl alles okay mit ihm/ihr?
Wenn man im Auto lautstark zu seinem Lieblingssong mitsingt, ist es so manch einem peinlich, dabei an der Ampel stehend von Mitmenschen gesehen zu werden.

Beim Gedanken daran, selbst vor seinen Mitmenschen zu singen, wird den meisten von uns sowieso übel vor Schamgefühl.
Gleich verhält es sich auch mit der musikalischen Sportart schlechthin –Tanzen.
Viel zu viele Menschen wollen sich in der Öffentlichkeit nicht wirklich zur Musik bewegen, weil sie glauben Sie können es nicht richtig.

Doch bei Musik, und dem dazugehörigen Rundherum - also Tanz und Gesang – gibt es kein richtig und falsch.

Erlaubt ist, was gefällt.

Erwünscht ist, was dich frei und glücklich macht!

Außer du stehst vor Dieter Bohlen und möchtest zukünftiger Popstar werden, dann solltest du natürlich schon drauf achten, wie deine Töne klingen und deinen Bewegungen aussehen.

Hab Mut zu mehr Freiheit in deinem Leben, und sorg für musikalische Veränderung! Du bist selbst Herr (oder sexy Frau) deiner Sinne, deines Lebens, also:

Move it Baby, shake it – Komm in Bewegung

Musik motiviert dich dazu, aktiver zu werden, deine Gedanken auf Vordermann zu bringen.

Musik unterstützt dich, wenn du abschalten möchtest.
Einfach etwas Ruhe in dein Gedankenwirrwarr bringen, dir in weiterer Folge über viele Dinge klarer werden – dabei kann dir Musik helfen.

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Natürlich liegt es in deiner Eigenverantwortung, wirklich die passende Musik dafür auszuwählen.

Nicht immer sind wir in der Stimmung, uns eine Dosis an hochgradigen Glücksgefühlen zu verpassen: Wenn du dich von Liebeskummer ablenken möchtest, oder gerade in einer Winterdepression steckst, ist es grundsätzlich ratsam, von melancholischen Tönen Abstand zu nehmen, um nicht im "musikalisches Selbstmitleid" zu verfallen.

Aber dieses "musikalische Selbstmitleid" kann auch hilfreich sein, um deinen Gefühlen wirklich freien Lauf zu lassen, all deine Emotionen frei zu setzen.

Musik, und die darin aufkommenden Emotionen, bringen dich dir selbst näher.
Musik lässt dich spüren, was in dir und in deinen Zellen vorgeht, was aus dir raus will, welche Sehnsüchte du in dir trägst.

Nach ein paar Liedern, die so richtig in dein Herz reingehen, bist du vielleicht um ein paar Tränen ärmer, dafür um leichteres Atmen reicher!

Probiere es selbst!

Zähneputzen, Staubsaugen, Autofahren, Wäsche bügeln, Spazieren gehen, Joggen, die 5-Minuten-Morgenrunde mit dem Hund, schreiben, lesen, kochen – fast alles was wir täglich tun, kann durch die richtige Musik im Hintergrund (oder in unseren Kopfhörern) leichter und freudevoller vollbracht werden.

Hör Musik, singe, tanze! Lass dich inspirieren!

Lass dich nicht einschüchtern von deinen Mitmenschen, die dich vielleicht dabei beobachten, wie du summend, und mit sexy rhythmischen Gang, mit hippen Kopfhören am Kopf, durch die Gegend schlenderst.

Kritische Menschen haben Musik, und deren wunderbare Wirkung, vielleicht noch nicht kennen und lieben gelernt.

 

Einmal in unserem Kopf angekommen, können wir dann auch noch länger von unserem neuen Lieblingssong zerren. Das wäre dann der bekannte Ohrwurm, der auch ohne tatsächlich hörbare Töne im Hier und Jetzt für gute Stimmung in unserem Inneren sorgt.

Das Leben ist bunt, Musik macht es bunter!

Das Alphabet hat 26 Buchstaben, damit lassen sich unendlich viele Wörter und immer wieder neue Geschichten schreiben.
Gleich verhält es sich mit verschiedenen Tonleitern und deren Musiktönen – ein Gebilde aus Phantasie und Rhythmus, aus unseren Gedanken erschaffen:
Kein Lied gleicht dem anderen!

Also dann, Kopfhörer auf, Musik an und los geht's – Move like jagger :)

 

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Autor seit 2 Jahren
28 Seiten
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