Menschlicher Fußabdruck (Bild: Antranias/pixabay.com)

Geologische Funde

Zunächst möchte ich auf geologische Funde eingehen, die die bisher gültige Lehrmeinung über den Ablauf der frühen Menschheitsgeschichte sehr in Frage stellen. Es geht also wieder um etwas, das es gar nicht geben dürfte, nämlich versteinerte Fußabdrücke, die offensichtlich von Menschen stammen und deren Alter auf etliche Millionen Jahre geschätzt wird. Zum einen handelt es sich hier um das Fossil eines Trilobiten, eines im Meer lebenden Gliederfüßers, auf einem versteinerten Fußabdruck, wobei es sich zudem um den Abdruck einer Schuhsohle handelt. Brisant ist nun, dass dieser Gliederfüßer vor 250 Millionen Jahren ausgestorben ist. Es deutet in diesem Falle also alles daraufhin, dass hier ein schuhtragender Mensch vor etlichen Millionen Jahren ein Kleinlebewesen zertreten hat. Eine Fälschung scheint ausgeschlossen, da der Abdruck erst zum Vorschein kam, nachdem ein fünf Zentimeter dickes Felsstück mit dem Hammer bearbeitet worden war. Dieses Fossil wurde 1968 in Antelope Spring im US-Bundesstaat Utah gefunden.

In Pershing County, Nevada, wurde sogar ein versteinerter Schuhabdruck, der deutlich feingearbeitete Doppelnähte aufweist, in Trias-Kalkstein gefunden – Gesteinsschichten, die auf ein Alter von 400 Millionen Jahren verweisen. An anderen Orten in den USA wurden menschenähnliche Fußabdrücke in immerhin 40 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten entdeckt. Auch hier scheinen keine Fälschungen vorzuliegen, da die Fußabdrücke erst bei Ausgrabungen gefunden wurden. In diesen Kontext passt eine Vielzahl weiterer Funde, die überall auf der Welt gemacht wurden. So wurden 1967 in einer Silbermine in Colorado, USA, menschliche Knochen zusammen mit einer zehn Zentimeter langen Pfeilspitze aus Kupfer gefunden. Nach allgemeinen Schätzungen müsste der Fund viele Millionen Jahre älter sein, als der Mensch nach bisheriger Überzeugung der Wissenschaft existiert.

Bemerkenswert sind auch der Abdruck einer vollständigen menschlichen Hand (sogar mit Fingernagel), der in den Kalksteinen von Glen Rose, Texas, USA, gefunden wurde und der 110 Millionen Jahre alt sein soll, sowie ein versteinerter Finger von der Insel Axel Heiberg in Kanada, dessen Alter ebenfalls auf etwa 100 Millionen Jahre geschätzt wird und dessen Knochenstruktur bei einer Röntgenaufnahme entdeckt wurde. Erwähnen möchte ich hier auch den Fund einer goldenen Kette in einer Karbon-Formation, also aus einer Zeit vor 300 Millionen Jahren. All diesen geologischen Funden zufolge lassen sich die Anfänge des modernen Menschen, des "Homo Sapiens", also mindestens bis zum Anfang des Tertiär-Zeitalters und damit 65 Millionen Jahre zurückverfolgen.

Archäologische Funde

Die These einer sehr frühen Existenz hochentwickelter Kulturen in der Menschheitsgeschichte wird auch durch archäologische Funde erhärtet. Ich möchte zunächst auf die versteinerten Spurrinnen, die sogenannten Cart Ruts eingehen, die in verschiedenen Teilen der Welt gefunden wurden. Besonders spektakulär sind die Rinnen aus gehärteter Vulkanasche, die 2014 im "phrygischen Tal" der Türkei entdeckt wurden. Bei Untersuchungen wurde nämlich festgestellt, dass einige dieser Cart Ruts Verwitterungsspuren, Furche und Risse in dem Vulkangestein aufweisen, die auf ein Alter zwischen 12 und 14 Mio. Jahre hindeuten.

