Bargeld lacht


Die Mobilfunkanbieter sehen sich in Deutschland einem gesättigten Mobilfunkmarkt gegenüber und haben mit der Barauszahlung statt Handy eine neue Möglichkeit zur Kundengewinnung etabliert. Das Bargeld erhalten die Kunden auf ihr Konto ausbezahlt und können sich damit einen Traum erfüllen. Der Mobilfunkshop Eteleon bietet die Barauszahlung an, die sich auf bis zu 1200 Euro beläuft. Die Höhe der Auszahlung entspricht der zweijährigen Vertragslaufzeit eines Mobilfunkvertrags.

Auf der Webseite des Anbieters wird ein Konfigurator geboten, mit dem ein individuelles Handypaket erstellt werden kann. Zuerst wird das Handy gewählt, in einem zweiten Schritt der Mobilfunktarif und als dritter Punkt dann auf Wunsch eine Zugabe. Wer ein Handy mit einem Mobilfunktarif kombiniert reduziert den Kaufpreis oder erhält je nach Handypreis eine Barauszahlung. Bei einem Verzicht auf das Handy, gibt es Bargeld und die Höhe des Auszahlungsbetrags richtet sich nach dem abgeschlossenen Tarif. Die Überweisung des Geldes erfolgt bei Eteleon am 20.Tag des Folgemonats nach Zusendung des Tarifvertrags. Das Handy und die eventuelle Zugabe erhalten die Kunden per DHL zugesandt.

Die Barauszahlung ist eine echte Alternative zu den bekannten Neukundenaktionen der Mobilfunkunternehmen. Wer sich für einen Mobilfunkvertrag und Zugabe entscheidet, reduziert die Auszahlungshöhe. Der Abschluss eines Handyvertrags ist also die lukrativste Wahl bei der Barauszahlung. Das ausgezahlte Geld kann zum Beispiel in ein neues Handy oder in Goldmünzen wie dem Krügerrand investiert werden.

Der klassische Mobilfunkvertrag hat eine Laufzeit von zwei Jahren und verlängert sich automatisch um zwölf Monate, wenn er nicht vor Ablauf der Vertragslaufzeit gekündigt wird. Jedoch kann sich die Laufzeit je nach gewählten Tarif auf ein Monat, drei Monate, sechs Monate oder zwölf Monate belaufen. Eine kürzere Vertragslaufzeit besteht vor allem bei Flatrates und Zusatztarifen. Ein Handyvertrag lohnt sich in erster Linie für Vieltelefonierer während Gelegenheitstelefonierer und Wenigtelefonierer sich eher für einen Prepaid-Tarif ohne Mobilfunkvertrag entscheiden sollten.

Bei einem Prepaidtarif besteht eine volle Kostenkontrolle und ist nicht an einen Mobilfunkanbieter gebunden. Ein Anbieterwechsel ist jederzeit möglich und bei Mitnahme der Rufnummer gibt es bei fast allen Mobilfunkfirmen ein ansprechendes Bonusguthaben. In Verbindung mit dem Startguthaben ist das Prepaid-Starterpaket bei den meisten Anbietern sogar kostenlos. 

Der Vorteil eines Mobilfunkvertrags sind allerdings günstigere Preise für Telefonate und dem SMS-Versand. Das persönliche Telefonverhalten ist der entscheidende Faktor bezüglich der Entscheidung für ein Prepaid-Tarif oder Mobilfunkvertrag.

Fast zu schön für eine Wertanlage

Infoblogger, am 14.05.2011
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