"See men's" Lufthaken werden Wirklichkeit nach über hundert Jahren!

Nach Ende des Ersten Weltkrieges gelangten die Pläne für einen Tragschrauber, auch Autogyros genannt, in die Hände der Franzosen. Untrennbar mit der Entwicklung der Hubschrauber verbunden ist der Name Igor Sikorsky. Der Russe, geboren am 25. Mai 1889 in Kiev (heutige Ukraine), ist 1917 vor der bolschewistischen Revolution nach Frankreich geflohen, wo er für die französische Regierung einen großen Bomber konstruieren sollte. Da der Erste Weltkrieg zu Ende ging, wurde dieses Projekt aber gestoppt. 1919 zog es Sikorsky nach Amerika. Dort arbeitete er auf privater Basis an der Entwicklung der Helikopter, bis 1938 der US Senat ein Budget von 2 Mio. $ für die Forschung bewilligte. Sikorsky war der erste Konstrukteur, dem es gelang einen Helikopter mit nur einem Rotor zu bauen. Die Idee und Technik stammte aber wie schon gesagt aus Deutschland. Der Sikorsky S-64 wird allgemein als Himmelskran bezeichnet (S-64 Skycrane). Die meisten dieser Hubschrauber wurden während des Vietnamkrieges von den USA – bei der 478. und der 291. Aviation Company – eingesetzt, mit der Hauptaufgabe, Lasten bis über elf Tonnen zu transportieren, zum Beispiel Lastkraftwagen, Feldlazarette, kleine Schiffe, Flugzeuge, andere Hubschrauber, komplette Werkstätten und Truppen

Originialpläne wurden in Windeck wiedergefunden und verwirklicht!

Die eigentliche Idee, eine Befestigungsmöglichkeit an unmöglichen Orten zu erhalten ging aber auch dank der Nazis verloren. Diese konzentrierten all ihre Mittel in die Produktion von Jagd- und Bomber-Flugzeugen. Und nach Kriegsende verschwand wiederum viel Now-how in Übersee bei unseren "Freunden". Wir wüssten heute nichts mehr von Lufthaken, gäbe es in der Gemeinde Windeck nicht eine kleine Werkstatt. Die Chefin Ingeborg R. ist die Enkelin und Erbin des damaligen Ingenieurs. Ihr Sohn, ein Energieelektroniker und ihr Ehemann, ein begnadeter Techniker und IT-Spezialist fanden nicht nur in einer uralten Truhe die Originalpläne, nein, sie tüftelten und verbesserten diese Idee zu einem grandiosen Meisterwerk. Leonardo da Vinci würde vor Neid erblassen! Aus einem primitiven Luftschrauber, der an Stahlseilen in Position gehalten wurde, entstand ein gegenpoliges Magnetsystem. Magnete können anziehen, aber auch abstoßen. Wer diese Kraft kontrolliert einsetzen kann, ist in der Lage, einen Metallgegenstand freischwebend zu positionieren. Es ist gelungen, kleinere Gewichte bis zu 15 Kg über drei Stunden in der Luft zu fixieren. Möglich wurde das natürlich nur dank modernster Computertechnik.

Bipolarer Magnet - Versuchausführung

Ein Wunderwerk der Technik

Spezielle Software ist Bedingung

Nur mit Lasertechnik möglich

Mousepad in würfelform für dreiminesionales Positionieren!

Der Prototyp wird an einem geheimen Ort in Windeck in einem dicken Safe versteckt. Die Justierung und Fixierung erfolgt durch Steuerung über eine Lasermaus. Um dreidimensional zu steuern, benötigt man einen Mousepad-Würfel. Es ist mir gelungen, Bilder des Gerätes zu bekommen. Der Einsatz ist idiotensicher. Ich durfte selber, wofür ich mich recht herzlich bedanke, einen Versuch starten. Und habe mit eigenen Augen gesehen, wie ein Gegenstand freischwebend in der Luft an einem Haken hing! Das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt zu denken. Natürlich wollen die Erfinder nicht an die Öffentlichkeit. Nach meinen Informationen laufen bereits Verhandlungen zwischen deren Anwälten und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (Abkürzung: MIWF NRW), dies ist eines von zehn Ministerien in der Landesverwaltung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, welches im Jahre 2005 neu errichtet wurde. Ich bin glücklich, durch meine erstklassigen Beziehungen als Erster von dieser traumhaften Erfindung exclusiv berichten zu können. Alle Witze und Aprilscherze über "Siemens Lufthaken" gehören ab sofort der Vergangenheit an, und können gelöscht werden. Es gibt sie also wirklich, völlig real und funktionstüchtig. Hier geht es zu einem wissenschaftlichen Zwischenbericht, für diejenigen, die mir nicht glauben! Zweifler hat es schon immer gegeben. Kann ich jetzt nicht nachvollziehen! Jeder, der meinen Artikel über Erfindungen gelesen hat, kann bezeugen, dass ich die Seriosität in Person bin!  

 

Hier der Beweis! "See men's" Lufthaken funktionieren!

Autor seit 5 Jahren
268 Seiten
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