Wenn Sie Manuka-Honig kaufen, sollten Sie unbedingt auf den Methylglyoxal-Gehalt achten

Die Ureinwohner Neuseelands erkannten schon sehr früh die besondere Heilkraft des Manuka Honigs. Auch bei uns gewonnener Honig gilt als gesund, doch dieser Teebaum-Honig kann nicht mit anderen Sorten verglichen werden. Im Manuka-Honig ist Methylglyoxal enthalten, ein Zuckerabbauprodukt, das in so hohem Maße, wie in keinem anderen Lebensmittel zu finden ist. Hierin sehen Forscher den Schlüssel der außergewöhnlichen Heilkraft bei verschiedenen Erkrankungen. Die Wirksamkeit ist so extrem, dass der Honig sogar teilweise bessere Erfolge erzielt, als der Einsatz von Antibiotika.

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Manuka-Honig wird auch in Kliniken eingesetzt

Mittlerweile gibt es medizinische Produkte, die bei resistenten Keimen eingesetzt werden. Selbst in Kliniken findet Manuka-Honig schon Einzug. Auf der Krebsstation der Bonner Universitäts-Kinderklinik wird Manuka-Honig zur Wundversorgung nach Operationen bei Kindern verwendet. Das Wechseln der Verbände, was teilweise sehr schmerzhaft sein kann, erweist sich bei den Kindern viel unproblematischer. Wissenschaftler der Waikato Universität in Neuseeland fanden heraus, dass der Honig auch bei Infektionen mit Helicobacter Pylori, einem Erreger der als Verursacher von Magengeschwüren gilt, Erfolg bringend sein kann. Um heilend zu wirken, muss der Honig jedoch einen hohen Methylglyoxal-Gehalt haben, idealerweise 400, oder noch besser natürlich 550 MGO® (eingetragenes Markenzeichen)

MDR-Beitrag zum Manuka Honig

MGO (Methylglyoxal-Gehalt) - UMF (Unique Manuka Factor)

..."Kommerzielle Manuka-Honige werden hinsichtlich ihrer nicht-peroxidischen antibakteriellen Aktivität mit einem sogenannten (Unique Manuka Factor = UMF; übersetzt "einzigartiger Manuka-Faktor") gekennzeichnet, welchen der neuseeländische Verband Active Manuka Honey Association Inc. (AMHA) an Lizenznehmer für entsprechende Honigqualitäten vergibt.”…

Quelle: Wikipedia


Der Gehalt an Methylglyoxal ist sozusagen ein Qualitätsmerkmal, auf das man unbedingt achten sollte, wenn man Manuka Honig kaufen möchte. Je höher, desto besser wird auch die antibiotische Wirkung eingestuft.


..."2006 wurde an der Technischen Universität Dresden Methylglyoxal (MGO) als antibakteriell aktive Komponente im Manukahonig identifiziert. Die mit einer eigens entwickelten HPLC-Methode gemessenen Konzentrationen betrugen je nach Sorte des Manuka-Honigs zirka 20 bis 800 Milligramm pro Kilogramm.”...

Quelle:Wikipedia

Umrechnung: MGO - UMF (Bild: wikipedia.de)

Wirksam sogar bei Krankenhauskeimen (MSRA)

Und noch etwas Interessantes gibt es über den Manuka-Honig zu berichten. In einem Forschungsprojekt kam die Universität in Wales zu dem Ergebnis, dass Manuka-Honig sogar gegen den gefürchteten Krankenhaus-Keim MSRA, der bekanntlich resistent gegen den Einsatz von Antibiotika ist, Wirksamkeit zeigen soll. Auch die Keime Pseudomonas aeruginosa, ebenfalls einem Krankenhauskeim, sowie die A-Steptokokken haben es schwer, sich gegen den Honig durchzusetzen.

Elli, am 21.01.2013
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