Modefarbe Rot Winter 2014/15

Modefarbe Rot Winter 2014/15 (Bild: toonensc / Pixabay)

Der Farbtrend hat sich bereits im Sommer angekündigt, hier war es vor allem die Farbe Tangerine, die uns so richtig zum Strahlen brachte. Leuchtendes Rot oder ein gedecktes Burgunder? Die Modefarbe Rot muss nicht knallig und auffällig wirken, es geht auch dezenter. Entscheide dich bei Mode in dieser Signalfarbe grundsätzlich für Qualität, das wirkt ganz einfach edler. Ein schöner Kaschmirpullover in Rot ist ein Luxus, den du dir in diesem Winter können kannst. Es muss ja nicht 100 Prozent Edelwolle sein, es gibt auch gute Mischtextilien, die etwas günstiger sind. Auch sportliche Mode für den Alltag wie z. B. Sweatshirts und Sweatjacken gibt es derzeit in großer Auswahl in der aktuellen Winterfarbe.

Modefarbe Rot kombinieren

Color Blocking ist in der Wintermode 2015 out, stattdessen wird die Trendfarbe eher klassisch kombiniert. Wenn Du also mit dem Modetrend gehen möchtest, kombiniere Mode in Rot beispielsweise zu Grau, Schwarz, Beige und natürlich zu Jeans. Vermeide die Kombination mit kräftigen Farbtönen wie Pink oder Orange. Ein Klassiker ist natürlich die Kombination mit Brauntönen, die jeder Frau steht und immer edel wirkt.

Setze im Winter auf die Signalfarbe, das kann aber auch über die Accessoires geschehen. Wer Mode in dieser Farbe nicht mag, entscheidet sich vielleicht für rote Accessoires wie eine schöne Handtasche, Ohrringe oder ein Halstuch.

Sehr harmonisch wirken auch verschiedene Rottöne miteinander, allerdings sollte man damit vorsichtig umgehen. Tomatenrot und Bordeauxrot passen zum Beispiel sehr gut zusammen, eine dunkelrote Hose kann durchaus mit hellroten Accessoires kombiniert werden.

Die Signalfarbe dominiert auch die Make-up Trends. Ein knallroter Lippenstift und roter Nagellack sind in diesem Winter Must Have. Das übrige Make-up sollte dann allerdings schlicht und natürlich gehalten werden.

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Verführerisch, luxuriös und temperamentvoll - so ist die Trendfarbe Rot

Rot gilt als Farbe der Leidenschaft, sie steht für das Feuer und die Energie. Damit ist sie gleichzeitig auch die Farbe der Liebe und der Verführung. Andererseits ist sie aber auch eine Signalfarbe, die uns warnt. Diese Ambivalenz hat durchaus ihren Reiz. Wer sich in rote Kleidung hüllt, fällt auf jeden Fall auf. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen warmen und kalten Farben, auch bei der aktuellen Trendfarbe.

Warme Rottöne

Warme Rottöne sind leuchtend, hell und klar, sie haben keinen Blaustich. Beispiele für warmes Rot sind Tomaten, Mohnblüten, ein Sonnenuntergang oder gekochter Hummer.

 

 

 

 

 

Kalte Rottöne

Kalte Rottöne haben immer einen mehr oder weniger ausgeprägten Blauanteil, der sie weniger leuchtend und auffällig wirken lässt. Typische Beispiele für kalte Rottöne sind Kirschen, Rotwein und rote Rosen.

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