Teufel - sein Markenzeichen

Der Teufel wuchs in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik (Neue Bundesländer) auf. Dort zog es ihn zum Mittelalter hin. Bekannt wurde es durch Corvus Corax und Tanzwut. Sein Markenzeichen sind seine zwei roten Haarhörner.

Teufel ist wie Nicol Tritonus Der Reifenteufel ein Pseudonym für Mike Paulenz. Sein Interesse gilt der Musik und für die Fans ist das auch gut so.

Denn wenn der Teufel auf der Bühne steht wird es heiß, aber das ist natürlich selbstverständlich, wenn der Leibhaftige in Person den Zuschauern einheizt. Mit seinem Bühnenpräsenz fesselt er die Meute am Bühnenrand.

Absinth

2010 hat der Teufel seinen Pferdefuß geschwungen und 13 Lieder und 2 Lyrisch gesprochene Texte auf eine Scheibe gebrannt. Man genieße Absinth, die andere Art des Betrunken sein. Aber wo der Herr der Finsternis sein Stempel draufdrückt, ist auch die Ausschweifung der Sünde nicht fern und so gehört Absinth zu den liebenswerten Sünden.

Auf der Scheibe, die der Hölle entsprungen ist und das Volke zum tanzen bewegt befinden sich folgende Titel:

  1. Tritt ein (Intro)
  2. Der Fährmann
  3. Der Todesengel
  4. Der dürre König
  5. Alles nur ein Traum
  6. Den speise ich
  7. Kalt ist mein Herz
  8. Neigt Euer Haupt
  9. Absinth
  10. Die Moritat von Mackie Messer
  11. Tick Tick Tack
  12. Schwefel
  13. Komm näher
  14. Hymnus Codex Gigas
  15. Phantasien

Mit diesem Machwerk hat der Teufel sich selber ein kleine Denkmal gesetzt. Denn seine Anhänger sahen das es gut war.

Tanzwut hat die Musik gefreit

Tanzwut entstand 1999 aus der Band Corvus Corax, doch da es zum musikalischen Bruch kam begann 2011 eine neue Ära.

Die Tanzwut um dem Leid im Mittelalter zu entgehen, das unbändige Tanzen bis man vor Erschöpfung zusammen brach, paßt Namens technisch hervorragend zu dem Teufel und seiner erschaffenen Bühnengestalt. So sollte sich Tanzwut von Corvus Corax abheben, durch die Trennung der doch so eng verbunden Bands zieht es auch Tanzwut zum urtümlichen Mittelalterlichen zurück.

Doch auch Himmel und Hölle haben sich getrennt, drum ist es kein Schlechtes, wenn der Teufel seine Macht spielen läßt,um die Anhänger der Musik vor den Bühnen zu vereinen. Seine Stimme spricht zu ihnen und sie folgen seinen Worten, hängen an seinen Lippen und der Musik. Er ist gekommen sie zu erlösen aus dem Fängen des Mainstreams. Seine Stimmgewalt dringt in die Herzen und seine Anhänger preisen ihn. Der Schwefel hat sie benebelt, ihr Wille ist ihm zu folgen, im Namen der Musik

Autor seit 5 Jahren
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