Beliebste Osterblumen - Osterglocke als Klassiker

  • Osterglocken sind der Klassiker unter den Osterblumen. Ein jeder bringt sie mit dem Frühling und dem Osterfest in Verbindung, das legt auch der Name schon nahe. Wer im Herbst (sogar bis in den Dezember hinein) die Zwiebeln gesetzt hat, kann sich pünktlich zum Osterfest an den charakteristischen gelben Blüten erfreuen. Das Schöne daran: einmal gesetzt, kommen sie jedes Jahr wieder. Wer das für dieses Jahr verpasst hat, kann sich für die Vase im Haus wunderbar mit gekauften Osterglocken behelfen. Sie sind überall und sogar im Discounter zu wahren Spottpreisen im 10-er Strauß zu bekommen. Sie gehören zur Gattung der Narzissen (hier: gelbe Trompetennarzisse).
  • Hyazinthen können in einen Frühlingsstrauß eingebracht werden oder auch sehr dekorativ einzeln in einem Hyazinthenglas stehen. Sie sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich und wer keine im eigenen Garten hat, kann sie leicht und platzsparend in Blumentöpfen auf der Fensterbank halten. Viel Platz brauchen sie nicht (wenn man sich im Baumarkt umschaut, sieht man häufig 3 Pflanzen in einem 9-Zentimeter-Topf). Die rosa, weißen oder lila Frühlingsschönheiten haben einen sehr intensiven Duft (für mich sind es allerdings leider Kopfschmerz-Pflanzen).
  • Tulpen gehören ebenfalls in einen klassischen Osterstrauß. Die Liliengewächse bieten alle Farbvarianten, die man sich wünschen kann und genau das macht sie so flexibel beim Einsatz als Dekoration und vor allem als Osterdekoration, wenn frühlingshafte Farben gefragt sind. Damit sie die Osterzeit überdauern, sollten sie so frisch wie möglich gekauft werden, das heißt, die Knospen sollten noch geschlossen sein und die Stängel quietschen, wenn man sie aneinander reibt. Damit das lange so bleibt, sollte der Strauß nicht zu tief im Wasser stehen und das Wasser täglich gewechselt werden. Eine hohe Vase verhindert das Abknicken der Stiele, ein kühler Ort hält die Blumen länger frisch (ggf. über Nacht in den Kühlschrank stellen).

Krokus, Weidenkätzchen und Co.

  • Krokusse sind die Frühlingsblumen schlechthin. Schade nur, dass sie so wenig lange in der Vase haltbar sind. Die gelben, lila oder weißen Klassiker sind daher hauptsächlich als Gartendekoration geeignet. Sie blühen schon dann, wenn es außen herum noch recht kahl ist und oft hält die Pracht noch locker bis Ostern. Im Balkonkasten lassen sich Krokusse mit Osterfiguren und bemalten Eiern auch wunderbar zu einer Osterdekoration gestalten.
  • Weidenkätzchen sind besonders pflegeleicht. Sie können in einem Strauß mit anderen Osterblumen in eine normale Vase mit Wasser gestellt werden. Alleine für sich kann man sie aber auch trocken in die Vase stellen. Daher sind sie für eine langfristige und auffällige Osterdekoration geeignet. Lang gewachsene Zweige lassen sich in einer Bodenvase mit bemalten Eiern behängen und sorgen so für Wochen für einen ansehnlichen Osterschmuck.

Ostergesteck mit Osterblumen

Zunächst wird ein Steckschwamm oder ein Steckmoos benötigt. Dieses muss sich erst richtig mit Wasser vollsaugen, bevor man loslegt. Dann werden all die Osterblumen ausgewählt, die man im Ostergesteck haben möchte. Hyazinthen sind beispielsweise wunderbar geeignet, denn ihre unterschiedlichen Farbtöne lassen sich hervorragend miteinander kombinieren. Aber auch jede andere Osterblume eignet sich. Erlaubt ist, was gefällt - ein bunter fröhlicher Strauß bunt zusammengewürfelt aus allen möglichen Blumen oder lieber ein edel wirkendes Arrangement mit nur einer Sorte und farblich gut abgestimmt.... Ähnliches gilt für die Dekoration. Es lässt sich alles verwenden, angefangen von Kirschbaumzweigen über Dekosteine bis zu kleinen Osterfiguren und bunten Eiern.

Sonja, am 23.02.2018
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