Sehr wahrscheinlich entstand der moderne Mensch in Afrika

Die Menschheitsgeschichte, unsere Geschichte, beginnt laut Forschern vor etwa 180000 Jahren in Afrika. Aber auch das ist umstritten, man hat schon ältere Überreste des Homo sapiens gefunden. Manche sagen, dass die Entwicklung zum modernen Menschen an mehreren Orten auf verschiedenen Kontinenten fast gleichzeitig begann. Nichts ist wirklich bewiesen, und nur eins ist klar, wir wissen wie immer mal wieder sehr wenig Genaues. Klar scheint aber zu sein, dass die sogenannte neolithische Revolution im sogenannten "Fruchtbarem Halbmond" stattfand. Einer Region, die noch ohne künstliche Bewässerung landwirtschaftlich nutzbaren Steppengebiete in Jordanien, Israel, Libanon, Syrien und der Türkei umfasste. Dort also sollen wir vor 8000 Jahren den Ackerbau und die Viehzucht erfunden haben. Also während der letzten Eiszeit. Als in Afrika die Sahara noch ein grüner Garten mit ausreichend Niederschlag war. Wegen des damaligen Klimawandels konnten wir dann trockenen Fußes nach Vorderasien, den Viehherden folgend, ausgewandert sein. So weit, so gut.

Lager afrikanischer Jäger,

Sie leben wie wir damals in der Steinzeit

Daneben leben afrikanischen Bauern

Parallel-Gesellschaften heute noch in Afrika

Göbekli Tepe, eine Kult-Stätte, die 14000 Jahre alt ist.

Was mich nur wundert, ist die Tatsache, dass der moderne Mensch bereits 12000 vor Chr. in der heutigen Türkei bei Sanliurfa einen monumentalen prähistorischen Tempel, Göbekli Tepe, mit zwanzig Steinkreisen errichtete, mit tonnenschweren Steinquadern, was eine enorme organisatorische Leistung darstellt. Eine Leistung, die man von primitiven Sammlern und Jägern der wildbeuterischen Jagdgesellschaft so nicht erwarten kann. Um aber viele Tausende von Arbeitsstunden zu koordinieren, bedarf es einer Sprache, in der Anweisungen, Maße der zu behauenden Felsblöcke, Winkel und Himmelsrichtungen des Aufbaues erfasst werden. Ein solches Bauwerk muss in der Waage, also "plan" gebaut werden. Fundamente müssen ergo vermessen und vorbereitet sein. Arbeiter benötigen Pausen, Erholung und Nahrung. Morgens jagen und mittags mal eben 30 Tonnen aufrichten ist keine praktikable Lösung. Es wurde bereits damals arbeitsteilig gearbeitet. Architekten, Bauleiter und Fußvolk müssen organisiert und hoch motiviert gewesen sein! Jeder Stein musste passgenau sitzen.

 

Menhire bei Filitosa auf Korsika
Waren diese Steingebilde Nachrichten ...

Waren diese Steingebilde Nachrichten für nachkommende Atlantis-Flüchtlinge? Eine Art Botschaft in Stein gehauen.

Vor acht Tausend Jahren war der Bosporus ein Süßwasser-Fluss

Vor zwanzigtausend Jahren lag der Meeresspiegel des Weltmeeres 120 Meter unter heutigem Niveau. Eis-Gletscher bedeckten die Gebirge, wie die Alpen. Die Donau floss wegen des Eispanzers zeitweise in anderer Richtung durch den Bodensee in den Rhein, um mit Elbe und der Themse vereinigt bei der Doggerbank in den Ozean zu münden. Durch Rückzug der Gletscher und einer Klimaerwärmung am Ende der Eiszeit stieg der Meeresspiegel kontinuierlich an. Etwa 3000 vor Chr. erreichte er seinen heutigen Stand. Höhepunkte der Abschmelzwelle lagen 12000 v. Chr., 9000 v. Chr. und 5800 v. Chr.! Das Schwarze Meer war zu dieser Zeit ein Süßwassersee. Durch Flüsse und Schmelzwasser gespeist ergoss sich der Überlauf durch den Bosporus in das Marmarameer. Die flachste Stelle dieses ehemaligen Flusses war damals wie heute 40 Meter tief. In jener Zeit gab es erhebliche geologische und klimatische Verwerfungen, die zu kuriosen Ereignissen führten. An einem so großen Süßwassersee ist es aber nur logisch, dass dort Siedlungen von Menschen entstehen. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, wir benötigen es für die Viehzucht und zum Bewässern unserer Felder.

