Santa Clause 1 bis 3 mit Tim Allen - Eine schöne Bescherung, Eine noch schönere Bescherung, Eine frostige Bescherung

Die Santa Clause Triologie mit Tim Allen ist in der Vorweihnachtszeit kaum wegzudenken.

Eine schöne Bescherung

Die Hauptfigur ist Santa Claus, in diesem Fall gespielt von Tim Allen, der als Scott Calvin durch eine Zufall die Santa Klausel eingeht und zum "neuen" Weihnachtsmann wird.

Scott Calvin ist geschieden und sein Sohn Charlie soll bei ihm den Weihnachtsabend verbringen. Eigentlich möchte das Charlie nicht, doch die Weihnachtsnacht wird zu einem vollen Erfolg.

In der Disney Produktion zeigt Tim Allen seine Wandlungsfähigkeit und gibt einen hervorragenden Weihnachtsmann ab. Auch wenn er über die Hälfte des Filmes nicht wahrhaben will, das er nun Santa Claus ist. Charlie hingegen ist stolz auf seinen Vater, was natürlich für einige Diskussionen sorgt.

Eine noch schönere Bescherung

Seit 8 Jahre ist Scott Calvin nun Santa Claus und alles läuft perfekt, wäre da nicht eine weitere Santa Klausel. Santa Claus braucht eine Frau. Doch die Suche nach der richtigen Gemahlin reicht nicht aus, so macht auch Charlie Probleme und Santa alias Scott Calvin beginnt diese zu lösen.

Eine humorvolle Geschichte für die ganze Familie. Ein Satz prägt nicht nur Teil 1 der Triologie, sondern bekommt auch seinen Platz im 2. Teil. "Nicht sehen heißt glauben, sondern glauben heißt sehen."

Eine frostige Bescherung

Wenn Väterchen Frost sich nicht mit seiner Rolle als Sagengestalt zufrieden gibt, sorgt das für Streß, in der beschaulichen Weihnachtskulisse. Jack Frost überlistet Santa Claus, um selber Santa zu werden. Doch das kann Scott Calvin nicht akzeptieren und holt sich mit einem Trick seinen Posten zurück.

Spannende und lustige Unterhaltung um den Posten des Weihnachtsmannes. Viele kleine Überraschungen geben den Film die eigene Note.

 

Fazit: Ein lustige Triologie, die die Zeit bis Weihnachten verkürzt und den Geist der Weihnacht in einem anderen Licht erscheinen läßt. Ein Film der eine besondere Weihnachtsfreude verbreitet und zu den beliebtesten Weihnachtsfilmen gehört.

 

Der Trailer zum Film - Die Rücktrittsklausel

Das Wunder von Manhatten - Richard Samuel Attenborough als Kris Kringle

Susan Walker lebt mit ihrer Mutter Dorey in Manhatten. Dorey arbeitet im Kaufhaus  Cole und ist für das Marketing, Weihnachtsmann und Weihnachtsumzug zuständig. Durch Zufall wird Kris Kringle der Weihnachtsmann des Kaufhauses Cole. Die kleine Susan glaubt nicht mehr an den Weihnachtsmann, doch dann passiert das Wunder.

Es handelt sich um einen unterhaltsamen Film, der Groß und Klein den Glauben an den Weihnachtsmann zurück gibt. Zwischen Liebe und Vertrauen baut sich die Geschichte um Kris Kringle auf.  Die Erkenntnis um die wahre Identität von Kris Kringle scheint zwar ein bisschen langatmig, dennoch fesselt es den Zuschauer.

Eine süße Geschichte die zum Abschluß einer ganzen Nation den Glauben an den Weihnachtsmann zurück gibt.

Richard Altenborough überzeugt durch die liebenswerte Darstellung des Weihnachtsmannes. Mara Wilson haucht der kleinen Susan Walker Leben ein. Wirkte Susan am Anfang des Filmes, erwachsen und abgeklärt, so schaffte es Mara den Wandel zur kindlichen Freude und Naivität ihrer Rolle wiederzugeben.