Dabei ist auffällig, dass der Abstand zwischen jedem Rillen-Paar konstant bleibt und sie zu dem Abstand zwischen den Rädern moderner Fahrzeuge zu passen scheinen. Allerdings sind die Furchen viel zu tief, um für Autos wie die heutigen erstellt worden zu sein. Der Untersuchungsleiter, der russische Geologe Dr. Alexander Koltypin, vermutet deshalb, dass die Spuren von riesigen und sehr schweren Geländefahrzeugen stammen, die von den Angehörigen einer unbekannten Zivilisation gefahren wurden, die vor 12 bis 14 Millionen Jahren im Gebiet der heutigen Türkei beheimatet war. Ähnliche Spuren wurden auf den Inseln im maltesischen Archipel entdeckt sowie in Frankreich, in Aserbeidschan, auf dem Balkan, in Spanien, in Süditalien, in Sizilien und auf Sardinien.

Andere überaus interessante archäologische Funde sind die Reste versunkener Siedlungen, die überall auf der Welt gefunden wurden und die Strukturen aufweisen, die auf ein sehr hohes Entwicklungsniveau ihrer Erbauer hindeuten. Ich möchte hier auf die Entdeckung einer 24 km langen Straße in ca. 900 Meter Tiefe vor der Südküste der USA verweisen, die Untersuchungsergebnissen zufolge aus einem kompliziert zusammengesetzten Zement gefertigt worden ist, der Aluminium, Silizium, Eisen und Magnesium enthielt.

Ein anderes Beispiel sind die äußerst eindrucksvollen unter Wasser gelegenen Ruinen einer vermutlich hochentwickelten Zivilisation, die bei der japanischen Insel Yonaguni entdeckt wurden. Die Forscher fanden hier auch einen übergroßen Menschenkopf und Hieroglyphen sowie eine riesige Pyramide. Ein weiteres Beispiel ist die versunkene Stadt Hujing in Taiwan. Hier ist bemerkenswert, dass die Stadtmauer im Einklang mit heute geltenden Baustandards errichtet worden ist. In den Gewässern rund um die Bahamas und um Island entdeckten die Forscher bei Unterwasserstudien Hafenanlagen. Im Bermuda-Dreieck wurde ebenfalls eine riesige, bisher unbekannte Pyramide unter Wasser gefunden.

In diesem Zusammenhang soll darauf hingewiesen werden, dass es Pyramiden, ob über oder unter Wasser, auf der ganzen Welt gibt und sogar, man höre und staune: auf dem Mars. Das heißt: Man hat anhand von Fotos der Viking-Sonde auf dem Mars eine stadtähnliche Formation entdeckt, in dessen Nähe sich mehrere pyramidenartige Gebilde befinden, und ein Berg mit dem Antlitz eines menschlichen Gesichts: die Marspyramiden und das Marsgesicht. Hier könnte man spekulieren, dass eine frühe hochentwickelte Zivilisation bereits Raumflüge zum Mars unternommen und auch dort ihre Spuren hinterlassen hat.

Woher stammten die Ur-Kulturen?

Bezüglich der Frage, wie die hochentwickelten Ur-Kulturen entstanden sind, wird angenommen, dass sie sich eigenständig im Zuge der Evolution entwickelt haben. Es wird aber auch für möglich gehalten, dass Außerirdische in der Vorzeit die Erde besucht haben, um den Erdbewohnern Wissen und Technologie zu vermitteln, wobei es auch zu einer Vermischung der Menschen mit den Außerirdischen gekommen sei. Vielleicht hätten aber auch die Außerirdischen die Menschen gezielt genetisch manipuliert, und möglicherweise sei bei solchen Eingriffen in das Erbgut auch mal etwas "schiefgegangen", und es seien die in den alten Mythen auftretenden Mensch-Tier-Zwitterwesen wie beispielsweise der Zentaur dabei herausgekommen.- Insgesamt scheint allerdings mehr dafür zu sprechen, dass die frühen Menschen ihre rasante kulturelle Entwicklung aus eigener Kraft geschafft haben.

