Zuerst sind hohe Holzblasinstrumente aufgeführt, dann immer tiefere, und am Ende hohe bis tiefe Blechblasinstrumente.

Es handelt sich dabei um eine kleine Version der Querflöte, die eine Oktove höher gestimmt ist als diese. In der Oper wird die Piccolo-Flöte gerne bei Schreckensszenen eingesetzt.

2. Sopran-Blockflöte

Früher war sie ein ganz normales Orchesterinstrument, ist allerdings für die jetzigen normalen Orchester zu leise. Eine Eigenschaft, die für das Üben in einer Wohnung wiederum eher ein Vorteil ist. Hier ist eindeutig eine Anfängerin zu hören.

3. Querflöte

Klingt für mich oft etwas heiser.

4. Klarinette

Soll weicher klingen als eine Oboe.

5. Oboe (und Klavier)

Soll durchdringender klingen als eine Klarinette und besonders schwer zu spielen sein.

6. Sackpfeife (gleich Dudelsack)

Hat einen schnarrenden Ton, ein durchdringender Ton klingt immer mit. In Schottland und bei der Mittelaltermusik populär.

7. Panflöte

Andean panflute, or zampoña (my treasure) (Bild: Tatters:) / Flickr)

Die Panflöte klingt für mich angenehm heiser.

8. Saxofon

Wird oft mit der Musikstilrichtung "Jazz" verbunden.

9. Fagott

Das Fagott produziert einen tiefen, angenehmen Ton.

Es folgen die Blechblasinstrumente, von hoch zu tief.

10. Blechblasinstrument Trompete

Vom Klang her ideal für durchdringende Fanfaren.

Blechblasinstrumente erinnern vom Klang her an Spielmannszüge.

12. Tuba

Das tiefste der gängigen Blasinstrumente.

Übersicht der aufgeführten Instrumente und Erläuterung

Holzblasinstrumente, übliche Versionen von hoch zu tief:

Piccoloflöte

Sopranblockflöte

Querflöte

Klarinette

Oboe

Sackpfeife (hier endet der Sopranbereich)

Panflöte

Saxofon (hier endet der Alt-Bereich)

Fagott

 

Blechblasinstrumente, übliche Versionen von hoch zu tief:

Trompete (Sopranbereich)

Posaune (Tenorbereich)

Tuba

Wieso habe ich zwischen Holz- und Blechblasinstrumenten unterschieden? Weil sie unterschiedlich gespielt werden. Bei den sogenannten Holzblasinstrumenten wird mit dem Mund im Wesentlichen nur in das Instrument hineingeblasen; das entspricht auch meiner Sopran-Blockflötenerfahrung. Der Ton entsteht durch eine Vorrichtung im Instrument; und meist durch das abdecken von Löchern auf dem Instrument. Bei den Blechblasinstrumenten dagegen wird der Ton durch die schwingenden Lippen des Musikers erzeugt. (Und damit die Unterteilung nicht zu einfach ist, werden viele technisch gesehen Holzblasinstrumente heute aus Metall gefertigt).

Viele der Instrumente gibt es übrigens in verschieden hohen Stimmlagen. Es soll sogar einmal Kontrabassblockflöten gegeben haben, die so hoch wie ein Mensch waren. Ich habe es jeweils bei der nach meinen Informationen üblichsten Stimmlage eingeordnet.

 

Autor seit 5 Jahren
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