Fazit: Das Wunder von Manhatten entführt uns in eine weihnachtliche Welt, in der es nicht wichtig ist, wer oder was du bist. Es gibt uns für den Moment, den Glauben an Weihnachten und Wunder zurück.

Buddy der Weihnachtself - Auch der Weihnachtsmann bekommt mal ein Geschenk

Eine Weihnachtsgeschichte für die Lachmuskeln. Buddy krabbelte als Baby in den Geschenkesack des Weihnachtsmanns und wird so von einem Elfen aufgezogen. Eines Tages macht er sich auf den Weg seine Eltern zu finden. Das dieses nicht ganz unproblematisch abläuft, kann man sich vorstellen.

Eine amüsante Geschichte die auf lustige Art und Weise die Integration von Buddy in die "normale" Welt. Doch was ist schon normal, wenn man plötzlich mit einem Menschen konfrontriert ist, der meinte er sei ein Elf.

Will Ferrell spielt die Rolle des Buddy`s so überzeugend, das man zwischenzeitlich das Gefühl bekommt, er wäre tatsächlich als Elf aufgewachsen. Die kindliche Naivität und Verspieltheit bringen Stimmung auf den Fernsehschirm.

Fazit: Wer es humorvoll mag, liegt mit "Buddy der Weihnachtself" absolut richtig.

Trailer - Buddy der Weihnachtself - Ein kleiner Einblick in die Welt von Buddy

Schöne Bescherung - Chevy Chase bringt verrückte Weihnachten in das Heim

Wenn etwas zu Weihnachten schief gehen kann, dann hat Chevy Chase in seiner Rolle als Clark Griswold wohl alle Erfahrungen gesammelt die man sammeln kann.  So chaotisch kann es wohl nur im Hause Griswold zugehen. 

Als dann noch die Verwandschaft alles dafür gibt Clark sein Leben noch zu erschweren, nimmt das Chaos und das Schiksal seinen Lauf.

Eine Komödie die nicht am Spaßfaktor spart. Weihnachten kann auch eine lustige Begebenheit sein. Wenn man der Botschaft des Filmes folgt, erkennt man am Ende, den wahren Sinn der Weihnacht. Viele Situationen werden überspitzt dargestellt, dennoch kennt sie fast jede Familie aus dem eigenen Leben.

Die Geiswold`s haben es diese Weihnachten wirklich nicht einfach.

Fazit: Ein sehr unterhaltsamer Film mit einer Botschaft. Chevy Chase gibt Clark Griswold etwas von seiner eigenen Persönlichkeit ab. Dieser Film ist wirklich sehenswert und versüßt die Vorweihnachtszeit.

Trailer - Schöne Bescherung - Eine chaotische Weihnachtsgeschichte

Verrückte Weihnachten - Tim Allen will vor Weihnachten flüchten

Blair die Tocher des Ehepaars Krank ist den Friedenscorps beigetreten und sollte dieses Jahr Weihnachten nicht zu Hause sein. Deshalb hat sich das Ehepaar entschieden Weihnachtachten ausfallen zu lassen. Doch wie es im Leben so spielt, kommt "Alles" ganz anders.

Der Film basiert auf den Grisham Roman "Das Fest". Mit viel Humor zeigt dieser Film auf, das es gar nicht so einfach ist die "alten" Bräuche aus dem Kalender zu streichen. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Jamie Lee Curtis und Tim Allem geben den Hauptrollen ihren eigenen Charakter.

Am Ende hat der ganze Film sogar eine Moral, doch die sollte der Zuschauer selbst für sich harausfinden.

Fazit: Ein lustiger Film mit viel Sarkasmus, der die Vorweihnachtszeit versüßt. Ein unterhaltsamer Abend ist mit der Familie Krank garantiert.

Autor seit 5 Jahren
116 Seiten
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