Und so funktioniert das Backen mit dem Pizzastein:

Zum Aufheizen des Steins sollte für mindestens eine halbe bis zu einer Stunde auf höchster Stufe im Backofenerfolgen. Diese Zeit sollten Sie dem Stein geben, um richtig viel Hitze zu speichern. Die belegte Pizza wird dann direkt, also ohne Verwendung von Backpapier, auf den aufgeheizten Stein gegeben. Durch die enorme Hitze des Steines wird der Pizzaboden in sehr kurzer Zeit schon gegart und wunderbar kross. Das Ergebnis wird Sie überzeugen, und die hohen Anschaffungskosten schnell vergessen lassen. Bedenken Sie, dass das häufige Bestellen in einer Pizzeria die Haushaltskasse ebenfalls ganz schön belasten kann. Wer also den Stein, und das werden Sie bestimmt (!), häufiger einsetzt, spart im Endeffekt auch noch. Einmal aufgeheitzt hält der Pizzastein lange die Hitze, sodass die ganze Familie schnell mit Nachschub versorgt werden kann.Im Haus duftet es beim Backen herrlich nach frischem Pizzaduft, sodass dieser einem schon während der Wartezeit das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Auch Brot gelingt auf dem Stein - eine Kruste so kross wie vom Bäcker

Mit dem Pizzastein können Sie darüber hinaus auch wunderbar anderes Gebäck herstellen. Flammkuchen und Brötchen gelingen genauso gut. Ein auf dem Stein gebackenes Brot erhält eine schöne krosse Kruste. Lecker, fast so gut wie frisch vom Bäcker. Tipp: Damit der Rand der Pizza beim Backen nicht zu schnell bräunt und trocken wird, sollten Sie hier etwas Öl auftragen.

Der Schamottstein, der die Größe eines Backblechs hat (auch in Rund erhältlich), wird nach Gebrauch ganz einfach mit einem Schaber gereinigt. Es versteht sich von selbst, dass der Stein dazu erst abgekühlt sein muss. Teig dürfte in der Regel eigentlich nicht auf dem Stein haften bleiben, allerdings kann es passieren, dass von dem Belag etwas auf den Stein läuft. Wer einmal den Fehler gemacht hat und hier sehr großzügig vorgegangen ist, wird vermutlich zukünftig zurückhaltender belegen. Der auf den Stein gelaufene Belag kann durch die enorme Temperatur schnell verbrennen und neigt dann zur Rauchbildung. Dieses Malheur lässt sich jedoch wieder beseitigen. Bringt der Schaber nicht den gewünschten Erfolg, kann man auch mit etwas Schmiergelpapier nacharbeiten. Dies aber bitte wirklich nur im Notfall, denn Sie wollen ja noch lange Freude an dem Pizzastein haben. Pflegetipps erhalten Sie selbstverständlich vom Hersteller.

Bei Amazon Kunden hat der Pizzastein den Test bestanden

Wurde Ihr Interesse an einem Pizzastein geweckt und Sie sind noch nicht restlos überzeugt, lohnt es sich einmal die Kundenbewertungen bei Amazon anzuschauen. Die vielen positiven Bewertungen lassen auch den letzten Zweifel aus dem Weg räumen. Guten Appetit!

Vorschaubild: pixabay.com

Text © Edelgard Kleefisch

Elli, am 20.04.2013
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