Richtig Ordnung schaffen mit System

An erster Stelle des Vorhabens – Ordnung schaffen – steht der Zeitfaktor gepaart mit der Entscheidung, dass einige Dinge nicht mehr benötigt werden und entsorgt werden können. Der Entschluss sich von einigen Sachen zu trennen, fällt einigen Menschen schwer. Als Richtlinie gilt: Was zwei Jahre lang nicht benutzt wurde, wird niemand vermissen. Ob die alten Bastelutensilien der Kinder oder angehäufte unreparierte Elektrogeräte, das alles braucht niemand mehr.

Es sollte immer an einer Stelle im Raum angefangen werden. Dann arbeitet man sich langsam aber effektiv systematisch durch den Raum. Alle unnützen Dinge sofort aussortieren und entfernen, so entsteht schon etwas Platz und Übersicht. Sofern Kisten vorhanden sind, sollten diese geöffnet und gesichtet werden. Wenn die Kisten aufgehoben werden, ist eine aussagekräftige Beschriftung für die Zukunft sinnvoll. Bei allen einzelnen Dingen die umherliegen ist es ratsam, diese nach Verwendungszweck aufzuhäufen.

Sobald der Raum im Groben entrümpelt und sortiert ist, kommt es zur Organisation der einzelnen Dinge und Sachen. Dabei stehen Aufbewahrungsboxen im Fokus. Als besonders effektiv haben sich leere Werkzeugkoffer gezeigt. Diese Koffer sind in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Sie bringen Ordnung in verschiedenste Dinge. Angefangen von alten Zeichnungen der Kinder, den Angelutensilien des Papas oder Haushaltsmittel der fleißigen Hausfrau, alles passt in die leeren Werkzeugkoffer.

Außerdem ist es sinnvoll, bei einer Aufräumaktion auch gleich an Dinge wie die richtige Beleuchtung zu denken. Dunkle Ecken erschweren die Suche von den benötigten Dingen. Um das optimale System vollständig durchzusetzen, ist es des Weiteren sinnvoll, oft benötigte Sachen in den Eingangsbereich zu stellen. Dinge, wie Weihnachtsdeko oder Ähnliches erhalten ihren Platz etwas abseits, da sie in der Regel nur einmal im Jahr benutzt werden.

Werkzeugkoffer

Werkzeugkoffer (Bild: Dieter Schütz / pixelio.de)

Werkzeugkoffer als Aufbewahrungsbox

Gerade Heimwerker haben manchmal nicht die perfekte Organisation in ihren Werkzeugen. Ein leerer Werkzeugkoffer kann Abhilfe schaffen und schnell ist das gewünschte Werkzeug im Notfall zur Hand. Und auch Hobbybastler können mit solchen Koffern Ordnung schaffen. Selbst Hausfrauen finden verschiedenste Verwendungen für diese Aufbewahrungsform. Ob Putzutensilien oder Nähzeug, die Einsatzgebiete sind riesig.

Grundsätzlich sollte ein leerer Werkzeugkoffer immer auf den Inhalt angepasst sein. Für einen schweren Inhalt ist es ratsam, einen robusten und festen Koffer auszuwählen. Auch die Stoßfestigkeit ist nicht außer Acht zu lassen. Sollte der Koffer aus welchen Gründen auch immer einmal hinunter fallen, ist der Inhalt sicher und geschützt. Die Einteilung der Fächer hängt wiederum vom Inhalt ab. Viele kleine Dinge, wie bei einer Angelausrüstung sind in einem Koffer mit mehreren Fächern wunderbar sortiert. Für Menschen, die auf Montage arbeiten und ihr Werkzeug mitnehmen müssen, empfiehlt sich ein Werkzeugkoffer mit Rollen. Ein lästiges teils anstrengendes Tragen fällt somit weg. Ganz einfach und leicht lassen sich die Werkzeuge oder andere Dinge transportieren.

Autor seit 3 Jahren
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