Durch Mythen überlieferte Beispiele für frühe Hochkulturen

In alten Mythen werden drei vorgeschichtliche Hochkulturen namentlich erwähnt, nämlich Atlantis, Mu und Lemuria. Atlantis könnte dort gelegen haben, wo sich heute das Schwarze Meer befindet, oder es könnte im Atlantik gelegen und dort eine Barriere gegen den Golfstrom gebildet haben, so dass im damaligen Europa eine Eiseskälte geherrscht hat.Der Legende nach befand sich der Mu-Kontinent im Pazifik. Mu, auch Malona genannt, war zweimal so groß wie Australien und hatte 64 Millionen Einwohner. Mu war eine große und blühende Zivilisation, die Literatur, Kunst und handwerkliches Können hervorgebracht und auch Maschinenbau entwickelt hatte. Zeugnisse dieser kulturellen Blüte waren riesige Bauten, Pyramiden, Steinmonumente, Burgen und Straßen. Die Bewohner des Mu-Kontinents führten ein luxuriöses Leben und waren auch gute Seefahrer. Sie haben alle Meere befahren und ein mächtiges Kolonialreich entwickelt. Lemuria füllte der Legende nach den größten Teil des indischen Kontinents aus und verband so Afrika mit Malaysia.

Warum verschwanden die prähistorischen Hochkulturen?

Das Schicksal von Atlantis, Mu und Lemuria könnte exemplarisch für das Schicksal vieler prähistorischen Hochkulturen stehen: Sie sind von Wassermassen verschlungen worden. Bleibt die Frage, wie und wann es zu diesen gewaltigen Überschwemmungen gekommen ist. Und tatsächlich gibt es hier, zumindest was jüngere prähistorische Hochkulturen betrifft, ein einschneidendes Ereignis, nämlich das abrupte Ende der letzten Eiszeit vor 13.000 bis 12.000 Jahren. Das heißt: Das Abschmelzen der Eisschichten führte zur Überflutung der Küstenregionen. Riesige Flutwellen und ein globales Ansteigen der Meeresspiegel waren die Folge.

Vermutlich ist diese Katastrophe identisch mit der in der Bibel geschilderten Sintflut. Und der Auslöser für diese Ereignisse war nach Expertenmeinung der Impakt, der Einschlag, eines großen Himmelskörpers in den Ozean. Der Impakt hat mit anderen Worten das Ende der Eiszeit bewirkt, aber dadurch und auch durch den Einschlag selbst wurden Riesen-Tsunamis ausgelöst. Kontinentalbewegungen und eine Polverschiebung könnten noch hinzugekommen sein. Unter diesen Bedingungen hatten die prähistorischen Zivilisationen keine Überlebenschance. Ebenso verheerend haben sich natürlich Einschläge von Himmelskörpern auf das Festland ausgewirkt, wie sie in der Erdgeschichte öfter vorgekommen sind. Denn bei einem solchen Impakt wird mehr Energie freigesetzt als bei einem weltweiten Atomkrieg. Die Druckwelle fegt im Umkreis tausender Kilometer alles hinweg, gefolgt von einer Hitzewelle, die alle Brennbare entzündet. Sogar Metall und Stein würden schmilzen. Es käme weiter zu weltweiten Vulkanausbrüchen und als Folgewirkung all dessen zu einer Eiszeit. Bei einem solchen Desaster bleibt ebenfalls von einer hochentwickelten Zivilisation wenig oder gar nichts übrig. Falls es überhaupt Überlebende gibt, müssten diese unter primitivsten Bedingungen "von vorne anfangen".

Daraus könnte man folgern, dass die Menschheitsgeschichte bisher zyklisch verlaufen ist, dass also auf unserem Planeten Hochkulturen schon seit Hundertausenden von Jahren, wenn nicht sogar schon seit Jahrmillionen, existiert haben, dass aber die Entwicklung immer wieder durch weltumspannende Katastrophen, sogenannte Kataklysmen, unterbrochen worden ist, so dass die Menschen immer wieder von hochzivilisierten Verhältnissen in primitivste Lebensumstände zurückkatapultiert wurden.

Gab es im Altertum Atomkriege?

Manche Experten sind sogar der Meinung, dass nicht nur kosmische Katastrophen die Menschen in ihrer Entwicklung immer wieder weit zurückgeworfen haben, sondern dass es auch von Menschen gemachte Katastrophen, nämlich Atomkriege zwischen prähistorische Hochkulturen gegeben hat. Sie berufen sich dabei ebenfalls auf bestimmte geologische Funde. Und zwar wurden an verschiedenen Orten der Welt zum einen Teile von Steinmauern in Bergfestungen sowie Trümmer uralter Städte gefunden, in denen offenbar ein Feuer gewütet hatte, das intensiv genug war, um Gestein zu verflüssigen, so dass das Mauerwerk buchstäblich verglast wurde. Zum anderen wurden aber auch Wüstengegenden entdeckt, die großflächig mit grünem Glas überzogen sind, wie man es sonst nur aus Nukleartestgebieten kennt, wo der Sand zu Glas geschmolzen ist. In anderen Gegenden kamen grüne Glasschichten bei Ausgrabungen zum Vorschein.

