Fördert Flächenversiegelung den Treibhauseffekt?

Seit Milliarden von Jahren ändert sich das Klima. Manche Arten sind ausgestorben, andere haben sich angepasst. Einer soll sich sogar mal eine Arche gebaut haben. Wo früher laut Bibel das Paradies lag, ist heute nur noch Wüste. Selbst die Sahara soll mal grün gewesen sein. Nur bei den Grünen glaube ich nicht, dass die grün sind, die sind von innen her rot. Von 12000 v. Chr. bis 6000 v. Chr. stieg der Meeresspiegel um 130 Meter. Und England kann man heute auch nicht mehr zu Fuß erreichen. Deshalb wohnt Herbert Grönemeyer vermutlich auch dort. Möglicherweise verschwindet Holland im Meer. Dann brauchen wir uns über schlechten Fußball und Wohnwagen mit gelben Nummernschild in der Urlaubszeit nicht mehr ärgern. Da ja laut Politik der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist, verstehe ich nicht, warum die immer mehr Menschen hier her holen? Richtig wäre es ja wohl, in den Herkunftsländern rigoros auf Geburtenkontrolle zu bestehen. Früher war Beton der Feind Nr. 1 und Straßen sollten zurück gebaut werden, heute wollen wir jedes Jahr Wohnungen für 250000 Neubürger bauen. Oder eben die Alteigentümer enteignen, um den Wohnraum den Neubürgern zu geben. Gut dann sitzen die Altbürger auf der Straße, die sind aber selber schuld, haben ja schließlich den Krieg verloren. Auf jeden Fall machen einige Kasse und können sich dann in Luxusquartieren mit Privatschulen, bewachten Swimmingpools und eleganten Shoppingmeilen ein schönes Leben leisten. Die Liste unserer Promis im Ausland ist lang.

Vernünftige Auswahl der Bäume und rigorose Aufforstung würden den Klimawandel abmildern!

Wir können an unserer eigenen Klimabilanz arbeiten!

Den Klimawandel bekämpfen können wir nicht, aber wir müssen uns arrangieren. Müssen unser Leben an das Klima anpassen. Besser wäre natürlich weniger Menschen auf der Erde. Ein unkontrollierte Vermehrung führt früher oder später zu Verteilungskämpfen und Krieg. Dann könnten wir natürliche Co²-Speicher anlegen. Das sind in erster Linie Wälder und Laubpflanzen. Sinnvoll sind z. B. Streuobstwiesen, die haben eine erstklassige Co²-Bilanz. Humusböden sind ebenfalls sehr effektiv. Es wird in einigen Regionen zu Wassermangel kommen. Auf den bekannten Urlaubsinseln wird Meerwasser bereits heute entsalzt und als Brauchwasser benutzt. Das rare Trinkwasser wird sorgsam behandelt. Statt Klärwasser in die Flüsse zu leiten, müsste es vermehrt wiederverwertet werden. In Ägypten werden neu angelegte Wälder mit gereinigtem Brauchwasser bewässert. Auch Haushalte auf dem Land könnten Schmutzwasser selber verrieseln. Würde dem Grundwasserspiegel gut tun. Regenwasser auffangen und für Garten und Nutztiere verwenden macht absolut Sinn. Es gibt einiges, was wir tun könnten. Aber es braucht keine Co²-Steuer. Es braucht ein Umdenken, einen AHA-Effekt. Der drei Millimeter-Rasen kurz geschoren jeden Samstag und dann mit der Sprenkleranlage grün gehalten, muss nicht sein.

Mit der Natur arbeiten ist unsere einzige Chance!

Wilde Bienenweide, ohne Insekten - keine Bestäubung - kein Obst

Auch ein weiter Weg beginnt mit ersten kleinen Schritten.

Meine Devise lautet: "Nicht reden sondern tun!" Deshalb habe ich selber eine Kleinkläranlage und lasse mein Brauchwasser auf dem eigenen Grundstück versickern. Mein Grenzzaun ist von einer Hecke aus wildem Wein überwuchert. Die bildet im Sommer Millionen von Blättern aus, die Co² absorbieren. Mein Schafstall ist ebenfalls von wildem Wein überwuchert, das mildert die Hitze bei hoher Sonneneinstrahlung. Mehrere Flächen sind wild und Insekten-freundlich bepflanzt. Hat den Nachteil, dass ich die im Sommer teilweise nicht stutzen kann, weil Millionen von Flug- und Krabbel-Insekten darin hausen. Meine Schafe werden als biologische Rasenmäher an Nachbarn verliehen. Regenwasser wird aufgefangen und zum Gießen genommen. Wird also nach und nach wieder dem Grundwasser zugeführt. Bei Stark-Regen verläuft es sich durch Straßengräben in die Bäche und Flüsse, was eine sinnlose Verschwendung darstellt. Organische Abfälle werden kompostiert und geben Nahrung an Pflanzen wie Kürbis oder Zucchini ab. Eigenes Obst und Gemüse versorgen mich mit frischen Vitaminen. Und müssen nicht transportiert werden. Inzwischen habe ich fast zweihundert Bäume gepflanzt, die Schatten spenden und mit anderen Pflanzen und Tieren in Symbiose stehen.

Wenn jeder das tut, was ihm möglich ist, ist schon viel erreicht. Eines sollten wir jedenfalls nicht! Mit Schuldzuweisungen arbeiten. Ich z. B. Fahre Diesel! Und es gibt Berechnungen, die belegen, dass ein Radfahrer mit Hund und Katze für mehr Treibhausgase verantwortlich ist. Denn diese sind Fleischfresser und für die Futterproduktion werden Treibhausgase freigesetzt. Wer als von uns ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein! Und wer sich an der Klimaveränderung bereichern will oder machtpolitisch Profit raus schlagen möchte, der fahre zur Hölle.

Hier eine Studie der ETH Zürich zur massiven Aufforstung! Außerdem speichern Bäume bis zu 300 Ltr. Wasser, das könnte den "Wasser-Speicher" Gletscher ersetzen und einen Anstieg des Meeresspiegels verringern. . 

Autor seit 7 Jahren
313 Seiten
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