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Gesund und lange leben

 

 

 

 

 

 

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Betroffene leiden sehr darunter. Rheuma, und die damit verbundenen, teilweise unerträglichen Schmerzen.

Die Lebensqualität wird enorm eingeschränkt, gerade wenn man gerne schmerz- und beschwerdefrei seinen Alltag bestreiten würde.

Was meistens bleibt ist der ständige Griff zu Schmerztabletten, die die aufgetretene Entzündung in den Gelenken zumindest mildern sollen. Aber dauerhaft kann dies wiederum zu Folgeschäden im Magen-Darm-Bereich führen.

Ein ewiger Kreislauf, in dem sich Rheuma-Erkrankte bewegen. Fazit, die Lebensqualität leidet immer mehr, und immer mehr Medikamete müssen konsumiert werden.

Nachfolgende Selbsthilfe-Tipps können auch bei dieser Art der Erkrankung Linderung verschaffen.

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Ernährungs-Tipps bei Rheuma

Fettes Fleisch, Wurst, Käse sowie Eigelb sollten möglichst selten auf dem Speiseplan stehen. Diese Lebensmittel enthalten Arachidonsäure, welche die Entzündung fördert.

Als Alternative dazu bieten Fisch, pflanzliche Fette und Öle sowie Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte eine bessere Möglichkeit der Ernährung.

 

 

Alternativen zu Schmerzmitteln

Meist werden vom Arzt im Fall einer Rheuma-Erkrankung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac verabreicht.

Diese sollen die Entzündung im Körper hemmen. Eine dauerhafte Einnahme ruft jedoch meist starke Nebenwirkungen hervor.

Als Alternative bietet sich ein Ibuprofen-Schmerzgel, in Apotheken erhältlich, an. Dieser Wirkstoff entfaltet sich direkt an den betreffenden Stellen angewandt und muß somit also nicht den Organismus durchlaufen.

 

Wärme- oder Kältebehandlung

In den meisten Fällen sollen akut-entzündliche Formen mit Schwellungen und Überwärmung der Gelenke eher gekühlt werden.

Handelt es sich jedoch um eine chronische Form der Erkrankung eignet sich eine Wärmebehandlung in Form von Heilbädern oder Rotlicht-Bestrahlung besser.

 

Hilfe durch bestimmte Pflanzenextrakten

Salben mit pflanzlichen Extrakten wie Arnika oder Rosmarin haben sich durchaus bewährt.

Regelmäßiges Auftragen dieser pflanzlichen Salben verschafft Linderung. Gegen aufgetretene Schwellungen bieten Kühlkissen Abhilfe.

 

Bewegung

Auch wenn es teilweise schwerfällt, ausreichende Bewegung sollte trotz allem nicht fehlen. Zwar muß man teilweise den inneren Schweinehund ziemlich überwinden. Aber hat man sich erst einmal zu Bewegung aufgerafft, merkt man trotz allem, dass es dem Körper gut tut.

Ein Spaziergang in der freien Natur hilft schon den Körper etwas zu entspannen und die Seele kann gleichzeitig etwas baumeln, denn auch die hat bei all den körperlichen Schmerzen etwas Balsam verdient.

Ist unser Bewegungsapparat durch Schmerzen eingeschränkt leidet unsere Psyche oftmals auch sehr stark darunter.

Autor seit 6 Jahren
129 Seiten
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