Woher kommt der Name - was ist eigentlich Granatschmuck?

Granat wird aus dem lateinischen Wort Granum abgeleitet und bedeutet so viel wie "Der Körnige". Im Volksmund wird er auch roter Karfunkelstein genannt.

Der Karfunkelstein wurde aus den Tiefen der Berge geborgen, um dann zu schönen, dunkelrot leuchtenden Schmuckstücken verarbeitet zu werden. Heute werden die Granatschmucksteine in vielen Ländern, darunter Indien, Südafrika, den USA, Russland, Brasilien und Australien abgebaut.

Auch in einigen afrikanischen Ländern, wie Kenia und Sambia werden Granate geborgen. Nach dem Abbau werden die Granate dann verarbeitet und geschliffen, um in alle Welt exportiert zu werden. 

(Bildnachweis: Titelbild / Teaserbild: Wikipedia, Benutzer Saperaud)

Besitzen Sie Granatschmuck?

Das Besondere an Granatschmuck:

Viele kennen sehr wahrscheinlich noch den Schmuck ihrer Großeltern oder Urgroßeltern aus Bernstein, den viele damals sehr gerne getragen haben.

Viele von ihnen trugen auch Granatschmuck, meist als Halskette oder Armband. Es war etwas ganz Besonderes diesen Schmuck zu tragen, weshalb dies meist ausschließlich an Sonn- oder Feiertagen geschah.

Leider ist es heute bei der jüngeren Genration nicht mehr so angesagt, Granatschmuck zu tragen. Doch dies tut dem Granatschmuck keineswegs weh, er ist noch immer noch auf der ganzen Welt beliebt.

Granatsteine werden oft in Gold oder Silber eingefasst und zu Ketten, Armbändern, Ringen und Ohrringen verarbeitet. Selbst in Piercings finden sich die wunderbar roten Steine wieder.

Die Farbe des Granats kann je nach Herkunft und Zusammensetzung des Minerals variieren.

Granatschmuck als Gesundheitsbringer?

Einige sind sogar davon überzeugt, dass Granatschmuck gesundheitsfördernde oder gar heilende Wirkung hat. Er soll Nerven entlasten und Beschwerden psychosomatischer Art vorbeugen. Auch bei Erbrechen und Sodbrennen soll Granatschmuck heilende Wirkung haben.

Selbst als Kreislaufverstärker könnte er angewendet werden, weiterhin sollen Ängste und Depressionen gemindert werden.

Ob dies wirklich so ist?

Niemand kann es beweisen, niemand kann es beschwören. Hier gilt die alte Weisheit "Wunder gibt es immer wieder". Allerdings kann man dies oft im Bereich der Esoterik beobachten. In der Schulmedizin findet das Tragen von Granatsteinen jedoch keine Verwendung - zumindest von Schmuck abgesehen. 

Mein Fazit über Granatschmuck:

Wenn Sie mehr über diesen einzigartigen Schmuck wissen möchten, so sollten Sie eine Internetrecherche durchführen.

Einige Online-Shops bieten sehr schöne Granat-Schmuckstücke an. Über den Suchbegriff Granat oder Granatschmuck stoßen Sie auf sehr interessante Seiten, die Sie faszinieren werden.

Viel Spaß und Erfolg bei der Suche. 

Über den Autor dieses Artikels: Peter Dreuw

profkm, am 16.03.2012
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