Zutaten

  • 200g weiche Butter 
  • 200g Zucker
  • 1 Esslöffel Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Esslöffel Kakao (zum Backen, nicht das Pulver, aus dem man sich auch Kakao zum Trinken zubereitet)
  • 250g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 125ml Wasser
  • 150g Schokoladenraspeln (wenn keine da sind, lassen sie sich durch 150g Schokoladenstreusel ersetzen)
  • Schokoladenglasur, wahlweise in zwei Farben (oder einfach zwei Tafeln Zartbitterschokolade / weiße Schokolade)  

Schritt 1

Nun vermischt man alle Zutaten (außer der Schokoladenglasur) in einer Schüssel. Hierfür bietet sich ein Handmixer an, da es ohne sehr, sehr lange dauern kann.

Sollte die Butter nicht weich sein, weil sie beispielsweise gerade aus dem Kühlschrank genommen wurde, muss sie in einem Topf aufgewärmt werden. Hierfür einen Schuss Wasser in den Topf geben (sodass der Boden gerade eben bedeckt ist). Harte Butter hinzutun und häufig "hin- und herschieben", damit sie keine Chance bekommt, anzubrennen. Dann die Butter einfach zu den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und verrühren.

Hierfür braucht man meiner Erfahrung nach fünf bis zehn Minuten, für das Rühren an sich ca. eine Minute. Kann aber je nach Handmixer variieren.

Schritt 2

Nun hat man die Wahl, ob man einen "Kastenkuchen", einen "Blechkuchen" oder lieber einen "runden Kuchen" haben möchte, dementsprechend wählt man seine Form bzw. sein Blech. Die Menge des Teiges verändert sich nicht.

Die Form streicht man mit Butter aus oder aber man nimmt Backpapier, welches sich aber besser für den Blechkuchen eignet. Nun füllt man den Teig in die gewünschte Form und stellt ihn in den Ofen, den man auf 175 Grad einstellt. Bei einem Blechkuchen ist er nun nach ungefähr zehn Minuten fertig, bei einem Kastenkuchen braucht er etwa 45 Minuten, bei einem runden Kuchen ca. 35. Es empfiehlt sich, den Backofen vorzuheizen. Wenn man das vergessen hat, ist das aber auch nicht allzu dramatisch. Es kann dann aber sein, dass der Kuchen ein paar Minuten länger braucht.

Schritt 3

Hat man den Eindruck, der Kuchen ist fertig,  so nimmt man sich eine Gabel (ein Messer, eine Stricknadeln, etc.) und pickst hinein. Ist Teig an der Gabel, wenn man sie wieder herauszieht, ist er Kuchen noch nicht durch und braucht dementsprechend noch einige Minuten, um fertig zu werden.

Sobald er fertig ist, nimmt man ihn aus dem Ofen und lässt ihn auskühlen. Den Kastenkuchen muss man vorher noch auf ein Blech stürzen, damit er komplett auskühlen kann.

Schritt 4

Während der Kuchen auskühlt, kann man schon anfangen, die Schokoladenglasur zu schmelzen. Nimmt man Schokolade statt der Glasur (wobei man im Übrigen keinen Unterschied schmeckt, sehr wohl aber etwas Geld spart, wenn man günstige Schokolade verwendet), trennt man helle und dunkle Schokolade, während man sie in einem Wasserbad schmilzt. Zudem muss man sehr gut darauf achten, dass kein Wasser an die schokolade kommt, da diese sonst klumpt.

Ist die Schokolade / die Glasur geschmolzen, so kann man sie mit Hilfe eines Pinsels auf dem Kuchen verteilen. Hat man zwei Farben, so verteilt man zunächst nur eine auf dem Kuchen und wartet, bis diese angetrocknet oder ganz trocken ist, bevor man mit der anderen (die man dementsprechend auch erst später erwärmen muss) etwas auf den Kuchen schreibt (zum Beispiel: Happy Birthday!) oder malt (zum Beispiel Luftballons, ect.). 

Man sollte allerdings darauf achten, dass die Schokolade / die Glasur nicht zu dick aufgetragen wird, da der Kuchen sonst zu schokoladig wird.

Varianten

Wenn man diesen Kuchen zum Beispiel an Weihnachten backen möchte, kann man problemlos einen Teelöffel Zimt mit in den Teig hineintun, schon schmeckt der Kuchen "nach Weihnachten".

 

Autor seit 8 Jahren
3 Seiten
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