Reis (Bild: mikuratv @Pixabay)

Handy oder Smartphone nass geworden? Kein Problem!

Es ist der Albtraum eines jeden Handybesitzers: Stellen Sie sich vor, es fällt ist Wasser und ist kaputt. Dies kann beim Baden oder Schwimmen passieren oder auch auf der Toilette. Vielleicht kippen Sie auch aus Versehen den Kaffee über Ihr Telefon. Flüssigkeiten sind in jedem Fall der größte natürliche Feind von Handy und Smartphone.  Aber es ist nicht immer alles verloren. Nehmen Sie im jedem Fall als Erstes den Akku aus dem Gerät. So verhindern Sie, dass Strom da hinfließt, wo keiner hin soll. Dann legen Sie das Gerät in eine Schale oder Dose und füllen diese mit Reis auf. Dieser saugt die Flüssigkeit auf und nach ein paar Stunden können Sie Ihr Gerät mit ein wenig Glück wieder benutzen.

Sparen Sie sich das Geld für Bügelstärke

Beim Wäschebügeln benötigt man hin und wieder Sprühstärke. Sie können sich den Kauf aber mit diesem Trick sparen. Lösen Sie etwa einen Teelöffel voll Reis in circa 200 Milliliter Wasser auf. Das Wasser nimmt die Stärke vom Reis auf und wird trüb. Dieses Wasser füllen Sie einfach in eine Wassersprühflasche und können es nun beim Bügeln verwenden.

Mit Reis gegen versalzende Suppen

Dies kann schon Mal passieren: Sie kochen eine leckere Suppe, nur leider haben Sie es mit dem salzen etwas übertrieben. Kein Problem, wenn Sie Reis im Haushalt haben. Ein guter Trick ist es, etwas Reis in ein Teeei zu füllen und mit diesem dann in der Suppe rühren. Der Reis nimmt einen Großteil des Salzes auf und rettet somit Ihre Suppe.

Pfeffermühle reinigen

Wenn Sie Ihre Pfeffermühle reinigen wollen, kann dies unter Umständen recht mühsam sein. Hartnäckige Körner setzen sich gerne in Ecken und Kanten fest und sind nur schwer raus zu bekommen. Versuchen Sie doch Mal Folgendes: füllen Sie die leere Pfeffermühle mit etwas Reis und mahlen Sie diesen. Dadurch wird das Mühlwerk prima gereinigt und funktioniert hinterher umso besser.

Sie sehen also, dass Reis in vielen Situationen ein nützlicher Helfer sein kann. Ein Grund mehr also, immer etwas davon auf Vorrat zu haben.

Screen-Shot, am 29.08.2013
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