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Erscheinungsjahr: 2011

Darsteller: Justin Timberlake, Amanda Seyfried, Olivia Wilde

Die Story:

WillIrgendwann in der Zukunft: Die Währung, wie wir sie kennen wurde schon lange abgeschafft und durch eine Neue ersetzt: Lebenszeit. Die Menschheit wurde genetisch so verändert, dass mit dem 25. Lebensjahr eine Uhr zu laufen beginnt. Von diesem Zeitpunkt an haben die Menschen noch exakt ein Jahr zu leben, es sei denn, man verdient sich neue Zeit dazu. Während in den armen Bezirken die Menschen um jede Minute kämpfen müssen, sind die Reichen praktisch unsterblich. Leider gehört Will Salas nicht zu den Privilegierten und so muss auch er jeden Tag aufs neue um das Überleben kämpfen. Will ist das, was man wohl als chronisch pleite bezeichnen würde. Nach einem tragischen Zwischenfall werden er und sein bester Freund … in einer Bar Zeugen, wie die sogenannten Minuteman, Gangster, die nur dadurch überleben, indem sie Andere umbringen und deren Zeit an sich nehmen, einen Mann bedrohen, der offensichtlich aus einem der reichen Bezirke stammt. Während Borel es vorzieht zu fliehen, verhilft Will dem Der UnbekannteUnbekannten zur Flucht, der ihm darauf hin offenbart, dass er lebensmüde ist und dass die Armen nur deshalb sterben müssen, weil die Reichen die meiste Zeit für sich beanspruchen. Als Will einschläft transferiert der Unbekannte Will nahezu seine ganze Lebenszeit bis auf ein paar Minuten und begibt sich auf eine Brücke um dort zu sterben. Als Will erwacht, bemerkt er den Transfer und versucht den Lebensmüden zu retten.

Mit seiner neuen Zeit ist es Will nun erstmals möglich durch die verschiedenen Bezirke zu reisen, hinein in die Welt der Reichen. Bevor er den Armenbezirk verlässt, transferiert er Borel 10 Jahre, eines für jedes Jahr ihrer Freundschaft. Borel, der Frau und Kind hat, kann sein Glück kaum fassen. Doch Will's neues Glück ist in Gefahr denn nicht nur die Minuteman sind ihm auf der Spur, sondern auch die Timekeeper, die Bewahrer des Zeitverteilungssystems. Da sie das Gesetz verkörpern, gehen die Timekeeper, allen voran Timekeeper Raymond LeonTimekeeper Leon (Cillian Murphy), davon aus, dass Will den Unbekannten wegen seiner Zeit ermordet hat. Angekommen in der neuen Welt gelingt es Will sehr schnell seinen Reichtum zu mehren. Dort lernt er auch die attraktive Sylvia (Amanda Seyfried) kennen. Als es zu einer Auseinandersetzung mit den Timekeepern kommt, nimmt will Sylvia als Geisel und er flieht zurück in den Armen Bezirk. Auf der Flucht: WillMit Sylvia als Geisel will er Zeit von Sylvias Vater erpressen um die Armen des Viertels zu unterstützen, der sich allerdings nicht auf einen Transfer einlässt. Sylvia ist enttäuscht und als sie Will schätzen und lieben lernt, rauben sie zusammen Banken aus und verteilen kostenlos Zeit an die Bedürftigen. Zusammen und mit einem Trick gelingt es ihnen sogar, Sylvia's Vater eine Million Jahre zu stehlen, die sie an die Sozialstation des Armen Bezirks weitergeben. Bei einem Showdown mit Timekeeper Leon kommt es fast zur Katastrophe, aber letztendlich siegt das Gute knapp. In der Schlussszene berauben beide eine riesige Bank und stürzen somit das System.

Fazit:

Ein wirklich guter Film, muss ich sagen. Sowohl die Idee, wie auch die Umsetzung sind gelungen. Es kommt immer wieder zu sehr spannenden Ereignissen bei denen man unweigerlich mitfiebern muss. Regisseur Andrew Niccol zeichnet ein düsteres, aber überzeugendes Zukunftsbild. Weiterhin ist die Botschaft, die der Film transportiert, nämlich dass die Liebe ein ungerechtes Sytem bezwingen kann, durchaus positiv aufzufassen. In Time weiß bis zur letzen Minute durch seine Story und seine Schauspieler zu fesseln. Immer wieder kommt es zu unberechenbaren Situationen, die die Schauspieler in gefährliche Situationen bringen. Empfehlenswert.

Autor seit 4 Jahren
2 Seiten
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