Im fruchtbaren Halbmond lernte der Mensch Tiere zu züchten und den Acker zu bestellen.

Wenn aber in dieser Region ideale Lebensbedingungen herrschten, konnte sich eine Hochkultur entwickeln. Nicht revolutionär auf einen Schlag, aber kontinuierlich. Aus Jägern wurden Bauern, weil die jagdbare Gazelle verschwand. Bei Klimaveränderung wurden aus Bauern aber auch wieder Jäger, wenn der Wildbestand zunahm. So halte ich das für eine Entwicklung, die über mehrere Tausend Jahre ging. Hierarchie wurde aufgebaut. Es gab Priester, Mediziner und Gelehrte, eine sogenannte Oberschicht. Denen stand ein gottähnlicher König (Kaiser) vor. Das wurde später in Ägypten übernommen, aber auch in Europa gab es Kaiser von Gottes Gnaden. Ein guter Schachzug, wer kann schon Gottes Wille widerstehen? Seine Anweisungen waren Gesetz. So kann man auch die großartigen Bauten jener Zeit verstehen. Die Befehle kamen ja direkt von "ganz oben". Na dann, für Gott und Vaterland. Wahrscheinlich kam es aber auch zu so einer Art Bevölkerungsexplosion. Insofern wanderten einige dieser Leute ab. Nach Ägypten, nach Asien, nach Griechenland und sogar bis Indien sind die gekommen. Das erkennt man an der Verbreitung der indogermanischen Sprache, die sich von da aus verbreitete.

Im Gilgamesch-Epos wird indirekt über Atlanter berichtet

Es gab also diese Hochkultur, die Boote, keine Schiffe, bauten. Die das Pferd zähmten und die Birke kannten. Und vermutlich Metallbearbeitung (Kupfer und Zinn = Bronze) ausübten. Goldschmuck und Kupferarbeiten wird es auch gegeben haben. All diese Worte kommen in der gemeinsamen Sprache, die sich im Laufe der Zeit regional veränderte vor. In Deutschland gab es zu dieser Zeit nur Sammler und Jäger, Pferde waren für die nur jagdbares Wild. Sowohl im Gilgamesch-Epos wie auch im Atrahasie-Epos ist die Rede von Göttern und Halbgöttern. Ich schätze mal ganz nüchtern betrachtet, dass es sich dabei um eine Vermischung von Hochkultur und prähistorischen Jägern und Sammlern handelte, die diese als höhere Wesen wahrnamen. Es ist wahrscheinlich, dass die höheren Schichten sich Frauen der unteren Lebensweise nahmen. Für diese war das dann ja ein sozialer Aufstieg. Ist heute noch so in Afrika! Diese Dichtungen stammen vermutlich von ca 2000 v. Chr. und sind die ältesten überlieferten Werke auf Steintafeln. Wurde früher auf Haut (Pergament) geschrieben, ging alles verloren. Also breitete diese Kultur sich aus, nahm neues Blut auf und passte sich allmählich an. Es entstanden dann Subkulturen, die aber immer noch über erhebliches Wissen verfügten. Stonehenge in England ist ein weiteres Beispiel für prähistorische Spitzenleistung.

Göbekli Tepe ist ohne eine Hochkultur nicht denkbar
Durch die Klimaschwankungen zogen ...

Durch die Klimaschwankungen zogen Mensch und Tier nordwärts an den See.

