Plötzlich auftretende Panikattacken können das Gefühl erzeugen, man könnte wahnsinnig werden und den Verstand verlieren. Freunde und Bekannte können nicht verstehen, wieso man einen Herzinfarkt bei sich selbst vermutet und ins Krankenhaus rennt....

…nur um anschließend vom Chef-Arzt zu hören, dass es sich um eine herkömmliche Panikattacke handelt. Das Gefühl, fast zu ersticken und nicht mehr atmen zu können, weil die Brust sich eng und wie zugeschnürt anfühlt, kann nur jemand verstehen, der selbst in solch einer Situation war. Alle alltäglichen Dinge werden zu einem Horror-Trip - ob Autofahren, in geschlossenen Räumen sitzen, einkaufen oder die Fahrt in Bus und Bahn. Das ganze Leben dreht sich dann nur noch um die Frage:

Was tun gegen Angstzustände? Als ich damals unter starken Panikattacken litt, hat mich ganz besonders geärgert, dass meine Familie und Freunde – ja selbst die Ärzte! – den Ernst der Lage nicht verstehen konnten. Sätze wie "Du machst dir einfach zu viele Gedanken" oder "Bleib einfach locker! Dann geht das schon wieder weg!", sind nicht besonders hilfreich, wenn man panisch um sein Leben und um seinen eigenen Verstand fürchtet. Von da an habe ich mir intensiv die Frage "Was tun bei Panikattacken?" gestellt und bin zu einer Entscheidung gekommen…

Ich würde alles Erdenkliche tun, um diese verfluchte Angststörung loszuwerden! Vor allem musste ich Leute finden, die es geschafft hatten, aus dieser Angstspirale herauszukommen. Und ich bin überglücklich, dass ich diesen Schritt gewagt habe! Ich begab mich in Therapie und suchte Gleichgesinnte in therapeutischen Gruppen, um mich auszutauschen. Leider gab es niemanden, der seine Panikattacken endgültig besiegen konnte. Doch ich lernte bei meinen Sitzungen eine Technik kennen, die mir zumindest etwas half.

"Ablenken, ablenken, ablenken" hieß es. Ich muss zugeben, dass es mir den Alltag nur ein wenig erleichterte. Ich konnte mich bei meinem Job als Steuerfachangestellter oft ablenken, wenn eine Panikattacke aufkam und sie so für kurze Zeit "besänftigen". Ich hörte Musik, redete mit Freunden oder aß etwas und las konzentriert in einem Magazin. Leider schienen die Panikattacken hinterher unerwartet und noch stärker zurückzukommen, wenn ich diese Technik anwandte. Auch die Betroffenen, die ich kannte, konnten ihre Panikattacken nur teilweise im Zaum halten. "Naja, immerhin…", dachte ich und hatte fast meine Suche aufgegeben...

Bis ich im Internet von einem Mann aus Amerika hörte, der über 50.000 Patienten endgültig von ihren Panikattacken befreit hatte. Er litt selbst unter extremen Panikattacken und er erfand eines Tages aus eigener Erfahrung heraus Techniken, die ihn selbst von seiner Angststörung befreiten. Später beschloss er, andere an seinen Methoden teilhaben zu lassen. Er trat im Fernsehen auf, um seine Erfolge an Betroffene mitzuteilen und veröffentlichte ein Ebook mit seinen Techniken.

Wer in einer solch ausweglosen Situation ist, braucht einen Menschen, der selbst in der gleichen Lage war. Man braucht einen, der weiß, wie man fühlt und einem sagen kann, wie man seine Panikattacke endgültig besiegen kann. Man braucht keine Leute, die einfach ein paar Symptome und Therapiemöglichkeiten aus dem Lexikon oder im Studium gelernt haben und nicht mitfühlen können – geschweige denn keine endgültige Lösung kennen. Leider wurde ich auf meiner Suche nach de richtigen Methode oft enttäuscht.

Als ich sein Buch laß und die Methoden anwendete, war es für mich wie eine sofortige Wiedergeburt. Bereits am selben Tag hatte ich deutlich schwächere Panikattacken – nach 2 Tagen war ich bereits komplett von meinen Angststörungen befreit! Ich danke Barry, dass er mir vor genau einem Jahr mein Leben zurückgegeben hat.

Ich kann jedem Betroffenen nur empfehlen, sich das Buch zuzulegen. Es gibt einem den normalen Alltag und den Spaß am Leben zurück. Etwas Besseres kann man sich nicht vorstellen, wenn man sich täglich mit der Frage "Was tun bei Panikattacken?" beschäftigen muss.Für weitere Informationen hier klicken!

Autor seit 4 Jahren
7 Seiten
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