Die Forschungsergebnisse des HeartMath Institudes of California

Im Rahmen der Erforschung der Gesundheit und der Funktion des Herzorganes erlangte das HeartMath Institut of California bedeutungsschweren Erkenntnisse. Mit Hilfe neuester Technologien konstatierten die Wissenschaftler, dass das Herz das größte Energiefeld des Körpers besitzt. Dieses elektromagnetische Energiefeld ähnelt einem breiten Ring in Form eines Torus und weist eine Ausdehnung von durchschnittlich zwei Metern auf. Die elektrischen Felder des Herzens sind den Kalkulationen zur Folge 100 Mal und die magnetischen Felder etwa 5000 Mal stärker als die Felder des Gehirns. Nach Gesetzen der Physik reichen diese elektromagnetischen Feldlinien im Grunde bis in die Unendlichkeit. Diese Beobachtung könnte eine Erklärung liefern, weshalb Menschen auf andere Personen in bestimmter Weise reagieren und wie sich Menschen auf unbewusste Art und Weise prägen respektive beeinflussen.

Exorbitante Experimente des russischen Wissenschaftlers Poponen mit DNA

Weitere exorbitante Beobachtungen lieferten die Experimente des russischen Wissenschaftlers namens Poponen Anfang der neunziger Jahre. Er konnte die Wechselwirkungen von Gedanken sowie Emotionen mit der DNA dokumentieren. In dem Versuch isolierte sein Team menschliche DNA und positionierte diese Erbmasse in eine Vakuum-Umgebung. Im Kontrast zur publiken Meinung bildet das Vakuum keinen vollständig leeren Raum, sondern ist durch Vakuumfluktuationen (Entstehen und Zerfall von Teilchen-Antiteilchen-Paaren) charakterisiert. Die im Vakuum befindlichen Photonen lagen vor der Einbringung der DNA in chaotischen Verhältnissen vor. Nach dem Hinzufügen der Erbsubstanz in das Vakuum konnte Poponen die Ausbildung einer geordneten Formation der Photonen registrieren. Die Photonen behielten diese Anordnung selbst nach dem Entfernen der DNA.

Im nächsten Untersuchungsschritt setzte Poponen die DNA in einem Becherglas negativen Emotionen von Probanden aus. Während die Versuchspersonen negative Gefühle emittierten, konnten die Reaktionen der Desoxyribonukleinsäure (DNA) genauestens inspiziert werden. Bei positiven Emotionen gerieten die DNA-Stränge in Entspannung und expandierten. Bei Stress und weiteren negativen Gefühlsregungen verkürzten sich die Fäden und schalteten sogar bestimmte Codes ab. Die nächste Aktion von Poponen bestand in der Entfernung der isolierten DNA von den Versuchspersonen. Zuerst positionierte der Wissenschaftler die Gene in einem anderen Gebäude und konnte die Wechselwirkung zwischen Emotionen und der Erbmasse feststellen. Dann experimentierte er mit einer Distanz von 519 km und perzipierte eine unveränderte Beeinflussung zwischen DNA und den Emotionen. Ferner prüfte er die Verzögerungszeit zwischen dem Aussenden von Emotionen und der Reaktion der Genstränge. Er und sein Team konnten keine Verzögerung erfassen, sondern eine simultane Wirkung.

Der Mensch in steter Interaktion mit der Umwelt

Diese Forschungsresultate untermauern die physikalische und spirituellen Theorien, dass alles auf unserem Planeten in einer verzahnten Interaktion steht. Menschen sind im Grunde Energiegebilde und befinden sich in einer kontinuierlichen Wechselbeziehung mit anderen Individuen, Situationen und Geschehnissen. Außerdem beeinflussen Menschen sich in ihren Emotionen, Denkweisen und Dogmen und ziehen durch die eigenen Emotionen, Gedanken entsprechende Ereignisse ins Leben.

Die Tatsache, dass der Mensch ein permanenter Sender und Empfänger von unsichtbaren Informationen ist, kann die Zustände von sozialen Beziehungen erklären. Menschen mit Schmerz, Ablehnung und Frust werden im Endeffekt Persönlichkeiten gleichen Schlages in das Leben heranlocken und sich möglicherweise in den Empfindungen verstärken.

Diese Resultate weisen auf die enorme, moralische Verantwortung jedes einzelnen Erdbewohners hin. Das Individuum sollte auf den Inhalt der Gedanken Acht geben. An dieser Stelle gilt das Zitat des deutschen Philosophen Johann Herbert: Wir sollten uns auch für das verantwortlich fühlen, was wir denken und empfinden."

Quelle- und Bildangaben

Quelle und weiterführende Informationen:

Omraam Aivanhov: Die Kraft der Gedanken. Prosveta Verlag und Versandbuchhandel. 1997, 2. Aufl., 231 Seiten

Bild:

uschi dreiucker  / pixelio.de

Laden ...
Fehler!