Bekannteste Secondhandshops - Ebay, Amazon...

Fast jeder kennt sie: Ebay und Amazon, Internetseiten auf denen jeder seine Sachen verkaufen kann, für die man keine Verwendung mehr findet. Dazu werden jedoch hohe Provisionsgebühren, Anmeldegebühren oder monatliche Beiträge berechnet. Viele haben sogar schon Erfahrungen damit gemacht, dass sie höhere Verluste beim Verkauf machen, anstatt einige Einnahmen zu erzielen. Trotzdem finden sich dort zahlreiche Benutzer dieser Websites wieder.

 

Foto: Übersicht von Kleiderkreisel.de

Wie funktioniert sowas?

Es fängt mit einer Anmeldung an, wobei du deine ganzen Daten angibst, und im Hinterkopf ein Ziel hast: Dinge, die man nicht mehr braucht, loszuwerden und dabei etwas dazuverdienen. Man stellt seine Ware ins Internet mit einem guten Preis. Jedoch gibt es viele Verkäufer, mit denen man konkuriert und somit der Preis immer sinkt, sodass das Produkt bei anderen Verkäufern eher gekauft wird, da die Käufer heutzutage zu den günstigsten Preisen rennen.

Jetzt zurück zum Thema: Wie funktioniert das eigentlich?

Also der Artikel ist nun im Internet, und der dazugehörige Preis steht dabei. Sagen wir mal, ein Buch für 5€. Wichtig ist, dass bei der Beschreibung des Artikels dabei steht, ob der Artikel starke Gebrauchsspuren aufweist oder ganz neu ist. Wenn der Artikel dann von einem Käufer ausgesucht wurde, kriegt man eine Benachrichtigung, wohin der Artikel geliefert werden soll. Der Artikel wird nun zu der besagten Adresse abgeschickt und das Geld auf dein Konto überwiesen. Viele Käufer hinterlassen dann noch eine Bewertung, damit weitere Käufer wissen, ob du ein seriöser Verkäufer bist, oder ob man sich von dir fernhalten sollte. Bei vielen guten Bewertungen, suchen dich viel mehr Käufer auf.

 

Foto: Von der Seite "angebote4you.com"


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Provision der Website zu hoch?

Persönlich habe ich schon viele Erfahrungen mit den Onlineshops gemacht. Doch aufgefallen ist mir ebenfalls, dass ich viele Sachen habe, die ich zwar mit einem guten Preis verkaufe, aber für mich selber kaum was übrig bleibt. Dann habe ich mich im Internet weiterhin umgeschaut und weitere Onlineshops gefunden, doch da entstehen andere Gefahren, da du dich persönlich mit dem Käufer oder Verkäufer absprichst. Du musst deine Kontodaten weitergeben oder deine Adresse. Mir persönlich und vielen Anderen auf meiner Favoriten-Website ist noch nie etwas kritisches mit der Datenweitergabe passiert, aber Vorsicht ist immer wichtig. ;)

Da mit die Provisionsgebühren bei Amazon zu hoch waren, habe ich mich bei Kleiderkreisel.de angemeldet und bin rundum zufrieden. Dort verkaufe ich nun nicht nur Bücher etc. sondern größtenteils meine alten Sachen, die ich nicht mehr benutze oder nie benutzt habe. Ich bin mit dem Onlineshop sehr zufrieden.

Foto: Logo von Kleiderkreisel.de

Autor seit 4 Jahren
3 Seiten
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