Den Grund für die Stirnfalten aufspüren

Mit zunehmendem Alter wird die Haut unelastischer, sodass sich Mimikfalten im Gesicht leicht einstellen können. Und gerade auf der Stirn ist die Haut sehr dünn. Zieht man bewusst oder unbewusst die Augenbrauen nach oben, bilden sich Querfalten auf der Stirn. Wenn Sie  einmal die Stirn in Falten ziehen, können Sie ganz leicht feststellen, welche Elastizität Ihre Haut hat. Das rechtzeitige Vorbeugen mit feuchtigkeitspendenten Pflegeprodukten sowie eine positive Lebenseinstellung sollte Stirnfalten eigentlich vorzubeugen. Sind sie erst einmal da, kostet es Mühe diese zu mildern.

Was können sie tun, damit Stirnfalten erst gar nicht enstehen, oder sich sogar verschlimmern?

Das Wichtigste, ist wie erwähnt eine entspanntere Lebenseinstellung zu bekommen. Dazu müssen Sie sich mit Ihren Problemen auseinandersetzen. Das Erlernen von Entspannungstechniken kann Ihnen helfen ruhiger aus augeglichener durchs Leben zu gehen. Wut, Traurigkeit, Sorgen - all dies zeichnet sich in einem Gesicht ab. Wenn man sich vor Augen hält, dass in einem Gesicht 26 Muskeln durchlaufen, die erst eine Mimik ermöglichen, kann man abschätzen, wie komplex das Enstehen von Mimikfalten ist und welche Möglichkeiten sich bieten, diese wegzutrainieren.

Wenn Sie wieder einmal bemerken, dass sich Ihre Stirn in Falten legt, versuchen Sie auf andere Gedanken zu kommen. Das Ziel ist es die Gesichtsmuskeln zu entspannen. Denken Sie an etwas Schönes, an besondere Erlebnisse oder ersehnte Träume, Dinge, die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ein lächelndes Gesicht, ist ein entspanntes Gesicht, da wirken sogar Lachfältchen sympatisch ;-)

Vernachlässigen Sie auch nicht Ihre Hautpflege. Eine Anti-Falten-Creme wird Sie zwar nicht restlos von Falten befreien, aber sie versorgt Ihre Haut mit wichtigen Pflegesubstanzen, die den Alterungsprozess zumindest mildern können. Bewährt haben Sie Cremes mit Hyaluronsäure, Kollagen und Agrireline.

Übungen gegen Stirnfalten

Die Finger ziehen die Haut nach oben - halten - mit den Muskeln dagegen ziehenLegen Sie jeweils zwei Finger jeder Hand kurz unter dem Haaransatz mittig in der Stirn an. Ziehen Sie die Haut der Stirn so weit nach oben, bis ein Widerstand spürbar wird. Nun versuchen Sie einen Gegendruck aufzubauen, d. h., Sie versuchen die Muskeln in der Stirn nach unten, in ihre normale Position zu ziehen. Durch das Halten und den Gegenzug kräftigen Sie die tiefer liegende Muskulatur.

 Text © Edelgard Kleefisch
 

Übungen gegen Zornesfalten - Diese Übung mehrmals wiederholen.

Mit beiden Händen die Muskeln nach außen straffenZeigen sich bei Ihnen Falten zwischen den Augen, die sogenannten Zornesfalten, dann legen Sie ebenfalls zwei Finger jeder Hand in die Mitte der Stirn. Die Finger sollten sich dabei nicht berühren. Ihre Finger bewegen sich nun in einem Bogen über der Stirn nach außen hinunter bis zum äußeren Ende der Augenbrauen. Dabei die Haut leicht straffen. Diese Übund dürfen Sie ruhig mehrmals wiederholen.

Bildquelle: pixabay.com

Elli, am 14.02.2013
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