Schaffen Sie es endlich auf die Zigaretten zu verzichten

Tipps wie Sie es schaffen können, endlich rauchfrei zu leben

Nun möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben, von denen einige, zumindest bei mir persönlich geholfen haben, mit dem Rauchen aufzuhören:

 

1. Tipp: Zunächst sollten Sie einen festen Tag auswählen bzw. ein Datum festlegen, ab wann Sie nicht mehr Rauchen wollen. Viele sagen immer, man könne das Rauchen nicht von einen auf den anderen Tag einstellen, deshalb sollte man zunächst versuchen das Rauchen zu reduzieren. Meiner Meinung nach wird man es nicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, wenn man es durch tägliche Reduzierung der Zigaretten versucht. So ist es bei dieser Methode eine Frage der Zeit, bis Sie wieder genauso viel rauchen wie vorher.
Ich habe mir damals einen festen Tag vorgenommen und von da an versucht gar nicht mehr zu rauchen, was mit den noch folgenden weiteren Tipps durchaus möglich ist, auch wenn es natürlich nicht einfach ist. Persönlich sehe ich auch nur eine Ernsthaftigkeit im Vorhaben "rauchfrei" zu sein, wenn man das Rauchen komplett einstellt.
2. Tipp: Außerdem sollten Sie sich versuchen abzulenken, um so wenig wie möglich an das Rauchen zu denken. Auch bringt es nichts, wenn Sie die Zigarettenschachtel weiterhin in der Hosentasche haben, denn dann kann ich Ihnen garantieren, dass Sie im Laufe des Tages eine "durchziehen" werden. Um das Rauchen aufzuhören sollten Sie also jegliche Rauchutensilien entfernen und ganz wichtig ist: "Beschäftigung". So sollten Sie in einem Zeitraum versuchen das Rauchen aufzuhören, in welchem Sie besonders beschäftigt sind. Wenn ich täglich in der Arbeit bin und etwas zu tun habe, dann fällt es mir leichter das Rauchen aufzuhören, als wenn ich daheim sitze und den ganzen Tage faulenze. Seien wir doch ehrlich, wenn es uns langweilig ist, dann rauchen wir in der Regel noch mehr als üblich.
3. Tipp: Des Weiteren können Sie sich in der Zeit, in der Sie das Rauchen aufhören, ruhig etwas öfters selbst belohnen als sonst. Gemeint ist damit, dass die menschliche Psyche im Allgemeinen sehr ungeduldig ist und kurzfristig positive Konsequenzen sehen will, als Belohnung für das Nicht - Rauchen. So können Sie sich besonders in der Anfangszeit von dem gesparten Geld, das einiges sein wird, öfters etwas gönnen, was Sie sich vielleicht sonst nicht leisten.

 

4. Tipp: Da Sie, besonders zu Beginn der Raucherentwöhnung etwas unruhiger sein werden als normal, empfiehlt es sich Sport zu treiben. Mir persönlich hat der Sport unglaublich geholfen, als ich das Rauchen aufgehört habe, da man durch die körperliche Aktivität viel ausgeglichener ist und insbesondere auch die Stimmung sehr schnell wieder anbhebt. Zusätzlich tuen Sie in diesem Fall doppelt etwas für Ihren Körper. Zum einem hören sie das Rauchen auf und andererseits treiben Sie Sport, was Ihren Körper gesund hält. Zusätzlich können Sie sich als Belohnung für das Nicht – Rauchen öfters etwas zu essen gönnen, da die Gefahr der Gewichtszunahme durch den Sport verringert wird.

 

5. Tipp: Auch eine gesunde Ernährung hilft Ihnen zusätzlich, wenn Sie sich entschließen das Rauchen aufzuhören. Nicht ungewöhnlich wäre es, wenn Sie durch den Nikotinentzug urplötzlich Heißhunger auf etwas Süßes bekommen. Meiner Meinung nach darf man sich in der Zeit der Rauchentwöhnung auch etwas mehr Süßes leisten als sonst, dennoch sollten Sie versuchen auf zuckerfreie Kaugummis oder Süßigkeiten zurückgreifen um den Heißhunger zu stillen. Darüber hinaus sollten Sie viel Obst und Gemüse essen und zusätzlich viel Wasser trinken, wodurch das Wohlbefinden Ihres Körpers gesteigert wird und es Ihnen leichter fallen wird, dass Rauchen aufzuhören.

 

6. Tipp: Irgendwann wird Sie das Verlangen nach der Zigarette überkommen. In dieser Situation ist es wichtig Ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu richten. So sollten Sie in dieser Situation an etwas Schönes denken, was Sie gerne und mit gutem Gewissen tun. Ich persönlich kann sagen, dass diese Verlangensattacken nur in den ersten paar Tagen präsent sein werden. Sie werden sich wundern, wie schnell der körperliche Entzug vorbeigeht. Bereits nach drei Tagen hatte ich kein zwingendes Verlangen mehr nach den Zigaretten. Auch hier mag jeder Körper anders reagieren, allerdings ist es mit Sicherheit nicht so schlimm das Rauchen aufzuhören, wie es sich viele vorstellen. So kann man sogar den Entzugserscheinungen des Körpers etwas Positives abgewinnen, indem Sie diese als Signal ansehen, dass sich Ihr Körper von den Belastungen des Rauchens erholt und auf einem guten Weg ist, sich selbst zu reinigen.

 

7. Tipp: Gerade wenn Sie den Entzugserscheinungen und den Verlangensattacken nicht standhalten können, dann holen Sie sich Unterstützung. Jeder der das Rauchen wirklich aufhören will, der schafft es meiner Meinung nach auch. Gehen Sie zu Ihrem Arzt und lassen Sie sich medikamentiöses Nikotin verschreiben. Diese sogenannte Nikotinersatztherapie verhindert die Entzugserscheinungen und unterstützt Sie zusätzlich bei Ihrem Vorhaben das Rauchen aufzuhören.

Schlusswort

Meiner Meinung nach sollte man sich die nun genannten Tipps während der Rauchentwöhnung immer wieder ins Gedächtnis rufen, dann schaffen Sie es auch rauchfrei zu bleiben. Wenn Sie wirklich aufhören wollen zu rauchen, dann bin ich überzeugt davon, dass Sie es auch umsetzen werden. Im Grunde sind es drei etwas härtere Tage und dann ist bereits das Schlimmste geschafft. Sie werden so viel Positives feststellen wenn sie es geschafft mit dem Rauchen aufzuhören. So werden Sie erheblich mehr Geld haben, Sie werden wieder viel besser schmecken beim Essen und das Wichtigste, Sie hören auf Ihren Körper durch die Zigaretten kaputt zu machen. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.
Gerne können Sie mir weitere Tipps oder auch Therapien zur Rauchentwöhnung als Kommentar hinterlassen.
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