Insbesondere auf dem indischen Subkontinent sind etliche Ruinen von Städten entdeckt worden, die alle Anzeichen atomarer Zerstörung aufweisen. Bei Ausgrabungen wurden zudem Skelette gefunden, bei denen eine hohe radioaktive Strahlung gemessen wurde. In Indien musste ferner eine ganze Region, in der die Forscher eine uralte, offenbar durch eine Atomexplosion zerstörte Stadt ausgegraben hatten, wegen der hohen Strahlungswerte, die dort gemessen wurden, abgeriegelt werden. Da man aber die verglasten Reste alter Bauwerke auch in anderen Ländern gefunden hat, halten manche Forscher es für möglich, dass es im Altertum zu einem globalen Atomkrieg gekommen ist. Andererseits entstehen, wie oben gezeigt, auch nach dem Einschlag eines Himmelskörpers auf das Festland Brände mit einer enormen Hitzeentwicklung, so dass selbst Stein schmilzt. Die These von einem oder mehrerer Atomkriege im Altertum ist deshalb sehr spekulativ. Von vornherein ausschließen kann man diese menschengemachten Katastrophen aber wohl nicht. Vor allem die hohen Werte radioaktiver Strahlung, die gemessen wurden, machen nachdenklich. Vielleicht waren Atomkriege immer das traurige Ende patriarchalischer Hochkulturen. Eine andere Möglichkeit wäre noch, dass prähistorische Kernkraftwerke explodiert sind.

Schlussfolgerungen

Zahlreiche geologische und archäologische Funde sprechen dafür, dass es den Menschen schon viel länger gibt, als uns die Schulwissenschaft glauben machen will, und dass es auch schon eine Vielzahl von prähistorischen Hochkulturen gegeben haben könnte. Das alles steht natürlich in eklatantem Widerspruch zur Darwinschen Evolutionstheorie, wonach der Mensch in einem mühseligen, schrittweisen Entwicklungsprozess zu dem wurde, was er heute ist. Und dies soll ja für alle hochentwickelten Säugetiere gleichermaßen gelten. Biologen haben jedoch längst nachgewiesen – und damit die Evolutionstheorie bereits widerlegt -, dass viele Tierarten schon vor etlichen Millionen Jahre ebenso komplex strukturiert waren wie ihre heutigen Nachfahren. Warum soll das nicht auch für den Menschen gelten?

Man sollte auch bedenken, dass die Erde bereits seit mehr als vier Milliarden Jahren existiert. Angesichts dieses langen Zeitraums erscheint es schon merkwürdig, dass die Evolution hin zum modernen Menschen erst vor drei Millionen Jahren eingesetzt haben soll. Es müssen auch in früheren Erdzeitaltern schon lebensfreundliche Bedingungen auf der Erde geherrscht haben, sonst hätten sich niemals so gigantische Lebewesen wie die Dinosaurier entwickeln können, und sie hätten auch nicht über etliche Millionen Jahre existieren können.Es ist also sehr wahrscheinlich, dass der "Homo Sapiens" schon seit Urzeiten existiert und ihm bisher auch nach verheerenden Katastrophen, die ihn an den Rand des Aussterbens gebracht hatten, immer wieder ein Neuanfang gelungen ist.

Quellen:

http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/gab-es-menschen-vor-250-millionen-jahren-geheimnisvoller-fussabdruck-auf-einem-kaefer-a222190.html

http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/staedte-auf-dem-boden-des-ozeans-a590043.html

http://terra-mystica.jimdo.com/pal%C3%A4o-seti-alternativarch%C3%A4ologie/t%C3%BCrkei-spuren-einer-12-14-mio-jahre-alten-zivilisation/

http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum

http://www.china-intern.de/page/aussergewoehnliches-entdeckungen/1086901380.html

http://www.science-explorer.de/pyramiden.htm

http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/14dc11bc112bd3a

Bildnachweis:

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