Vinca Schrift basiert auf den Errungenschaften der Atlanter

In Ungarn und Ex-Jugoslavien entstand so z. B. die Vinca Kultur. Mit Sicherheit ein Ableger der "Atlanter". Da diese ebenfalls als Hochkultur zu bezeichnende Gesellschaft mit Erkenntnissen in Erscheinung getreten ist, die nicht in das Weltbild unserer Archäologen passt, wird sie in Europa ignoriert. Dort und in Griechenland gab es bereits 6500 v. Chr. sesshafte Landwirtschaft. Bei uns ging das dann erst tausend Jahre später und mit Macht los. Ausgelöst, durch eine Fluchtwelle, die aus dem Schwarzmeerraum nach Europa, vermutlich der Donau folgend, schwappte. Dort fand eine gigantische Überflutung statt. Durch den Anstieg der Weltmeere floss Salzwasser durch den Bosporus ins Schwarze Meer. Das muss ziemlich plötzlich geschehen sein. Das Marmarameer war bereits nach 12000 v. Chr. vom Weltmeer geflutet. Der Bosporus-Damm muss dann 5500 v. Chr. nachgegeben haben. Unter Wasser wurde ein nach links abknickender Kanal entdeckt. Bei einer langsamen Flutung wäre er durch die Coriolis-Kraft (Erdrotation) nach rechts gedriftet. Es gab also eine Flutkatastrophe, die sich auch in den großen Religionen wiederfindet. Das Schwarze Meer kippte biologisch um, und war lange Zeit unbewohnbar. Noch heute gibt es zwei Strömungen im Bosporus.

Auch heute noch durchstreifen Händler mit Kamelen enorme Weiten in Afrika.
Auch damals gab es regen Handel und ...

Auch damals gab es regen Handel und Tausch, so verbreitete sich auch Kultur.

Ist das Warna-Gold der Staatsschatz von Atlantis?

Die einsetzende Fluchtwelle der Bevölkerung ergoss sich über das nun eisfreie Europa und setzte sich dort als neolithische Revolution durch. Die verschiedenen Bevölkerungen / Stämme bildeten sich durch regionale Vermischung. Was sie mitbrachten, war das Wissen ihrer Vorfahren. Ackerbau und Viehzucht genau so, wie das Schmelzen von Metall. Die Kupfersteinzeit begann mit diese Neuankömmlingen für uns. Die Nachfahren der Vinca und damit der Atlanter hatten bereits eine Schrift. Angeblich entstand die aber in Babylon bei den Sumerern 3200 v. Chr. Babylon ist auch nur ein Ableger der Atlanter. Auch dort gab es Gottkönige und eine entsprechende Hierarchie. Das "Golden Kalb" war der Sohn der Sonne, der obersten Gottheit.

"Noah's Teller", eine Ton-Schale, die in 120 Metern Tiefe im Schwarzen Meer gefunden wurde, hatte solche Schriftzeichen ebenfalls eingebrannt. Bei Warna Bulgarien wurden Über 3000 Schmuckstücke aus sehr reinem Gold (23–23,5 Karat) aus der Vinca-Zeit mit einem Gesamtgewicht von ca. 6 kg gefunden. Sie zeugen von großer technischer und handwerklicher Begabung der Künstler. Unter den Grabfunden sind Arm- und Stirnreifen, Halsketten und massive Zierenden von Zepterstäben sowie zahlreiche Besatzstücke von Gewändern aus Goldblech, die teilweise Tiergestalt haben. War es der Staatsschatz oder Fluchtgold aus Atlantis?

Also ist es wahrscheinlich, dass unsere Vorfahren, aus dem Osten über die Donau zugewandert sind. Stämme, die nach Norden zogen wurde zu Germanen, die, die nach Westen zogen zu Kelten oder Galliern. Auf jeden Fall waren sie lange Zeit anderen Kulturen überlegen. Selbst die Römer bezogen von ihnen Eisen-Schwerter. Die Kelten kannten die Metallurgie ja bereits über Jahrtausende. Der Wagen mit Drehschemel wurde von Kelten erfunden, genau wie der Wendepflug. Und ja, die Vorfahren der Kelten waren Atlanter, da bin ich mir zu 100 % sicher! Atlantis liegt für mich unter Sedimentschichten in 150 Metern Tiefe auf dem Grund des Schwarzen Meeres. Es wurde überflutet, in dem Punkt bin ich mir mit Platon einig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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